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 Scáth, An veil Léirithe {Der Schleierhafte} | Wolf des Nordrudels || Alphawolf

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 Scáth

ALPHA-Wolf
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BeitragThema: Scáth, An veil Léirithe {Der Schleierhafte} | Wolf des Nordrudels || Alphawolf   Sa 11 Jan 2014, 18:43

Scáth


{Nordrudel}


Allgemeines


NAME
{Mein Name ist Scáth, der des Schattens in den ich Geboren wurde und mich stets verfolgt}
TITEL
{Vor langer Zeit trug ich keinen Titel, der weder mein Wesen oder Taten beschrie doch im Rudel erhielt ich den Titel „An veil Léirithe” – Der Schleierhafte}
ALTER
{6 Jahre, 3 Monate}

GESCHLECHT
{[X]Rüde [_]Fähe}

RUDEL
{Mit Stolz und Dankbarkeit gehöre ich dem Nordrudel an}

RANG
{Mein Rang ist des Alpha-Wolfes, es meine Bürde, meine Verantwortung, meine Aufgabe.}


Wesen


STATUR
{Obwohl ich der größte in unserem Wurf war, bin ich dennoch im Verhältnis zu den anderen von normaler Größe und obwohl ich gut genährt bin, gehöre ich zu den schlanksten innerhalb der Gemeinschaft. Ich sehe zwar nicht nach viel aus, bin aber stark genug mich meiner Feinde zu erwehren und nützlich bei der Jagt zu sein.
Lediglich meine Pfoten und meine Ohren sind etwas größer als normal, was mir aber dennoch als Vorteil gereicht.}
AUGENFARBE
{Saphirblaue die mir das Gefühl geben ein positiven Eindruck bei anderen zu wecken.}
FELLFARBE
{Mein Fell ist ein einheitliches schwarz, das abgesehen vom „Kragen“ eng an meinem Körper liegt und so jede Kontur meines schlanken Körpers betont. Zu den Pfoten hin wird meine Fellfarbe allgemein in leicht heller und wechselt zu einem sehr dunkle Grau, was sich nur minimal vom schwarz abhebt.
Das selbe Spielt sich auch in meinem Gesicht ab, meine Lefzen, die Umrandung meiner Augen, bis zu meinem Hals sind in einem sehr dunklem Grau gehalten, was wie eine Art Helm wirkt.}
CHARAKTER
{Viele halten mich anfangs für einen zurückhalten und stillen Wolf, der die Nähe anderer meidet und nicht daran interessiert ist neue Kontakte zu knüpfen oder am Gesellschaftlichen Leben teilnehmen will.
In Wirklichkeit bin ich ein sehr ausgeglichener Rüde, der die Nähe und Gesellschaft andere sucht und diese auch in vollen Zügen genießt. Ich teile gerne mit anderen und bin sehr bestrebt darin mich mit allen so weit wie es geht zu verstehen und Feindschaften zu meiden. Auch teile ich gerne meine Erfahrung mit anderen und gebe auch Ratschläge wenn Mitglieder des Rudels einen möchten. Mich zeichnet eine große Besonnenheit aus, da ich stets vorher denke bevor ich etwas tue und zudem vorsichtig bin was ich sage, erklärt dies meine Ruhige Art.
Man wird auch nach einer gewissen Zeit feststellen dass ich sehr nachdenklich bin und über vieles nachdenke, manchmal bin so sehr in meine Gedanken vertieft, dass es mitunter schwer ist mich aus meiner Trance zu holen.
Trotz meiner gütigen und freundlichen Art, habe ich auch eine schlechte Seite, die mich immer mal wieder unbarmherzig packt und mich in ein tiefes, seelisches Loch wirft aus dem ich nur wieder schwer herauskomme.
In dieser Zeit reagiere ich immer verkrampft, gereizt aber auch desorientiert und verzweifelt, ich suche in dieser Zeit nicht die Hilfe der anderen sonder meide diese, ich ziehe mich zurück und kapsle mich für eine Weile ab.
Ich will in dieser Zeit meiner Seelischen tiefe vermeiden anderen wehzutun oder das sie mich plötzlich in einem schlechten Licht wahr nehmen, daher Respektiert dies und sucht mich nicht auf.}
VORLIEBEN
{Ich sehne mich stets nach den kühlen Nächten in denen der Mond von einem schwarzen Schleier verborgen ist und die Sterne am klarsten erstrahlen. Den sanften Erguss des regen der an jeder Strähne meines Fells hinab zum Boden fliest und so meine Sorgen und Ängste wegspült. Und ich erfreue mich auch an der Gesellschaft der anderen, derer die ich wertschätze und Respektieren, für deren Schutz ich mein Leben geben würde.}
ABNEIGUNGEN
{Von allem was mir am meisten Bauchschmerzen bereitet sind fragen zu meiner Vergangenheit, sehr schmerzt es mich darüber nach zudenken, daher ziehe ich es vor dem auszuweichen.
Ich verabscheue es nichts zu tun zu haben oder für die anderen keine Hilfe zu sein, vor allem im Winter mit seiner gnadenlosen Kälte und seinen Entbehrungen, wenn mein Fell es mir nicht erlaubt eine Stütze für die Jagt zu sein.}
STÄRKEN
{Ich bin ein schneller und dank meiner größeren Pfoten auch ein wendiger Läufer, eine weitere Stärke von mir ist das ich durch meinen scharfen Blick Beute aber auch Gefahren schon aus größeren Entfernungen erblicken kann.
Meine Größte Stärke ist aber mein Verantwortungsgefühl, ich bin stets bestrebt das richtige zu tun und damit im Sinne des Rudels zu handeln, ich würde mich auch anderen in den Weg stellen wenn mir mein Gefühl sagt es ist die richtige Entscheidung.}
SCHWÄCHEN
{Meine größte Stärke, kann auch meine größte Schwäche sein, kann mich durchaus hart an die Grenze des duldbarem, bringen wenn ich mit meiner Entscheidung das richtige zu tun, alleine bin. Auch ist meine Sturheit ein Problem, wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe ziehe ich es gnadenlos durch, doch meine kleinstes aber vielleicht auch humorigste Macke ist das ich in Gegenwart schöner Fähen mich zum Deppen mache und es gibt auch die eine oder andere auf die ich bereist ein Auge geworfen habe.}
VERGANGENHEIT
{Meine Vergangenheit ist etwas, was ich mir in einem Herzen bewahre und nur ungern darüber spreche, den die Ereignisse die mich überhaupt zum Nordrudel brachten sind von großer Schuld gezeichnet.
Doch ich beginne mit meinen Anfängen, wo ich geboren wurde und Aufwuchs, wie ich lebte und was für ein kleiner Wirrkopf ich früher mal war.
Ich möchte euch bitte das ihr es Respektiert wann ich euch den Grund meine Reise nenne die mir beinahe mein Leben gekostet hätte.
Nun denn, fangen wir an: Ich wurde zusammen mit fünf weiteren Geschwistern fernab und weit vom Nordrudel entfernt in einem kleinen Bau, der sich auf einer wunderschönen Waldlichtung befand geboren.
Mein Bruder Atheon war der älteste, darauf folgte meine Wenigkeit, mein Bruder Kamek, die Zwillingsschwestern Zeta & Tena und der jüngste Kivu, noch immer kann ich mich an ihren Geruch, ihre Gesichter, die Stimmen und an das Gefühl ihrer Gegenwart erinnern.
Wir waren vielleicht grundverschieden in der Art und Weise wie wir uns verhielten oder unsere Umwelt wahrnahmen.
Und auch wenn man meinen wollte das, egal wie groß Geschwisterliebe auch sein mochte, es dennoch Meinungsverschiedenheiten gab, jedoch ist die Wahrheit die folgende das uns nichts hätte trennen können.
Das Leben was ich mit meinen Geschwistern führte war ein Harmonisches und Glückliches Leben, der Wald in dem wir lebten gab uns was wir brauchten, schütze uns und war für uns ein Sicheres zuhause.
Noch immer kann ich mich an das Gefühl des lehmigen, erdigen Bodens erinnern der sich unter meinen Pfoten erstreckte, an die sanften Briesen die mein Fell umspielten und die zahlreiche Gerüche von so vielen Tieren die er an meine Nase trug.
Beinahe jeden Tag habe ich mit meinen Geschwistern in der Nähe unseres Baus im Wald oder auf der weitet, beinahe endlosen wiese gespielt, getobt oder einfach nur dagelegen, mit dem Blick auf den Horizont gerichtet.
Wann immer es unserem Vater möglich war hatte er einen von uns oder gleich alle mit auf ein Plateau genommen und uns Geschichten aus seiner Jugend erzählt, die Abendteuer die er bestritten hat oder er hat uns etwas wichtiges beigebracht, was für unser späteres Leben gebrauchen konnten.
Wenn es um meinen Vater und meine Mutter geht, so sind die Erinnerungen an sie am stärksten, die gütige Strenge meines Vaters oder die liebevolle Weisheit meiner Mutter, noch oft sehe ich sie in meinen Träumen und dann wird mir immer wieder bewusst, wie sehr ich sie doch vermisse.
Denn aller guten Erinnerung zum Trotz, so sind sie alle für mich verloren und nichts bringt sie zurück und es wird immer schwere die Erinnerungen an sie festzuhalten.
Obwohl ich der zweitälteste war, habe ich mich doch stets wie ein Kindskopf benommen, ich war derjenige der die Ideen hatte und immer einen Vorschlag parat hatte mit der man die Langweile bekämpfen konnte.
Es passierte oft das ich mich mit meinem älteren Bruder zoffte weil ich mich nicht meines Alters entsprechend verhalten konnte aber er war auch derjenige der mich immer zum Lachen brachten womit wir so unseren Zoff vergaßen und uns wieder vertrugen.
Es gelang uns beiden, gerade wenn wir uns stritten, unsere Geschwister oder unsere Eltern immer zum Lachen zu bringen, selbst wenn es dem einen oder anderen Mal nicht so gut ging.
Meine ganze Jugend hatte ich auf diese Art verlebt aber wie alles im Leben, musste auch dies der Ernsthaftigkeit weichen, denn wir wurden erwachsen.
Bald würde es Zeit werden sich zu verabschieden um entweder jeder für sich auf Reisen zu gehen oder als Gruppe, sich einem Rudel anschließen aber auch sein Leben genauso unabhängig wie unsere Eltern mit jemanden an seiner Seite zu verleben.
Doch bis es soweit war wollte ich, gerade ich, mein Leben noch in vollen Zügen genießen, frei von Verantwortung, ihren Pflichten und der Bürde, solange wie es anhielt wollte ich frei sein.
Dann kam der Tag dem sich alles änderte, noch immer quält mich dieser Tag, bereitet mir Alpträume und seit 2 Wintern verfolgt es mich immer noch der Tod meiner Familie.
Die mir so viel bedeuteten hat, lässt mir seit damals keine Ruhe mehr, der Anblick ihrer toten Leiber und der Schmerz der sich in mein Herz gebrannt hat lassen mich nicht mehr los.
Einzig Rahet hatte überlebt, entstellt und vernarbt aber am Leben, doch der tragische Verlust unserer Familie hatte uns schwer getroffen, uns für immer gezeichnet.
Wir verließen unser Geburtsort, unsere Heimat in der wir so lange gelebt haben und glücklich waren, wir verließen diesen Ort, den dort konnten wir nicht länger bleiben.
Aber auch das fortgehen änderte nichts daran, den als der Winter kam, standen wir immer nahe am Rand der Verzweiflung, der ständige Hunger und die Kälte zerrte an unseren Kräften.
Zu unerfahren waren wir und selbst wenn, gab es nicht genügend um unsere Bäuche vollzuschlagen und ohne die Hilfe andere Wölfe waren wir verloren.
Wir waren aufeinander angewiesen aber mit der Zeit wurde immer schwieriger, die Wut um den ständigen Hunger, der Erfolglosigkeit der Jagt, schlug mit der Zeit in Hass um.
Rahet machte mich irgendwann für diesen Umstand verantwortlich, gab mir die Schuld am Tod der Familie er warf mir so vieles vor, doch er kam wieder zur Vernunft, verzieh ich ihm.
Und eines Tages geschah es, auf einmal konnten wir unseren Hunger vergessen, es war nicht viel, doch es reichte zum überleben.
Das änderte aber nichts am Zorn meines Bruders, auch wenn ich geglaubt habe das unser überleben es uns erlaubt den Schmerz zu begraben und zu vergessen, blieb er in ihm.
Sein Zorn gipfelte darin das er all seinen Zorn Luft machte und davonlief, wie davor auch immer, nur kehrte er dieses Mal nicht zurück, nie mehr.
Er war fort und das letzte Lebenzeichen das ich von ihm hörte, war ein langes schmerzvolles heulen, ich hatte nun auch ihn, mein letztes Familienmitglied verloren.
Mein Weg führte mich immer geradeaus, immer weiter und weiter ging ich, oft sogar bis mich meine Pfoten nicht mehr trugen oder ich vor Erschöpfung umfiel.
Jeder Tag, jede Nacht ging immer schneller ineinander über bis ich nicht mehr wusste wie viel Zeit vergangen war, der unerträgliche Hunger war mit der Zeit zurückgekehrt, hielt mich in den Moment wo ich vor Erschöpfung hätte schlafen soll wach.
Ich hatte mit der Zeit viel Gewicht verloren, ich fühlte mich Krank und Elend, mein Fell war vom Blut meiner Verletzungen verkrustet, zerzaust und durch das Pausenlose laufen auf dem kalten, gefrorenem und scharfkantigem Boden waren meine Pfoten vollkommen Blutig.
Ohne zu wissen wo ich war oder ob ich diese Nacht überleben konnte, brach ich an Ort und Stelle zusammen, ich konnte und wollte nicht mehr, das einzige was ich erwartete war mein Tod.
Irgendwann wachte ich auf, es wirkte wie ein Traum, ich dachte dass ich vor Erschöpfung meine Familie wiedersehen würde, denn ich sah um mich herum Gestalten stehen.
Bevor ich aber realisieren konnte was das wirklich war, wurde mir schwarz vor Augen und für den Moment fühlte ich mich wieder frei, unendlich Frei.
Trotz alledem meinte das Schicksal es dennoch gut mit mir, denn ich erwachte wieder und fand mich in einem, für mich fremden Ort wieder.
Die Wölfe die sich teils aus Neugierde und teils auch um Sorge sich um mich herum gesellten, stellten sich als die Wölfe des Nordrudels vor.
Eine von ihnen erklärte mir was geschehen war, das sie mich an einen Sicheren Ort gebracht haben und das ich hier bleiben konnte bis es mir wieder besser geht, ich weiß noch genau wie ich zum allersten Mal seit ich fort ging in Tränen ausbrach, denn ich hatte keine Kraft mehr emotional stark zu bleiben.
Es brauchte lange bis ich mich von meinen Strapazen erholte, denn meine Kräfte kamen nur sehr langsam zurück genauso wie meine Wunden nur langsam verheilten.
Als aber der Tag kam an dem ich mich einigermaßen erholte und mich wieder bewegen konnte wollte ich mich beim Alpha des Rudels dafür bedanken dass sie mir das Leben gerettet haben.
Zu diesem Zeitpunkt wollte ich weiterziehen, doch der Alpha hielt mich zurück und bot mir an zu bleiben, ein Stütze und Hilfe für das Rudel zu sein, den auf seine Frage wohin ich gehen würde wusste ich keine Antwort.
Allein ihm war es zu verdanken dass ich blieb, ich bewies mich und verdiente mir damit den Respekt des Rudels und die Wertschätzung des Alphas.
Ich war für das was die Gemeinschaft für mich getan hat Dankbar und trotz meiner zweifel fand ich ein neues Zuhause und Freunde, seit damals bin ich bereit alles zu tun um diese Schuld zu begleichen.
Doch nun, als die Zeit der Herrausforderungen des Winters anbricht, wurde mir nun eine Aufgabe zuteil von der ich nicht gedacht hätte sie meistern zu müssen.
Als Alphawolf des Nordrudels ist es nun meine Aufgabe, meine Familie zu führen, zu beschützen und über ihr Schicksal zu wachen, auf das sie den Winter überleben mögen um der nächsten Generation davon zu berichten.}
ZUKUNFT
{Mein Ziel ist es die Schuld die ich im Nordrudel habe zu begleichen, nicht damit wir Quitt sind sondern aus Dankbarkeit, ich möchte somit den Schmerz der Vergangenheit begraben und hier in meinem neuen zuhause eine Familie gründen}



Out-Off


AUF UND DAVON
{Kehrt zu seinen Anfängen zurück}

REGELN
{Eyup}

REGEL-CODE
{Fressen und gefressen werden}

CHARAKTERE
{Mein erster}




Zuletzt von Scáth am Fr 07 Aug 2015, 11:05 bearbeitet; insgesamt 8-mal bearbeitet
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 Malik

BETA-Wolf
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BeitragThema: Re: Scáth, An veil Léirithe {Der Schleierhafte} | Wolf des Nordrudels || Alphawolf   Sa 11 Jan 2014, 18:49

Sehr interessanter Steckbrief und gut geschrieben! Wink

Wenn du noch die Statur ergänzt, bist du angenommen.

_________________
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 Shenali

BETA-Wölfin
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BeitragThema: Re: Scáth, An veil Léirithe {Der Schleierhafte} | Wolf des Nordrudels || Alphawolf   So 12 Jan 2014, 16:24

Wow, sehr schön :)

Herzlich Willkommen im Nordrudel!




WELCOME ON BOARD



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http://seelen-des-nordens.forumieren.com


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BeitragThema: Re: Scáth, An veil Léirithe {Der Schleierhafte} | Wolf des Nordrudels || Alphawolf   

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