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  Das Neue Lager {IV}

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AutorNachricht


 Leithra

Elite | Wölfin
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BeitragThema: Das Neue Lager {IV}   Mo 01 Feb 2016, 19:14

das Eingangsposting lautete :

Das Neue Lager befindet sich inmitten des dunklen Nebelwaldes. Es ist der Platz, der den Wölfen des Nordrudels als Versammlungsort, Geburtsstätte und zugleich als sichere Heimat dient. Hohe Nadelbäume und dicht bewachsene Sträucher bieten ihnen bei starkem Unwetter oder anderen Naturgewalten, die hin und wieder diese Lande heimsuchen, Schutz. Dieser Ort wird erst seit einer kurzen Zeitspanne vom Nordrudel als Lager benutzt, nachdem sie aus ihrem alten Lager von Menschenhand vertrieben worden waren.

_________________
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AutorNachricht


 Memento Mori

Heiler | Wolf
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BeitragThema: Re: Das Neue Lager {IV}   Do 04 Feb 2016, 19:10

Chapter 8.1

Mit der Zeit begann das Rudel zu erwachen. Gähnende Mäuler, streckende Glieder – das Stimmengewirr wurde lauter, als die Wölfe sich zu kleinen gesonderten Gruppen zusammenfanden, um sich mit den typischen Banalitäten auszutauschen. Im Grunde genommen war es wohl überall gleich, der Drang nach Kommunikation ließ sich nicht verbannen und auch ich konnte nicht verhindern, dass meine Zunge darauf brannte sich jemanden endlich wieder mitteilen zu können. Endachath nickte mir begrüßend zu, als mein Blick auf ihn und Twilight fiel – ein kurzes von morgendlicher Müdigkeit verzehrtes Lächeln zuckte in meinen Mundwinkeln auf, als ich die Geste erwiderte. Irgendwie schwoll der Stolz in meiner Brust, wenn ich daran dachte, dass trotzdem ich eher ein Außenseiter in dem Rudel war… nicht nur wegen meiner ständigen Abwesenheit, um für Ophelia zu sorgen, sondern auch vielmehr wegen der Abnormalitäten des Verhaltens der mir suspekten Kultur – ja, trotzdem war ich stolz darauf behaupten zu können, keinesfalls allzu aggressive Handlungen mir gegenüber spüren zu müssen. Dies war nicht selbstverständlich, eher beruhigend lähmend, wenn ich daran dachte wie rau, wie bestialisch meine Familie im Kontrast zu ihnen erschien. Generell hatte das Wort Familie im Nordrudel – wie ich hatte erkennen müssen – einen vollkommen anderen Stellwert. Für einen kleinen Moment ertappte ich mich dabei, die eine Fähe – Snow war ihr Name, zierliche, schöne, braune Gestalt mit tiefgehend blauen Augen die ihrem reifen Alter fast etwas Jugendliches verliehen – förmlich dabei zu taxieren, wie sie ihre zwei (!!!) Welpen mütterlich liebkoste, befangen von ihrem Glück in ihr weiches Kinderfell nuschelte. Man sollte das nicht falsch verstehen – ich wusste Ashanti, meine ehrenvolle Gebärerin hatte mich vergöttert, aber auch wenn sie mich liebte… war ihre Liebe immer von der förmlichen Distanz begleitet, in dem Wissen, dass ich vielleicht nicht überlebte wie die Meisten ihrer Kinder. Andere Länder, andere Sitten… rief ich mir ins Gedächtnis, dennoch war da dieses unerklärliche, unangenehme Ziepen in meiner Brust. Ich hasste es… alles an dieser lächerlich überschwänglichen Zärtlichkeit. Allein der bloße Anblick war kaum tragbar.  

Ein Nicken – erneut in meine Richtung – riss mich aus den verschleierten Gedankengängen und wo eben noch eine undeutbare Härte meine Lefzen verzogen hatte, fand ein verzücktes Lächeln seinen Platz. Deanna. Der hübschen, mondänen Fähe, deren noch verführerische Jugend sich in allen ihren grazilen Bewegungen wiedererkennen ließ, war ich bereits vor Rudelaufnahme begegnet… sie war herrlich monochrom, dunkle Augen, bleiches und doch farbintensives Fell. Vares würde mir sicherlich den Kopf abreißen wollen, wenn ich mich auch nur in ihre Nähe wagte – ganz abgesehen von ihrem Vater und Bruder, an deren Seite sie sich begab. Aber was sollte ich sagen? Es gab nichts Reizvolleres als die Sünde der unangetasteten Unschuld. Und ich liebte all diese verbotenen Früchte, denn ihr Fleisch war absolut aphrodisierend, eine gottgleiche Delikatesse, deren Unmoral nur im Abgang leicht bitter schmeckte. Natürlich waren Welpen nicht inbegriffen. Träge schüttelte ich den Kopf, bannte die aufquellenden Bilder – zum Glück nicht ohne Hilfe, denn Snow lockte erneut meine Aufmerksamkeit, als sie mich grüßte, sich ein paar Schritte von mir entfernt niederließ. Geschmeidig zog ich mich auf die Läufe, legte die wenigen Meter an Abstand die uns trennten zurück und ließ mich an ihrer Seite nieder. „Auch dir einen guten Morgen.“ Summte meine melodiöse, warme Stimme beschwingt, während ein bahnbrechend zufriedenes Lächeln mein Gesicht eroberte – freundlich fügte ich an. „Wie geht’s den Kindern?“ Es war nicht nur triviales Geplaudere was ich erstrebte. Gerade für die ganz junge Generation bedeutete Wassermangel einiges an Problemen. Sie waren bei Weitem nicht so widerstandsfähig wie ein adulter Wolf. Im Augenwinkel erkannte ich zuerst die kleine Ophelia, dann den schwarzen, schweren Alphapelz der sich aus der Höhle bewegte, mit donnernder, autoritärer Stimme eine Versammlung einberief, zur Bestätigung heulte er, um auch die letzten aus ihren Schlummer zu reißen. Ruhig ruhte mein Blick auf ihm, Snow hatte sich schon zentral positioniert – wir saßen erste Reihe wenn man so wollte. Das Thema, welches er anschneiden wollte war offensichtlich – viel interessanter jedoch, wie er damit verfahren wollte.

BW: Snow [ Endachath ;; Deanna ;; Scáth ]
[ grüßt Enda zurück ;; lächelt zu Deanna ;; gesellt sich zu Snow ;; ist am Versammlungsort ]
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 Brennivin

Normalrangig | Wolf
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BeitragThema: Re: Das Neue Lager {IV}   Do 04 Feb 2016, 21:15

Ich vernahm den Ruf von Scáth war und schaute zu ihm. Ich wusste nicht was man sagen sollte. Und ich wollte ich auch nichts sagen Stumm Ging ich auf Scáth zu. Ich ging vom meinen kleinen Gedanken weg und wollte alle Aufmerksamkeit auf die Versammlung haben. Dürre und Nahrung Mangel, dass waren unsere Problem. Dann noch dieses Verdammte Rudel. Was herkam waren unsere Probleme. Ich blieb etwas entfernt vor Scáth stehen und senkte mein Kopf um ihn zu sagen, das ich ihm zu hören werde. Ich Respektiere ihn und sah in ihm ein Wolf, der viele auf nahm und in der Not ihnen half. Ich wusste das einige Gerüchte da Rum ging aber sie interessieren mich nicht wirklich. Den meine Treue galt ihm und den Nordrudel. Und auch, wenn er eine Versammlung machte war mir klar das ich dann zu hören sollte. Was die anderen sagten war für mich nicht Relevant gewesen. Ich hörte auf mein Herz und unseren Alpha. Ich wartete ab was Scáth zusagen hatte.

BtW Scáth
Vernahm den Ruf von Scáth, Ging zu ihm, Dacht, blieb etwas vor ihm stehen senkte mein Kopf, Warte ab was kommt
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 Snow

Normalrangig | Wölfin
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BeitragThema: Re: Das Neue Lager {IV}   Do 04 Feb 2016, 21:36

Ein wohlgesonnenes lächeln zog sich auf meine Lefzen, als der weiße Rüde, sich mir näherte und mich ebenfalls begrüßte. Ein besorgter Blick jedoch kam meinerseits als er die frage nach meinen Schützlingen gab. Es war schon schwer, denn nicht nur meine Kehle war trocken, die meiner Kinder auch, sie hatten noch nie eine Trockenzeit durchleben müssen. Ich fürchtete darum das einer der beiden es nicht schaffte. Sie waren zwar beide stark, doch ist die sorge einer Mutter unantastbar. Ich blickte Memeto Mori an, er meinte es doch lediglich gut und ich freute mich über ein solches Gespräch. "Ich denke, es liegt eine harte Zeit vor ihnen, doch sie sind Alt genuug dies zu überstehen... Was mir eher sorgen macht.. Das ist der kleine weiße Engel Ophelia.. sie hat so viel verloren... Und Scáth... Ich hoffe er kommt darüber hinweg, ich weiß wie sich ein solcher Schmerz anfühlt." Mit Glänzenden Augen schaute ich hinüber zum Alpha, der sich aus seinem Versteck wagte. Es war kein Glückliches Glänzen, eher besorgt und dennoch etwas verträumt.
Ich wollte den Weißen Rüden grade fragen, ob er sich denn wenigstens etwas eingelebt hatte, da erhob Scáth seine Stimme, meine Ohren schnackten um und meine Aufmerksamkeit war da.

Ein klares Thema, es ging wahrscheinlich um Die Dürre, darum das es zu eng wurde, zu wenig für Zwei Rudel. Doch ich kannte Wöfe die nun genau das Gegenteil wollten. Ich war zwar nicht unbedingt dafür frieden zu schließen. Aber dennoch musste man eine Lösung finden, wir wären zu Schwach zum Kämpfen. Noch bevor der Alpha an Ort und stelle war schaute ich den Weißen Rüden an, Lächelte ihm zu und schaute dann zu meinem Bau, wo meine kleinen aus dem Schlaf gerüttelt sein mussten. "Hoffentlich, gibt es auch etwas, was uns Hoffnung geben kann" Murmelte ich dann leise, ich wollte, das meine lieben Kinder ein schönes leben haben, ein Blick zu Memeto Mori, welcher seine aufmerksamkeit Scáth geschenkt hatte, ich tat ihm gleich und legte meine Rute um meine Vorderpfoten.

Btw. Momo, Scáth (Cuervo, Black,Ophelia)
Freut sich über Momos aufmerksamkeit, Denkt ach, redet über ihre Sorgen wegen der Welpen. Gibt dem Alpha Aufmerksamkeit.
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 Geysir

Omega | Wolf


BeitragThema: Re: Das Neue Lager {IV}   Do 04 Feb 2016, 21:43

Ich stand nicht weit, von Brennivin weg. Auch ich vernahm den Ruf unseres Alpha. Ich glaubte nicht, das ich jemals hier meine Zukunft verwirklichen kann. Ich vermisste dich und würde ein Mörder. Meshiska ich hoffe das ich dich wiedersehen werde. Aber zu vor, muss ich einen Wolf hier zeigen wer dich Verdient hat. Walhalla, Glaube mir ich hätte nichts gegen dich aber das am See hatte ich gesehen und du wirst es bereuen glaub es mir. Ich ging zu Scáth und stellte mich trotzdem etwas Abseits hin. Ich war nicht sehr beliebt hier. Aber ich will dran was änderen. Ich setzte mich und wartete ab, was unser Alpha so zu sagen hatte. Bestimmt, wieder unsere Probleme. Und dann was weiß ich den davon. Ich kann auch an das alles nicht änderen. Ich schaute zu Scáth. Senkte mein Kopf und schaute auf den Boden. Ich wollte nicht Respektlos wirken auf ihn. Deswegen hielt ich mich gedeckt und warte auf die anderen.

BtW scáth, (alle anderen)
Ging zu ihm, Dachte, senkte den Kopf, Warte ab
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 Gast

Gast


BeitragThema: Re: Das Neue Lager {IV}   Do 04 Feb 2016, 22:40

Ich stellte freudig fest das Leegola langsam aufwachte und ich fing an mit seinem Ohr zu spielen und ein wenig auf ihm rumzuklettern, das ich für's drauf rumhüpfen schon zu groß und zu schwer war musste ich mir schon anhören. Ich kuschelte mich dann aber doch noch mal an sein warmes Bauchfell bevor die Stimme von Scáth hörte. Ich sah aus großen Augen zu Lee Wir können doch hier bleiben, oder? fragte ich ihn dann leicht ängstlich. Ich wollte nicht in eine Masse von Wölfen, das war mir unheimlich. Ich sprang etwas unelegant über Leegola herüber und versteckte mich so hinter ihm das mir keiner etwas tun könnte. Ich kuschelte mich an ihn und legte meinen Kopf auf seine Schultern. Eigentlich könnte ich auch mal andere Wölfe kennenlernen, aber ich wollte nicht. Leegola war alles was ich brauchte.

BtW: Leegola (Scáth)
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 Zungar

Normalrangig | Wölfin
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BeitragThema: Re: Das Neue Lager {IV}   Fr 05 Feb 2016, 13:13

Ich hörte das rufen von Scáth. Ich ging etwas zu den anderen rüber und hielt mich erst mal ruhig. Willst uns nun sagen, was er sucht. Wenn es ums Wasser und Beute ging. Wäre es schwer zu suchen gewesen. Ich schaute kurz mich um, sah das die anderen etwas am Reden waren. Aber das war mir egal gewesen. Ich dachte mein Teil dazu. Dieser Rudel hat nur Probleme, dass sollte man erst mal in Angriff nehmen. Dann wäre es gut, wenn ich hier weg käme. Das Rudel ist unvollständig ständig. Es ist zu schwach geworden. Da sollte man nicht wirklich bleiben. Das Rudel ist genau wie das Südrudel geworden. Schwach es müssten alle sterben. Dieser Wald ist nicht mehr wie er Ei s war. Und ich bin nie wirklich von den entscheidungen begeistert gewesen. Ich hasste es jetzt noch mehr als zu vor. Ich setzte mich und hielt mich zurück. Ich wollte erst wissen ob alles was gesagt wurde war war.

BtW Scáth

Höre ihm, Ging zu ihm, Dachte, wartete ab
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 Gast

Gast


BeitragThema: Re: Das Neue Lager {IV}   Fr 05 Feb 2016, 13:18

Mitfühlend blinzelte ich, als Draugar von einem Albtraum erzählte. Dabei musste ich an meinen eigenen Traum denken. Es war kein Albtraum gewesen, aber auch kein Schöner. Zwar hatte mich das Zusammenspiel meiner Muskeln sehr erfreut, doch wieder einmal wurde mir klar, wie sehr ich darauf versessen war, meinen Vater zu gefallen. Doch das war ja nichts schlimmes. Ich wollte doch nur, dass Marfz stolz auf mich war und es nicht bereute, mich alleine großgezogen zu haben. Draugar sagte noch etwas, von wegen, dass diese Dürre sehr an uns zerrte. Zustimmend brummte ich.

Ich schaute wieder zu Marfz und fragte mich, was er wohl von der ganzen Situation hielt. Hatte er schon einen Plan, wie wir unserem Rudel helfen konnten? Noch immer verstand ich nicht, was mein Bruder gegen unseren Vater hatte. Schließlich hatte er doch nur das Beste für das Rudel im Sinn. Doch ich hielt mich daraus. Vielleicht war das ja eine Rüdensache, von der ich nichts verstand.

Scàth erregte meine Aufmerksamkeit, indem er eine Versammlung einberief. Ich hatte schon darauf gewartet, denn seit gestern durfte niemand das Lager verlassen, da eine Versammlung einberufen werden sollte. Deshalb waren alle Wölfe anwesend und versammelten sich langsam. Auch ich erhob mich und trottete langsam zum Alphatier. Ich war mir sicher, dass die beiden Rüden dem Ruf auch folgen würden, schließlich hatte er etwas wichtiges zu sagen. Hoffentlich vertrieben wir das Südrudel. Das hätten wir schon vor langer Zeit machen sollen! Doch wegen des Wassermangels war das Rudel geschwächt und ich war besorgt darum, ob wir einen Kampf überstehen würde. Doch bestimmt hatte Scàth eine kluge Entscheidung gefällt!

Erwähnt: Draugar, Marfz & Scàth
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 Twilight

Anwärterin zur BETA-Wölfin
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BeitragThema: Re: Das Neue Lager {IV}   Fr 05 Feb 2016, 18:11

Kap 4.04
Seufztend nickte ich Endachath zu Natürlich müssen wir etwas tun, doch ich weiß nicht wozu wir tatsächlich im stande sind. Jedenfalls können wir nicht warten, bis wir sterben- verdursten oder verhungern- sondern müssen etwas tun. Lieber beim Versuch sterben die zu retten die man liebt, als sich auf furcht verkriechen und langsam verrotten. erklärte ich meine Gedanken und ließ erneut den Blick schweifen. ich mochte kaum daran denken, wie es wäre wenn dieses Rudel an den Naturgewalten zu Grunde gehen würde. Wir lebten doch seit Jahren hie rund nichts hatte uns vertreiben können, nicht einmal ein fremdes Rudel- also würden wir auch gegen die Natur nicht kampflos aufgeben! Wer es versucht, würde vielleicht auch belohnt werden.
Ich schreckte auf, als ich Scaths Stimme wahrnahm. Er klang so anders, natürlich tat er das. All die Geschehnisse um seine Familie- der Zerfall der eigenen Aufgebauten. Er tat mir ziemlich leid, doch ich hoffte, dass ich ihn unterstützen könnte, in allen Lebenslagen.
Lass uns zu ihm gehen.. forderte ich Endachath auf, ehe ich mich auf die Pfoten stemmte und den Weg in Richtung des Alphas Gestalt anstrebte. Er stand auf dem Platz un blickte mit kühlen Augen umher. Seine ziemlich harschen Anweisungen weckten das Unbehagen in mir. Wieso war er plötzlich so unfreundlich?
Ich mochte es gar nicht, wenn er so eiskalt war- es kam bei uns an, als kümmere es ihn nicht, wie es dem einzelnen ging, Natürlich mussten wir zusammen arbeiten udn eine Einheit sein, aber was war eine Einheit ohne die einzelnen?
So schloss ich zu scath auf, ehe ich zu Endachath blickte und schaute,ob er mir folgte.

BtW Scath, Endachath
[antwortet ihm, läuft zu scath]
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 Leegola

Elite | Wolf
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BeitragThema: Re: Das Neue Lager {IV}   Sa 06 Feb 2016, 17:09

Kap 6.02
Gähnend musterte ich Mortem aus dem Augenwinkel, der es scheinbar nicht erwarten konnte, dass ich wach würde und mich mit ihm beschäftigte. Dieser jugendlichen Hektik gewann ich nichts ab, sondern belächelte dies quirlige Verhalten lediglich mit halber Aufmerksamkeit.
Diese heitere Morgenstimmung hielt jedoch nicht lange, denn kurze Zeit später bellte die nervtötende Stimme Scàths durchs Lager und ließ mich entnervt aufstöhnen. Diesen schlechtgelaunten Wolf könnte ich nun wirklich nicht gebrauchen, ich war ohnehin noch etwas schlaftrunken, da würde ich es mir kaum antun dieser Tranfunzel jetzt meine Aufmerksamkeit zu schenken, die richtete ich lieber auf Mortem- der hatte es bitterer nötig als Scàth, dass er bespaßt wurde. Sollte der Alpha doch die anderen Wölfe herumschupsen und mich gefälligst in RUhe lassen- egal welches Problem er hatte, er brauchte sicher nicht ganz genau mich um es zu lösen. Zumindest konnte ich mir das kaum vorstellen. in der letzten zeit hatte ich ihm sowieso die kalte Schulter gezeigt. Nach der Geschichte mit seiner Marionetta war ich nicht versöhnlich gestimmt- zugegeben ihr Abgang machte sie nicht sympathischer und zugegeben ich war ein wenig Schadenfroh, dass der Alpha slebst einmal einen Beinbruch erleben musste. Ein unschönes Gefühl, wenn man niemandem wichtig war, nicht wahr?
Natürlich können wir hier bleiben. ich habe ohnehin nicht gehört, was er sagte und genau genommen, interessiert mich das auch nicht. Er wird sichere andere Laufburschen finden, die es interessiert, was er zu sagen hat ich schüttelte den Kopf und blickte zu Mortem Entspann dich wieder..

Btw Mortem (Scath, )
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 Endachath

Elite | Wolf
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BeitragThema: Re: Das Neue Lager {IV}   Sa 06 Feb 2016, 17:25

Nachdenklich blickte ich in die Ferne und überlegte wie das Rudel schnellmöglichst wieder an ausreichend Wasser gelangen würde.Und dann bekam ich eine Idee! "Irgerndwas muss die Ursache dafür sein,dass das Wasser versiegt.Wenn wir einige die Ursache suchen ließen könnten wir vielleicht zumindest den Grund herrausfinden.Andererseit würde dies unser Rudel,welches ohnehin schon geschwächt ist noch mehr schwächen.Das Südrudel könnte dies ausnutzen." Ich sprach meine Idee und Bedenken aus und zerbrach mir weiter den Kopf über eine möglichst effiziente Lösung useres Problems.Mitten in Gedanken schreckte ich merkbar auf, Scath hatte gerufen, ich schaute in die Richtung seiner Stimme und musste feststellen,dass er garnicht aus seinem Nest kam."Scath ist schon längst wach?" Ich war total überrascht und merkte nicht einmal, dass ich meine Gedanken laut aussprach.Ich war froh so einen Alpha zu haben der schon vor allem anderen aufsteht und seinen Tätigkeiten nachging und das obwohl dem was passiert war.
Als Twilight mich aufforderte zu ihm zu gehen nickte ich und folgte ihr langsam.
Scath schien ziemlich entschlossen zu sein.'Was da wohl auf uns zukommt?'

Antwortet Twilight | erwähnt eine Idee | Überrascht über Scath | gespannt auf Scath nächsten Worte |

BtW: Twilight
Erwähnt:[Scath]
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 Draugar

Jungrudelmitglied | Wolf
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BeitragThema: Re: Das Neue Lager {IV}   So 07 Feb 2016, 09:13

Ich ging Deanna nach.  Ich musste vieles Nach denken das was Mirac gesagt hatte mir.  Ich sollte aber es nicht überstürzen, ob Zungar wirklich etwas vor hatte.  Dafür hatte ich zu Wenige Beweise gehabt. Aber zu erst,  sollte ich meine Aufmerksam der Versammlung schenken. So blieb ich neben Deanna stehen. Wir haben nicht viel Kraft gehabt m das Süß und del an der zu greifen. Und doch hasste ich das ganze Warten. Dachte ich mir.  Ich wartete ab was Scáth zu sagen hatte. Er weiß bestimmt eigenen guten Rat der uns helfen könnte. Aber als ich so wartete, Musste ich auch an den Traum wieder denken. Wieso, was hätte es zu bedeuten gehabt. Was wollte dieser Albtraum mir gesagt haben. Sind wir alle in Gefahr gewesen? Ich war kurz ganz Abwesend gewesen als ich mich Schüttelte. So das ich meine Aufmerksamkeit wieder Scáth geben konnte.

BtW Deanna, Marfz und Scáth.

Ging ihr nach,  Dachte an mich,  warte
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 Walhalla

Ungemocht | Wolf
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BeitragThema: Re: Das Neue Lager {IV}   So 07 Feb 2016, 10:20

Ich wachte auf und hatte gehört das Scáth eine Versammlung ein berufen hatte. Dann sollte ich mal zu den anderen. Bevor ich alles Verpasst würde. Ich ging zu den anderen rüber. Wo ich so ginge schaute ich mich um. Ich glaube, dass diese Hitze, und dann Beute knapp heit. Wir sollten Handel, bevor wir alle zu Grunde gingen. Ich sah das einige schon Wach waren. Ich setzte mich etwas Abseits hin und wartet auf jemanden. Was hatte sich zwischen Geysir und Meshiska so gewesen. Das sie von ihn Weg ging? Ich kenne Geysir nicht so gut und doch habe ichcdas Gefühl gehabt das er mich als Rivale an sah. Dabei habe ich keine Interesse an ihr gehabt. Meshiska war eine sehr nette Wölfin gewesen. Die wie ich denke. Krieg, Kampf und will in Frieden Leben. Ging es mir durch den Kopf ich senkte den Kopf und wartete ab was Scáth zu sagen hatte.

BtW Scáth, (Meshiska)

Wachte auf, ging zu den anderen, Dacht mir was, Mache mir sorgen
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 Gast

Gast


BeitragThema: Re: Das Neue Lager {IV}   So 07 Feb 2016, 19:50

Ich luckte unsicher hinter Leegola hervor. Eigentlich hatte ich doch nichts zu befürchten, oder? Ich war mir da manchmal nicht so sicher, aber es hatte bisher von diesen Wölfen niemand etwas getan, was aber kein Grund war unvorsichtig zu werden, wer weiß wozu die hier alle fähig sind. Ich schaute in Richtung Lees Kopf als er sprach Wieso mag er Scáth wohl nicht? Hat er ihm mal etwas getan? überlegte ich wie bereits des Öfteren im Stillen, wenn Scáth Leegola schon mal etwas getan haben sollte, endet er genauso wie der Mörder meiner Eltern es später tun wird, tot, skalpiert und zerhäckselt. Ich entspannte mich ein wenig, wie Lee meinte ich sollte es tun. Ich leckte mir einmal über das etwas trockene Maul und beobachtete das Treiben im Rudel einen kurzen Augenblick. Dann stand ich wieder auf, hüpfte etwas eleganter als vorhin über Lee rüber und schaute mich um ob ich nicht vielleicht doch mal jemand anderen nerven wollte als ihn, aber ich wusste nicht wen oder ob ich einfach mal auf einen anderen Welpen zugehen sollte. Ich entschied mich dann, aber dafür erstmal bei Lee zu bleiben und ihn zu versuchen zu motivieren mit mir zu spielen. Ich schubste ein wenig an ihm rum und zog vorsichtig an seinem Ohr. Können wir heute mal einen Ausflug in Richtung Berge machen? fragte ich ihn quierlig und sah ihn aus etwas funkelnden Augen an, das taten sie selten, aber wenn ich etwas unbedingt wollte funkelten meine Augen immer. Ich sah mich danach im Lager ein wenig um und seufzte, irgendwie schienen ziemlich viele Scáth zu hören zu wollen, ob es wohl wichtig ist was er zu sagen hatte? Ich seufzte etwas und sah dann wieder zu dem großen dunkelgrauen Wolf vor mir.

BtW: Leegola (restliches Rudel)
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 Scáth

ALPHA-Wolf
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BeitragThema: Re: Das Neue Lager {IV}   Di 09 Feb 2016, 19:47

Es hatte nicht lange gedauert bis durch meine Ankündigung und mein Ruf sich das Rudel versammelt hat, dies war nötig, unbedingt und ich konnte es mir nicht erlauben das zu verschieben oder die Wichtigkeit nicht ernst genommen wird. Schließlich ging es nicht nur um die Süd, sondern auch um die Wasserknappheit. Ein Problem was durchaus lösbar war, vor allem, wenn man bedachte das wir Numior besser kannten als die Süd und bevor dieses Rudel es rausbekam hatten wir nichts mehr zu befürchten. Unter den Wölfen gab es Getuschel, Gemurmel und Vermutungen, es war ein Gerücht im Umlauf und es war wahr aber für den Moment würde ich etwas Anderes ankündigen. Wölfe Numiors, ich danke euch, dass ihr alle so zahlreich erschienen seid. In die Runde blickend, kühl und distanziert musste ich nun das Rudel leiten und konnte es mir in meiner Ansprache erstmal nicht erlauben persönliche Gefühle durchblicken zu lassen, denn als ich bei Twilight hängen blieb wurde mir bewusst für was ich mich entschieden hatte. Ich musste jetzt ein Anführer sein, ein Anführer der sein Rudel anführt, leitet und ein Vorbild war. So begann ich durch die Menge zu schreiten und zu sprechen, zu jedem einzelnen.
Ich weiß das jeder der hier vor mir steht, in dieser Gemeinschaft, sich im Klaren ist wie es im Moment um uns steht. Nicht nur das wir in ständiger Gefahr vor einem anderen Rudel leben, dem Südrudel wie es von vielen von euch genannt wird, sondern auch Numior selbst. Es ist eine Dürre ausgebrochen, der Fluss der den großen See stets mit Wasser gespeist hat ist ausgetrocknet und nun geht der Wasserstand des Sees zurück.
Ich blieb stehen, atmete ruhig und sah zu allen Wölfen meines Rudels und konnte Sorgen, Zweifel aber auch Wut sowie Hass erkennen. Mein Rudel war nicht beisammen, nicht geeint und das war genauso ein Problem wie das Südrudel oder wie die Dürre.
Seit der Ankunft des anderen Rudels haben wir eingesteckt, geopfert und Verluste erlitten und das nicht, weil sie uns vielleicht überlegen waren. Nein. Weil wir es ihnen zu leichtgemacht haben und damit ist Schluss. Unstimmigkeiten, persönliche Differenzen und Abneigungen haben den bisherigen Alltag von uns allen zu sehr beeinflusst aber das endet hier und jetzt. Ich fordere von niemanden nicht weniger als Zusammenhalt und Loyalität zu seinen Mitwölfen. Es hört auf das ein Wolf seinen Rudelgefährten nicht unterstützt, weil er etwas gegen ihn hat.
Erneut sah ich mich im Rudel um, begann wieder mich in Bewegung zu setzen, meine Stimmte war laut und bestimmend. Ich war ruhig und konzentriert wie seit langem nicht mehr, der Tod Shadö hat mir vor Augen geführt wie tatenlos ich die ganze Zeit dagesessen habe.
Von nun an, wird jeder gleichermaßen unterstütz, beschütz und zur Seite gestanden, unabhängig davon ob der diesen leiden kann oder welches Persönliches Problem er mit jemanden hat. Dies gilt für jeden von uns und wer das nicht auf die Reihe kriegt der kann...
Ich unterbrach mich kurz und sah nun jeden scharf an, dies war nicht nur eine leere Drohung, sondern eine Forderung der ich gerne nachkam.
Der kann das Rudel augenblicklich verlassen. Und bevor wir über unsere Wasserknappheit reden werden, ich mir Vorschläge von jedem von euch mir anhören werde möchte ich folgendes noch sagen. Es kursieren Gerüchte darüber wer die Nachfolge des Betapostens antritt und ich sage euch, es ist wahr. Twilight, komm bitte zu mir.
Ich blickte Twilight freundschaftlich zu, es war eine Entscheidung mit der ich nicht gehadert habe und in den Gesprächen mit ihr wusste ich das sie es schaffen kann.
Vom heutigen Tag an bestimme ich, Scáth, Alphawolf der Numior, Twilight, Alphastochter des Naamio, zur Betawölfin des Rudels zur Anwärtern auf den Rang des Betas. Ihr wird im gleichen Maße Respekt entgegengebracht, ganz gleich was ihr davon Persönlich halten werdet.
Nachdem ich geendet hatte, Twilight dabei beruhigend ansah und dabei innerlich hoffte, dass es jetzt nicht zu viel war, bewegte ich mich langsam wieder auf eine erhöhte Position um über das Rudel blicken zu können. Nun würde die Diskussion über die Süd und über die Wasserknappheit los gehen.
Hiermit eröffne ich die Versammlung über unser und das Schicksal der Süd, möge jeder einzelne von uns dazu beitragen das unsere glanzvolle Zeit wiederkehrt. Ich setzte mich und sah erneut in die Runde, was nun besprochen wurde, würde über unser Schicksal bestimmen und das unserer Nachfahren.
 
Angesprochen Twilight // Das Rudel
 
» Fasst die Situation zusammen | Stellt den fehlenden Zusammenhalt fest | Fordert die Einigkeit | Bestimmt Twilight zur Zukünftigen Beta | Eröffnet die Versammlung «
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 Twilight

Anwärterin zur BETA-Wölfin
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BeitragThema: Re: Das Neue Lager {IV}   Di 09 Feb 2016, 21:02

Kap. 4.05

Mein Blick glitt durch das Lager, an den schemenhaften Gestalten im morgendlichen Nebel entlang. Es War schon eine ganze Weile her, seit wir das letzte Mal zusammen saßen und einander die Aufmerksamkeit schenkten. Genau genommen konnte ich mich auf Anhieb an kein mal erinnern. Es War schon seötsam- wir lebten hier alle gemeinsam, nahmen uns jedoch so wenig Zeit für einander. Das musste dringend geändert werden.
Während ich nicht endachath s Worten lauschte, schritt Scath in unsere Mitte und baute sich auf. Mir blieb keien Zeit um mehr als einen flüchtigen Blick an meinen eigentlichen Gesprächspartner zu richten, denn Scath begann direkt darauf mit haltenden Stimme zu uns zu sprechen. Meinen Ohren zuckten unruhig, während er mit fester Stimme seinen Standpunkt vertrat.
Es tat weh, was er sagte- nicht die so offensichtlichen Probleme auszusprechen, sondern das zu hören, was in uns selbst lag, woran wir uns nur selbst die schuld geben könnten. Der Hass in unseren Herzen, die Kälte und Distanz. Wir waren abgestumpft ohne mehr Mitgefühl für sie anderen aufzubringen. Dieses Rudel brauchte dringend stützende Flanken und zwar solche, die auh dann stützten, wenn die Meinungen auseinander gingen.
Doch dass Scàth damit drohte jeden zu verbannen, der zuwider handelte, war zu neu für mich und ich brauchte eine ganze weile um meinen Kiefer zu schließen, de rmit Tatsache hinunter geklappt War.
Doch ich sollt Erich bald fassen müssen, den Scath richtete seinen Blick auf mich und rief mich zu sich hin. Bemüht geschmeidig bewegte ich mich auf senden schwarzen Rüden zu und blieb an seiner Seite stehen.
Nun War also der Moment gekommen, in dem ich mich auf die Fußstapfen meines Vaters zubewegte. Es War die zeit gekommen, da ich mich beweisen musste. Wie selbstverständlich nahm ich meine so stolze Haltung von früher an und ich fühlte mich einige Sekunden lan in die Vergangenheit versetzt. Es kam mir vor als sei ich Skillet nie begegnet.
Mit klarem Blick blickte ich in die Runde, suchte nach Anzeichen der Zustimmung, der Unterstützung in denen Scàths Worte verklangen.
Danke, Scàth! antwortete ich diesem in einem nicken und hob den Blick über die Wölfe, denen ich mich ab heute als beta und erhalte Nachfahrin Naamio s beweisen müsste. Liebe Brüder und Schwestern, ich bin sicher, dass einige von euch mich noch für zu jung haltet und damit liegt ihr sicher rnicht ganz falsch, doch verspreche ich euch eines - immer werde ich nach bestem Wissen und Gewissen zu handeln. Ihr seid meine stützenden Flanken, den ein Baum steht nur sicher, wenn die starken Wurzeln ihn stützen, ihr alle seid meine und Scàths Wurzeln, und seid euch gewiss- e Skonto auf jeden von euch an. Sind wir nicht eine Familie? So müssen wir zusammenhalten auch in schweren Zeiten!
Scath hatte sich inzwischen auf eine neue und höhere Position bewegt und ich überließ ihm nach meiner kurzen Ansprache wieder das Wort, während ich mich nach den Wölfen umsah.

Btw scath udn Rudel
[Schaut sich um. Denkt nach. Geht zu scath. Antwortet]
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 Hawk

Normalrangig | Wolf
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BeitragThema: Re: Das Neue Lager {IV}   Di 09 Feb 2016, 22:25

Ich wurde von den donnernden Lauten von Scáths Rufen geweckt. Ich streckte mich erst einmal mit einem geräuschvollem Gähnen. Ich verlagerte mein Gewicht von den Hinterläufen auf die Vorderläufe und wieder zurück. Dann stehlte ich mich zu meiner vollen Größe auf und ließ meinen Blick ruhig durch die Gesichter meiner Rudelmitglieder gleiten. Ich ließ dann meinen Blick durch das Lager und die sichtbaren Baumkronen wandern bis ich meinem treuen Freund entdeckte der nur darauf zu warten schien das ich das Lager verließ, damit er zu mir stoßen konnte. Er wusste das ich es nicht sonderlich gerne sah wenn er ins Lager kam, zu gefährlich wenn man meine Nase fragte. Ich sah zu ihm und nickte ihn einmal an, damit er wusste das ich ihn vernommen hatte. Dann trat ich näher an Scáth und und hörte ihm zu. Es war sehr direkt was er sagte, aber vollkommen wahr und in meinem Interesse, es war sehr wichtig das wir alle zusammen hielten, aber das war schwierig wenn so eine große Gruppe Wölfe mit teils ziemlich verschiedenen Interessen zusammen lebte. Mich wunderte es nicht das die Gerüchte die kursierten stimmten und ich hatte keine Probleme damit das eine jüngere Fähe den Platz des Betas einnehmen würde, es würde bestimmt mal wieder eine etwas andere Ansicht auf die Dinge in die Rudelführung bringen. Auch wenn ich Scáth meine gesamte Treue verschrieben hatte, würden ihm eine paar frische Ideen auch nicht schaden. Ich nickte Twilight anerkennend zu und hatte dabei einen warmen Ausdruck in meinen dunklen Augen. Ich wartete ab und erhob dann erstmal vorsichtig meine Stimme Erst einmal ich finde deine Entscheidung, Scáth, Twilight zum Beta zu erklären vollkommen richtig und ich hoffe es können alle im Rudel nachvollziehen. meinte Stimme wurde langsam etwas fester und ich redete weiter Doch um zum unerfreulichen Teil zu kommen, das Wasser. Eine sehr einfache, aber eventuell dennoch riskante Idee meinerseits wäre es dem Fluss weiter in Richtung Quelle zu folgen um heraus zu finden ob vielleicht etwas den Fluss blockiert. Die Menschen die uns aus unserem alten Lager vertrieben haben, wären bestimmt auch in der Lage uns das Wasser irgendwie zu versperren mit einem überdimensonialen Biberdamm oder solche Späße. erklärte ich ruhig meinen Gedanken und sah etwas in die Runde. Ich wusste nicht was die anderen Wölfe von meiner Idee hielten, doch ich hoffte auf ein paar Mitwölfe die diese Idee gut fanden, dann könnten wir vielleicht gehen. Mein Blick glitt dann wieder wie von selbst zu meinem treuen Begleiter der die Form eines Adlers hatte, aber wenn man mich fragte das Herz eines Spatzen, die waren auch sehr treu und sie Seele eines Wolfes trug er in sich. Alles in allem ein sehr guter Freund.

BtW: Scáth, Twilight, alle anderen, sein Vogel
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 Zungar

Normalrangig | Wölfin
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BeitragThema: Re: Das Neue Lager {IV}   Di 09 Feb 2016, 22:55

Ich lauscht,  Die Worte von Scáth. Ich sehe keine weiter Gründe,  Dieses Rudel zu helfen.  Ich kam nie von ihr.  Ich werde nie Treue oder Loyalität geben.  Ich hasste sie alle,  Respekt hatte ich nie vor jemanden gehabt. Ich schaute Scáth an als er alle ernst an geschaut hatte. Als er zuück ging und Twilight noch was gesagt hätte schaute ich zu Scáth. Ich glaube es ja nicht. Jetzt hatte ich alles am Nordrudel was ich eins geglaubt hätte verloren. Ich hörte auch das was Hawk gesagt hatte. Ich könnte es nicht mehr glauben.  Ich glaube es nicht wirklich. Was sollte das noch bringen. Dachte ich kurz.  Dann ging ich etwas nach vorne. Als ich weit genug vorne War. Zeigte ich nichts von Respekt oder anderes,  was man erwarten hätte können.  Scáth, Ich werde hier niemanden Unterstützung, Egal was du da gesagt hast... Ich schaute zu ihn hoch.  Meine Entscheidung die ich entschlossen hatte.  Scáth und auch dir Twilight. Werdet Glücklich ich hasste es schwache, Nervige oder was hier im Rudel war zu Beschützen. Ich werde diesem Rudel nicht weiter hin helfen... Ich wandte mich nun zu alle anderen. Dann aber wieder zu Scáth und schaute ihn kalt an. Ich würde mal sagen.  Das ich euch alle Verlassen werde.  Ich hatte nie gegen etwas gehabt.  Aber deine neue Gesetzt die du da grade gesagt hattest. Die werde niemals Akzeptieren. Ich ging etwas von ihm zurück. Wartete was er sagen und die anderen machen würden.  Nun, Kann ich meine Pläne voll Enden.  Ich hasste beide Rudel.  Und nun kann ich es verlassen. Dachte ich kurz und ging dann doch ohne Erwartungen von anderen Weg. Ich ging zumLagerausgang. Ich wollte nicht warten bis die anderen was sagten oder mein Emaliger Alpha.

BtW Scáth /alle

Hörte zu,  dachte,  Ging auf ihn zu,  sagte was,  ging zum Lagerausgang.

----> Nebelwald


Zuletzt von Zungar am Mi 10 Feb 2016, 20:36 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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 Geysir

Omega | Wolf


BeitragThema: Re: Das Neue Lager {IV}   Mi 10 Feb 2016, 15:31

Ich schaute zu Scáth. Der etwas gesagt hatte. Ich wusste wie ernst die Dürre war. Aber ich Verstand auch was er gemeint hatte. wir sollten mehr zusammen Arbeiten. Das kann ich ja Verstehen. Auch das wir die Schwächen Beschützt werden müssen. Ich schaut auf Zungar. Die nach vorne gegangen war. Sie sagte was und ich freute mich innerlich sehr. Sie wird nun endlich von uns gehen. Wie sehr habe ich es erwartet, dass sie ging. Ich hörte ihr zu und wartet ab das sie alles gesagt hatte. Dann als sie von ihn Weg ging. Sie zeigte keine Reue gegen über von uns allen. Sie war immer so gewesen. Nach dieser Zeit, müssen wir unsere Stärken finden. Den wir waren das Rudel und halten zusammen. Was man nicht von Zungar erwarten Könnte. Ich hörte ihn zu und sagte erst mal nichts dazu. Ich wollte die Meinungen, Bin den anderen Hören. Was sie alle zu sagen hatte.

BtW alle
Beobachte, Dachte, schaut Zungar nach
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 Ivaylo

Jungrudelmitglied | Wölfin
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BeitragThema: Re: Das Neue Lager {IV}   Mi 10 Feb 2016, 18:41

Ich seufzte, selbst das Herumlaufen im Lager brachte meine Gedanken nicht zur Ruhe. Beiläufig ließ ich den Blick durch das Lager schweifen, bis er schließlich auf Momo hängen blieb. Aus einem Impuls heraus lief ich zu ihm rüber.

"Guten Morgen, Momo.", sagte ich freundlich, senkte aus Respekt vor dem älteren Wolf den Kopf und blieb in einem Abstand stehen der nahe genug war um mich mit ihm zu unterhalten, aber auch genug Platz ließ um ihn nicht in seiner Privatsphäre zu stören. "Kann ich dich etwas fragen?". Ich sah den weißen Rüden freundlich an, setzte mich hin.

Er sieht ein bisschen misslaunig aus... dachte ich. Ich bin wohl lieber etwas vorsichtig.... Oder soll ich ihn fragen was ihm die Laune vermiest?... Hm... Nein... Später vielleicht...

Während ich auf eine Antwort wartete wedelte ich ganz leicht mit der Spitze meiner Rute und sah ihn mit leicht schief gelegtem Kopf aus meinen zweifarbigen Augen an.

BtW Momo
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 Memento Mori

Heiler | Wolf
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BeitragThema: Re: Das Neue Lager {IV}   Mi 10 Feb 2016, 19:54

Chapter 8.2

Snow hob erneut den Blick, als sie meine Präsenz an ihrer Seite spürte – ein mütterlich liebevolles, wenn auch durch Sorgen etwas müde gerücktes Lächeln. Ungewandt blickte ich in die weichen, blauen Augen, zuckte aufmerksam mit den Ohrspitzen, als sie von Schützlingen zu sprechen begann. Ruhig huschte mein Blick zu den schlafenden Bündeln, nickte zuerkennend, denn den Beiden schien es angesichts der Situation (noch) an nichts zu mangeln, bis sie auf Ophelia zu sprechen kam. Augenblicklich verzog ich leicht die Miene, drängte mir quälend die letzten Monate wieder vor Augen, in der eine kleine Welpe mit dem Leben kämpfte, von ihrer Mutter verlassen, ihres Bruders beraubt. Vielleicht war ihr Fasttod mehr Segen als Fluch gewesen, auch wenn sie gezwungen war in einer Welt aus der Trance zu erwachen, in der nur noch die Hälfte ihrer Familie an ihrer Seite existierte. Die Fähe sprach weiter, schnitt auch Scáth’s Empfinden an und obwohl ich kaum leugnen konnte, dass auch ihn ein hartes Schicksal getroffen hatte, kreiste meine Gedanken nur um die weiße, knospenjunge Welpe. Als ich den Blick hob, hatten die blauen Augen sich auf den schwarzes Pelz des Alphas geheftet. Ich nutzte diesen kurzen Augenblick ihrer Unachtsamkeit, das Schweigen noch einen Moment zögern zu können, bevor ich sprach. „Sie geht nicht leicht kaputt.“ Obwohl ich die Worte voll klarer, ernstgemeinter Zuversicht sprach, trugen sie eine bittere, unterdrückte Wahrheit. Nicht leicht, hieß nicht unmöglich.

Scáth begann seine Ansprache, nachdem sich mehr und mehr Wölfe versammelt hatten. Er blieb in geschmeidiger Bewegung, wollte nicht versteifen, dem Rudel seine ganze Energie widmen und Aufmerksamkeit. Die blauen Augen waren sichtbar konzentrierten, fokussierten jeden Einzelnen, ehe er schließlich mit der Bekanntmachung Twilight zur Betafähe zu ernennen innehielt und sie nach vorne bat. Sollte das Snows neue Hoffnung sein? Wegen der Gerüchte schon mental darauf vorbereitet, verfolgte ich wie die rotbraune Fähe an seine Seite glitt. Überrascht war ich dennoch. Bis zum jetzigen Augenblick hatte ich diesen Gedanken noch bewusst verdrängen können – dass die Nord nun aber eine einäugige – dreijährige – weibliche Hybrid als Stellvertretung des Alphas einberiefen, grenzte für mich an einen Skandal. Natürlich sprach ich kein Wort darüber. Auch bei der nun einberufenen Versammlung schwieg ich, ließ das Ohr von einem zum nächsten Wolf schweifen, der das Wort ergriff, auch wenn der Sinn ihrer Sprache gänzlich an mir vorbeizog. Erst als Zungar – soweit ich weiß ein eher geächtetes Mitglied – ihre Stimme hob, wandte ich mich ihr zu. Unter der Klage, die neuen Gesetze – einander zu achten, respektieren, unterstützen – nicht akzeptieren zu können verschwand sie im Wald. Ich verstand nicht, wie ein Versprechen, dass man leichtfertig geben konnte – selbst wenn man es nie einzuhalten gedachte – eine Person zwingen konnte, ihre Lebensgrundlage für immer aufzugeben. Andererseits bewunderte ich die Courage, dermaßen ehrlich dem Rudel entgegentreten zu können. „Jemand sollte ihr nach…“ Meinte ich leise, sodass nur Snow es vernehmen würde. Dieser Jemand jedoch war nicht ich, auch wenn ich bezweifelte, dass ein anderer für sie aufstehen würde, obgleich die ganze Alpharede nur von purer Solidarität handelte. Es war die gleiche Doppelmoral, die meinen Bruder nachts stundenlang hatte wachliegen lassen, während ich schlafen konnte wie ein Stein. Ich tanzte auf meinen zurechtgebogenen Idealen.

Ein ‚guten Morgen‘ holte mich jedoch zurück. Ich hatte Ivaylo weder kommen sehen, noch gehört – oder es bewusst verdrängt. Das sie dennoch genau vor mir saß, mit ihren provozierend unbekümmerten Augen zur mir nach oben glubschte, zerrte jedoch an meiner Geduld. Sie hatte es zugegeben perfekt eingefädelt, mich genau in Gesellschaft einer anderen Person anzupendeln – einer Fähe, die nicht einmal ein niedriges Rudelmitglied war, sondern zudem auch noch stolze Mutter. Knapp analysiert hatte sie sich eine kinderliebe Zeugin ausgepickt. In mir schwoll gehässige Anerkennung. So ein gerissenes, kleines Miststück. Mein Blick war weder besonders freundlich, noch sonderlich abwertend. Er hatte die blasse, nichtssagende Glätte einer frischen, unberührten Leinwand, frei von jeder Mimik. „Ich weiß nicht, kannst du?“ Ein kleines Zucken im Mundwinkel. Natürlich konnte sie, aber das wusste sie wohl auch.

BW: Snow ;; Ivaylo [ Scáth ;; Twilight ;; Zungar ]
[ antwortet Snow ;; macht ihr gegenüber Einwurf bezüglich Zungars Verschwinden ;; antwortet Ivaylo ]
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 Leegola

Elite | Wolf
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BeitragThema: Re: Das Neue Lager {IV}   Mi 10 Feb 2016, 20:31

Kap 6.03
Mit halben Ohr lauschte ich, welche Worte Scàth an das Rudel richtete. nicht, dass es mich sonderlich interessierte, doch zumindest wollte ich ja wissen, welch 'wichtige Informationen' ich verpasste. Und so ganz unwissend wollte ich eben auch nicht sein, schließlich musste man Freunde udn Feinde gleichermaßen kennen- so sagte man doch. Ich würde zwar weder jemanden aus diesem Rudel als das eine oder das andere bezeichnen, doch auch mit denen, die zwischen Gut udn Böse lagen, musste man irgendwie umgehen.
Scath richtete bald seine schallenden Worte auf die Wölfe, appellierte an deren Treue und Loyalität, etwas, das viele sicher nicht beriet waren einfach hinzugeben, ohne sich sicher zu sein,w as dies bedeutete. Lo-ya-li-tät. Ein so einfaches Wort, dessen Bedeutung im laufe der Jahre, der Zeit, so vergessen war, wie der der Gleichberechtigung oder Freiheit. Man verfälschte Worte doch zu gerne um ihnen den Sinn anzueignen, den man sich wünschte. Wer gut mit dem Spiel von Worten umgehen kann, der hat die Massen auf seiner Seite. Große Reden blenden, da sie so voll sind von Worten, deren Bedeutung für das gemeine Volk unerreichbar ist. Wer gut und viel spricht, blendet.
Scàth würde ich diese Gabe ganz und gar nicht zuordnen. in meinem langen leben hatte ich Wölfe angehört, die wesentlich mehr vom Spiel der Wortverknüpfungen verstanden und so immer ihr ZIel zum Ziel aller machen konnten. Es war im Grunde wie die Jagd von Rehen- wenn man den größten Bock jagt, so werden alle ihm folgen, weil dieser ihr einer Anführer Besondere Qualitäten aufweist.
Sie folgen ihm, wiel die ihm glauben, weil er das Beste zu bieten verspricht.
Scaths Rede klang hingegen für mich, wie die Worte eines verzweifelten Hundes, der Drohungen umher brüllte, ohne deren Wahre Bedeutung zu kennen. Er wirft mit Worten, deren Bedeutung er nicht einmal versteht. Er spricht von Zusammenhalt und würde doch jeden ziehen lassen, der sagt, dass er gehen wollte. Er würde nicht um sie kämpfen. Wenn er doch unsere Treue verlangte, so musste er sich auf eine Stufe mit uns - dem gemeinen Volk- stellen und das geben, was er verlangte. Doch ich hörte ihn nur fordern und brüllen. Der einzige der hier wohl taub war, war ich, so könnte er ruhig in angemessenem Tone mit den anderen sprechen.
Sie waren ja nicht alle wie ich. Im gGrunde waren sie Schafe, wenn er glück hatte, so würde er, als Hütehund, die Herde durch Kläffen udn Jagen zusammen halten.
Ich hielt nichts davon. Die Krönung des ganzen sollte jedoch etwas anderes sein. Das Jungblut Twilight sollte den thron erklimmen? Ein abfälliges ächzen drang aus meinem Maul und ich schüttelte angewidert den Kopf. Wie sollte dieser Grünspan uns führen- zugegeben Emperor hatte ich nie für qualifizierter gehalten, doch dieser war wenigstens nicht so naiv wie dieser Welpe. Sie hatte doch im letzten Jahr mit klingenden Paukenschlägen bewiesen, wie dumm udn unfähig sie war, hatte sie doch den Waldläufer her gebracht und den Tod und ihre Verstümmelung provoziert.
Und nun- nun sollte sie uns führen und leiten. Wer an Träume glaubt, bittesehr!
Scaths Worte fruchteten aber scheinbar ziemlich gut, denn Zungar gab auf und zog ab. Gut gemacht , oh großer, ehrwürdiger Alpha!
War es das, was er wollte?
Meine Aufmerksamkeit wanderte wieder zu Mortem, dem einzigen Wolf, mit dem ich hier ausgenommen von Hel freiwillig meine Zeit verbrachte.
Ja, können wir- aber erst wenn dieser Affentanz vorbei ist. Sonst versteht Scàth diesen Abgang sicherlich noch falsch- wobei er wohl um mich sicher nicht trauern würde belustigt zog scih ein grinsen um meine schwarzen, trockenen Lefzen und ich wandte den Blick weg von der Versammlung zu dem Halbwüchsigen Mortem hin.

BtW Morten, (Scath, twilight, rest)
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 Black

Jungrudelmitglied | Wölfin
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BeitragThema: Re: Das Neue Lager {IV}   Mi 10 Feb 2016, 23:26

Noch lag ich ruhig in der kleinen Kuhle, den Kopf leicht auf den Pfoten meiner Mutter und atmete den Geruch immer wieder ein, wobei ich es einfach nur genoss, wie ich hier lag, bei meiner Mama und meinem Bruder, der mir noch immer Sicherheit gab, die ich mehr als nur ein wenig dringen nötig hatte, ich meine, ich war nicht gerade die Unsicherste aber doch brauchte ich hin und wieder eine Stütze, an die ich mich lehnen konnte, wenn die Welt mal wieder stoppte und ich nicht mehr weiter wusste.
Mit leises Grummeln drehte mich mich ein wenig, als meine Mutter aufstand und kuschelte mich wieder zusammen, wobei mein Ohr wenn ich es bewegte, die Schnauze meines Bruders striff. Doch ich hielt still, immerhin wollte ich ihn nicht aufwecken und so lag ich nur noch da, traumlos und irgendwie vermisste ich jetzt schon den Geruch meiner Mutter, den ich sonst so oft um mich rum hatte.

btw: (Courvo, Snow)
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 Draugar

Jungrudelmitglied | Wolf
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BeitragThema: Re: Das Neue Lager {IV}   Do 11 Feb 2016, 16:10

Ich schaute zu Scáth, als er aber zurück hing und alles gesagt hatte. Sah ich in die Runde. Niemand sagte etwas. Als Zungar, nach vorne ging und vor Scáth stand. Sie kein bisschen Respekt zeigte wunderte ich mich. Sie ist so kalt wie sonst auch immer gewesen. Ich hörte ihre Worte zu und Stand neben Deanna. Sie will uns Verlassen. Das ist super. Sagte ich so leise, das es nur Marfz und Deanna es mit bekamen. Ich schaute ihr nach als sie im Wald Verschwand, kam in mir Freude auf. Ich kann es nicht glauben aber sie hätte es wirklich getan. Ich bin niemals so froh gewesen. Sie hatte das Rudel den Rücken gekehrt. Das ist gut oder auch schlecht gewesen. Dachte ich nur kurz und hörte alle anderen zu. Was sie zur Sache Lage gesagt haben. Ich wusste, dass es ein Problem hab. Das was wir alle sahen. Die Numior selber stellte uns in eine Herausforderung die wir zusammen gut überstehen könnten. wen da nicht das Südpack wäre. Aber was sollte ich schon sagen. Wer hörte mir zu? Das fragte ich mich immer wied r und ich wartet ab was die anderen zur Versammlung sagen würden.

BtW alle

Schaute nach, Sagt leise was, sah wie Zungar ging. Dachte etwas nach warte ab
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 Brennivin

Normalrangig | Wolf
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BeitragThema: Re: Das Neue Lager {IV}   Do 11 Feb 2016, 16:24

Ich lauschte ihn auch. Und schaute auf einmal hoch. Als Zungar nach vorne ging und was gesagt hätte. Ich hörte den anderen auch zu und schaute dann auf Scáth. Der nun auf eine höhere stand und uns überblicken könnte. Scáth, wir sollten uns um Wasser kümmern. Und dieses Südrudel was hier so genannt wurde erst mal nur beobachten. Ich stand immer hinter dem Rudel und dir. Ich hatte nie Zweifel gehabt an dich. Aber wir müssen die Dürre überstehen, wenn es bedeutet das wir unsere Schwachen Beschützen sollten. Dann Brauch wir erst mal Wasser. Sagte ich ruhig. Ich wollte nicht auf das ein gegen, was Zungar gesagt hatte. Sie ist das kleinste Problem gewesen. Treue hatte ich in ihr nie gesehen. Aber sie war jetzt auch eine Gefahr gewesen. Sie weist, wo das Lager war. Und sie kannte unsere schwächen. Ich schaute zu den anderen. Scáth, wir wissen nicht, ob das andere Rudel auch geschwächt würde durch dieses Dürre. Deswegen sollten wir uns auf Wasser such begeben, wo wir vielleicht auch noch Beute finden könnten. Das wir stark werden und dann gegen das andere Rudel vor zu gehen. Ich schaute zu Scáth und achtete auf weitere Ansprachen.

BtW Scáth Rest des Rudel
Sagte was, sprach das Problem an machte ein Vorschlag.
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 Endachath

Elite | Wolf
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BeitragThema: Re: Das Neue Lager {IV}   Do 11 Feb 2016, 18:46


Nachdem ich mich neben Twilight hinsetzte wartete ich auf die weiteren Worte Scath'.Scath beschrieb die Lage in der wir uns befanden, meiner Meinung nach mit ziemlich gut gewählten Worten und hielt auch mir erneut diese Situation vor Augen und ließ sie realer werden.Die Dürre war tatsächlich ein inzwischen großes Problem geworden, sauberes Wasser aufzutreiben wurde zusehends schwieriger und schwächte uns alle.Aber auch das Südrudel wird in Zukunft wohl noch zu vielen Problemen führen, wann wird es die ersten kämpfe um die inzwischen nurnoch wenige Beute geben?Zudem beschrieb er auch unseren Zusammenhalt und unser Umgehen mit jedem einzelnen unserer Mitwölfe gegenüber,welche wahrscheinlich wirklich sehr zu wünschen übrig lässt.Die geforderte Gleichbehandlung, der Respekt und das gleiche umgehen jedem gegenüber, egal ob gemocht oder nicht, sind tatsächlich eine Möglichkeit unser Rudel zu einigen und das wird bitter nötig sein um in Zukunft allen Problemen gewachsen zu sein.

Ich hatte zwar schon einige Gerüchte aufgeschnappt, als Scath jedoch Twilight tatsächlich zur Betawölfin machte war ich dennoch überrascht, freute mich jedoch sehr für sie und nahm mir vor ihr,wann immer sie es brauchte, mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Twilight begab sich zu Scath und hielt eine kurze Rede.Nachdem meldete sich Zungar zu Wort und verkündete ihre harten Worte sich von Scath und dem Rudel abzuwenden und sie war nicht die einzige die gegen Scath Rede oder Twilight neue Aufgabe war. Die Meinung des Rudels war gespalten, einige waren dafür aber auch einige gegen Scath und Twilight.Leegola war wohl einer dieser Wölfe.Ich bemerkte ein ächzen und Kopfschütteln seinerseits nach Twilights Ernennung, welche ich als Abneigung gegenüber Twilight interpretierte.Ich gehörte zu denen die hinter Scath und Twilight standen und werde die beiden bestmöglichst unterstützen! "Scath, deine Ansage bezüglich unserer Einigkeit und useres Umgangs haben hoffentlich allen die Augen geöffnet! Mir hat deine Ansage erneut vor Augen geführt, dass es so nicht weitergehen kann, deshalb werde ich mein bestes geben jeden von uns gleich zu behandeln! Sollte mir dies nicht gelingen oder sollte sich jemand unfair behandelt fühlen so bitte ich denjenigen mir das sofort zu sagen.Auch ich bin nicht perfekt und auch mir kann es passieren, dass ich jemanden unfair behandel, trotzdem liegt auch mir viel am Rudel!"während ich sprach schaute ich mich im Rudel um, denn ich meine alle von uns.Nach einer kurzen Pause sprach ich Scath und Twilight meine volle Unterstützung zu:"Scath, Ich stehe vollständig hinter dir und deinen Entscheidungen und werde alles mir mögliche tun um dies zu beweisen!" An Twilight gerichtet sprach ich:"Aber auch du, Twilight hast meine volle Unterstützung und Respekt!" Mit diesen Worten versuchte ich die negativen Meinungen einiger Wölfe zu verändern, denn wenn wir jetzt nicht an einem Strang ziehen würde das womöglich fatale Folgen haben. 

Nun eröffnete Scath' die Versammlung über das Südrudel und das Wasserproblem.Während Hawk als einer der ersten seine Gedanken aussprach,hörte ich aufmerksam zu.Sein Vorschlag wäre es bis zur Quelle des Flusses zu laufen und mögliche Blockaden des Flusses zu suchen und auch Brennivin äußerte seine Gedanken, wobei er das Wasserproblem priorisierte und da hatte er meiner Meinung nach recht. Sollte es uns gelingen einen weg zu finden an Wasser zu kommen und uns vor dem Südrudel zu stärken so könnten wir auch das zweite Problem leichter beseitigen. Den Vorschlägen der Wölfe zuhörend lauschte ich aufmerksam der Versammlung.


Bestätigt Scath Ansage | appeliert an das Rudel und versucht einen ersten Schritt zu tun | sichert Scath und Twilight  volle Unterstützung  zu | Lauschte den Vorschlägen zur Problembeseitigung.


BtW: Scath, Twilight, Rudel 

Erwähnt:(Hawk, Zungar, Leegola, Brennivin)
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