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 Croí, die Hüterin des Herzens | Wölfin des Südrudels || Alphafähe

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 Croí

Normalrangig | Wölfin
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BeitragThema: Croí, die Hüterin des Herzens | Wölfin des Südrudels || Alphafähe   Di 28 Apr 2015, 21:01

Croí


Südrudel


Allgemeines


NAME
Mein ganzer Name lautet Croí Fola. Ein seltsamer Name oder nicht? Er bedeutet Herz und Blut. Eigentlich könnte man sagen Herzblut. Aber alle sagen einfach Croí zu mir.


TITEL
„Die Hüterin des Herzens“
Ein schöner Titel nicht wahr? Ich habe ihn mir verdient, als ich meinem Bruder half seine letzten Stunden zu überstehen. Er sagte mir, ich solle auf sein Herz achten und nannte mich. „Die Hüterin seines Herzens“ Dieser Satz, hat sich im Rudel weiter entwickelt und so wurde daraus mein jetziger Titel.


ALTER
Ich zähle nun schon 5 Jahre.


GESCHLECHT
{[_]Rüde [x]Fähe}


RUDEL
SüdRudel


RANG
Noch bin ich nur ein normales Rudelmitglied.
Doch später werde ich die Alphafähe sein.


Wesen


STATUR
Lasst mich es so erklären:
Stellt euch eine prächtige Fähe in ihren besten Jahren vor. Hoch erhoben steht sie auf einen Felsen, die Rute hängt ruhig nach unten und die Ohren nach vorne gerichtet. Ihr Blick scheint alles zu sehen und ihre Pfoten scheinen so groß zu sein, dass sie damit mühelos halt findet, wenn sie es wollte. Ihr Körper ist recht groß und niemand scheint sie zu übersehen. Ihr  Schultermaß beträgt fast 80 cm.  Dazu ist sie schlank gebaut.
Trotz allem, dass sie so schlank ist, kann man die Muskeln unter ihrem Fell erkennen. Versteckt und verborgen liegt ihre Kraft. Aber wenn sie sich zum Sprung duckt kann man ihre Stärke unter ihrem Fell spielen sehen. Diese Sehnen und Muskeln, die alles umrunden und ihr eine schöne Form geben. Die Brust ist breit und gibt ihr viel Luft zum Atmen, was sehr hilfreich für eine gute Ausdauer ist. Die Hüfte selbst wirkt eher schmal und passt sich einfach dem Körper an. Die Beine sind perfekt an den Körper abgestimmt und wirken kräftig, aber nicht dick. Bewegt man seinen Blick genauer zu ihrem Kopf, kann man die schöne lange und spitze Schnauze betrachten, die von spitzten Zähnen, im Ober- und Unterkiefer gesäumt ist. Die Nase ist feucht, was nur zeigt das sie gesund ist. Die Ohren sind lang und relativ spitz und fangen jedes Geräusch in der Umgebung auf.


AUGENFARBE
Meine Augen leuchten in einem silbrigen Grau, die einen leichten braunen Stich haben.


FELLFARBE
Nun das Fell, welches natürlich bei mir gut sichtbar ist, ist in einem sanften, grauen Ton gehalten, durchsetzt mit schwarzen Fellbüscheln. Es ist eher recht kurz gehalten, aber wärmt mich trotzdem, wenn das Wetter mal wieder kalt ist.
Meine vier Pfoten sind weiß gefärbt, wobei sie öfters in Dreck getränkt sind und so braun erscheinen. So ist es also kein reinfarbiges Fell. Fast so als wolle es mein unruhiges Herz zeigen. Natürlich zerstören auch ein paar Narben das Idyllische Aussehen von mir. Eine zieht sich über meine linke Flanke und ist der Beweis, dass ich gegen meine Feinde kämpfe und sie besiege, wenn das Schicksal es will. Sie ist meine größte Narbe und jene die auch am besten sichtbar ist. Eine zweite Narbe zieht sich hinter meinem Ohr durch das Fell. Krallenspuren von einer Eule, die mich, als ich noch ein Welpe war fressen wollte.


CHARAKTER
„Gedanken... Gedanken können so viel zerstören, dir so viel nehmen, aber auch so viel geben. Gedanken... sie sind das Einzige, das wirklich nur uns gehört. Nur dir alleine. Denn niemand anders kann sie hören. Sie sind das, was dir am Ende noch bleibt, wenn du alles verloren hast. Sie können dich trösten, aber dich auch in den Wahnsinn treiben. Gedanken, sind auch Erinnerungen. Denn ohne sie, würden wir das alles nicht noch einmal durchleben können. Aber zu viel denken, ist nicht gut für dich.... „
Ja, das ist es was man mir so oft lehrt. Was man mir so oft erklären will. Aber trotzdem denke ich noch immer zu viel nach. Ich denke darüber nach, was hätte sein können. Darüber was sein wird und wohin mich mein Weg führt. Ich bin jemand, der sich über Alles Gedanken macht. Was mich auch zu einer sehr sensiblen Wölfin macht. Aber das ist nicht nur ein Nachteil. Denn durch diese feinfühlige Seite, kann ich mich so gut in andere Wölfe hinein versetzten und verstehe oft was sie gerade durchmachen. Dadurch kann ich fast immer die richtigen Worte finden und sie aussprechen. Oder ich merke auch recht schnell wenn jemand einfach jemanden an seiner Seite will. Dort muss kein Wort fallen. Nein, ich mache mir dann nur im stillen Gedanken und frage mich, was wir falsch gemacht haben, dass es so weit gekommen ist. Ich habe ein sehr warmherziges und gutmütiges Wesen. Aber ich bin nicht naiv. Denn mag ich zu jedem freundlich sein, so muss das aber nicht heißen, dass ich demjenigen sofort vertraue. Nein, ich denke nur, dass jeder eine Chance verdient hat, um sich zu beweisen.
„Vertrauen ist etwas, was man nur jemanden schenkt, dem man wirklich in sein Herz geschlossen hat. Vertrauen ist ein Privileg. Man vergibt es nicht einfach so. Wer zu viel vergibt, den nennt man naiv und der, der zu wenig gibt, der ist misstrauisch.“
Man muss eben einfach einen Mittelweg finden. Das ist nicht immer leicht, aber wenn man will, dann schafft man es ganz bestimmt. Ein weiterer guter Punkt ist wohl, dass ich recht geduldig bin und nicht sofort auf hundertachtzig bin, wenn mich jemand nervt. Dennoch gibt es auch bei mir eine Grenze. Denn sollte man bei mir auf einen Nerv treten, kann ich ziemlich wütend und verletzend werden. Aber hat nicht jeder solch eine Seite? Genauso kann ich, wenn ich mich bemühe, eine strenge und einschüchternde Ausstrahlung haben. Ich greife ein, wenn ich sehe, dass die Wölfe das nicht alleine klären können. Ich hasse Streit, deshalb versuche ich ihn auch immer zu lösen. Denn im Inneren weiß ich, dass die Wölfe jemanden brauchen, der ihnen sagt was falsch und was richtig ist. Braucht den nicht jeder einen, der einem mal den Weg weißt?  Vielleicht ist es auch so ein leichter Beschützerinstinkt den ich gegenüber den Rudelmitgliedern habe. Ich bin dankbar, dass es Mádran und Malik gibt. Ohne sie würde hier alles schon im Chaos versunken sein.
„Wir alle machen Fehler. Aber es gibt ja Freunde, die dich darauf hinweisen und du lernst daraus, um sie nicht erneut zu machen.“
Ich bin offen für neues und liebe es zu lernen, und zu erfahren. Aber auf der anderen Seite, hasse ich Veränderungen. Ich liebe die „Gewohnheit“. Alles was ich kenne und was mir vertraut ist. Aber leider, gibt es Veränderungen und ich habe gelernt, damit umzugehen. Sogar ziemlich gut. Denn ich habe schon lange damit begonnen, meine eigenen Gefühle zurück zu stecken und mich eher auf die Anderen zu konzentrieren. Wie es mir selbst geht, ist mir oft egal, solange es nur meinen Freunden gut geht.
„Der Wunsch nach Liebe und Freundschaft ist in jedem. Egal wie sehr man sich auch dagegen wehrt. „
Ja auch ich bin eine Wölfin, die sich tief im inneren nach Liebe sehnt. Aber wie gesagt gebe ich sie anderen und achte nicht auf mich. Was vielleicht auch ein Nachteil ist. Denn irgendwann wird es mich noch Krank machen, das ich nicht auch mir selbst zeit schenke. Doch solange will ich eben die Wölfe glücklich sehen.


VORLIEBEN
Ich liebe es Geschichten zu hören oder sie zu erzählen. Da kann man immer so schön träumen. Aber auch in heißen Sommertagen über weite Flächen zu laufen und zu schwimmen. Das macht einfach furchtbar Spaß.  Auch mag ich Welpen sehr gerne. Sie sind noch so unschuldig und lebendig. Natürlich können sie auch nerven, aber irgendwann möchte ich auch mal welche haben. Sonst mag ich auch frisches Rehfleisch. Es ist einfach köstlich, da kann man nicht nein sagen.
Natürlich bin ich auch ein Nachtwolf und mag es, wenn der Vollmond die Wälder erleuchtet und man selbst noch spät in der Nacht laufen kann, ohne Angst zu haben, etwas zu übersehen.


ABNEIGUNGEN
Am allermeisten hasse ich Streit oder Unruhe. Wie kann man so etwas nur zulassen? Aber ich mag auch keine Gewitter. Da bekomme ich wirklich Angst. Denn diese Naturgewalt kann so vieles zerstören. Ein Blitzt kann einen ganzen Wald zu brennen bringen. Darauf möchte ich gar nicht weiter drauf eingehen, sonst bekomme ich ja gleich wieder weiche Pfoten. Genauso mag ich keinen Fisch. Mir gefällt der Geschmack einfach nicht und er stinkt sobald er aus dem Wasser ist. Das kann ich überhaupt nicht leiden. Hm... sonst gibt es da eigentlich nicht viele weitere Abneigungen. Höchstens Wölfe die glauben sie seien etwas besseres, obwohl sie genauso etwas falsch machen können wie wir.


STÄRKEN
Meine Stärken ... klingt das nicht etwas selbstverliebt wenn man so etwas preis gibt? Aber du weißt ja, dass ich so nicht bin, also werde ich sie erzählen. Ich denke meine größte Stärke ist es, dass ich mich gut in andere hineinversetzten kann. Empathie nennt man das glaube ich. Es kann einem manchmal wirklich helfen. Sonst bin ich auch eine sehr ausdauernde Läuferin. Ich kann weite Strecken laufen, ohne dass ich müde werde. Was auch dazu führt, dass ich gut jagen kann. Einen letzten Punkt darf ich dir noch nennen und ich glaube das ist, dass ich mich auch gut verteidigen kann. Natürlich werde ich jetzt nicht gegen einen Rüden gewinnen der doppelt so groß ist. Aber so leicht bin ich auch nicht gut unterzukriegen. Also der Kampf ist jetzt nicht ein Problem von mir.


SCHWÄCHEN
Schwächen, die hat ja jeder, also habe ich sie auch.  Eine davon ist, dass ich meine Gefühle oftmals einfach in mich hineinfresse und das kann einen manchmal Krank machen. Also körperlich krank. Also selbst ich brauche jemanden, der einmal auf mich schaut, aber bis jetzt habe ich den noch nicht gefunden. Eine weitere ist, dass ich panische Angst vor Feuer habe. Wenn ich auch nur eine Flamme sehe, kann ich mich kaum mehr bewegen und erstarre wie ein hilfloser Welpe. Ich würde alleine glaube ich einfach verbrennen. Und trotz meiner breiten Pfoten, bin ich jetzt nicht wirklich eine gute Kletterin. Ich brauche glaube ich Stunden um einen Berg zu erklimmen. Nun gut, das ist vielleicht etwas viel aber schnell bin ich jedenfalls einmal nicht. Und meine letzte Schwäche ist wohl, mein Bauch. Da bin ich sehr empfindlich und ist dieser Mal verletzt, bin ich meistens geschlagen. Vielleicht habe ich auch nur einfach Angst, das wenn ich dort eine zu tiefe Wunde habe, dass ich nie Welpen bekommen kann und das ist das schlimme daran.


VERGANGENHEIT
Nun, meine Geschichte ist nichts Besonderes. Sie ist eigentlich wie jede andere Geschichte es auch ist. Sie beginnt mit einer Geburt und endet mit der Gegenwart. Zusammen mit meinen zwei Geschwistern wurde ich vor 5 Jahren im SüdRudel geboren. Unsere Mutter hieß Rashia und unseren Vater habe ich nie kennen gelernt. Vielleicht war er ein Streuner oder er starb einfach bevor wir geboren worden waren. Denn unsere Mutter sprach nie über ihn. Wie alle Welpen waren wir aufgedreht und wollten etwas erleben. Meine zwei Brüder Bás und Cao waren diejenigen, die mich überall mitschleppten und mir die Welt zeigen wollten. Ich war die jüngste im Wurf und war auch lange Zeit die Kleinste. Eines Tages aber, als wir gerade draußen spielten, war unser Aufpasser wohl etwas abgelenkt, denn eine Eule konnte sich ins Lager ‚schleichen’ und packte mich mit voller Wucht am Genick. Ich kann von Glück sprechen, dass ich heute noch hier stehen kann. Jedenfalls kam in dem Moment meine Mutter zurück und hatte alles gesehen. Ihr Gesicht werde ich nie vergessen. Diese Liebe und diese Verzweiflung und dann die Entschlossenheit die sich darin gespiegelt hatten. Als Welpe hatte ich noch nicht gewusst was das ist, aber nun liebe ich sie dafür nur noch mehr. Aber zurück zur Eule. Meine Mutter erwischte sie am Flügel und brachte sie wieder zusammen mit mir zu Boden. Das Tier war auf der Stellte tot, da es mit solcher Wucht aufgeprallt ist, dass es sich das Genick gebrochen hatte. Ich dagegen kam nur mit ein paar tiefen Wunden davon, die aber wieder heilten. Meine Brüder und ich bekamen nach dem Vorfall drei Tage Bauverbot. Das war so richtig etzend, aber wir hatten auch Spaß. Nach und nach wuchsen wir dann aus dem Welpenalter heraus und wurden zu Jährlingen. Wir begannen zu trainieren und uns auf das ‚erwachsen’ sein vorzubereiten. Als wir gerademal ein halbes Jahr trainiert hatten, hatte mein Bruder Cao einen Unfall. Ein Baum war auf ihn gestürzt und brach ihm den Rücken.
Er würde nicht überleben, das wussten wir alle. Die meisten Wölfe ließen ihn einfach zurück. Vielleicht weil sie den Anblick nicht ertrugen oder weil sie gefühlskalte Herzen hatten. Aber ich .... ich blieb die ganze Nacht und den ganzen Tag bei ihm. Sprach mit ihm und lenkte ihn von seinen Schmerzen ab. Es brach mir das Herz, aber ich wusste, dass ich es ihm so viel einfacher machen konnte. Denn wir konnten ihn nicht einmal erlösen, da er so blöd unter dem Baum hing, dass man nicht an sein Genick kam. Es war grausam ihn so leiden zu sehen. Meinen geliebten Bruder, der immer auf mich aufgepasst hatte. Nun passte ich auf ihn auf. Als endlich die Zeit gekommen war, wo er dem Tode ins Auge blicken konnte, passierte etwas wunderschönes. Zuerst regnete es und dann kam die Sonne und ein Regenbogen baute sich vor uns auf. Er sah aus wie eine Brücke in eine andere Welt.
„Das meine geliebte Schwester, das erwartet mich jetzt, da bin ich mir sicher. Aber ich möchte dir ein Geschenk mitgeben, bevor ich mich auf die Reise stürze. Ich schenke dir mein Herz. Denn du bist die Hüterin meines Herzens. Passe gut darauf auf und lebe mein Leben zusammen mit deinem.“ Es waren seine letzten Worte und als er starb, konnte ich tagelang nichts reden. Immer wieder hielten mich meine Gedanken fest. Er war nun endgültig fort und nicht einmal Bás, den ich ja genauso liebte, konnte mich trösten. Doch langsam wachte ich aus diesem grausamen Traum auf und begann wieder zu leben. Aber ich beschloss anderen zu helfen. Sie zu leiten und ihren Schmerz zu teilen. Dabei vergaß ich jedoch auf mich zu schauen. Ich wurde älter und wurde ein Rudelmitglied. Ich beobachtete die Veränderungen und auch wenn ich sie nicht guthieß, akzeptierte ich sie. Ich jagte und kämpfte für meine Kameraden und tue es auch noch heute. Denn in der Zwischenzeit war nicht mehr wirklich etwas Wichtiges Vorgefallen.


ZUKUNFT
Mein Ziel ist es, irgendwann einen Gefährten zu finden und vielleicht Welpen zu bekommen. Genauso will ich alle Wölfe glücklich sehen und ihnen helfen, das zu schaffen, was sie schaffen wollen.



Out-Off


AUF UND DAVON
Sie wird von einem Einzelläufer getötet.
REGELN
Ja ^
REGEL-CODE
Fressen oder gefressen werden.
CHARAKTERE
Sköll, Dantalion



Zuletzt von Croí am So 11 Okt 2015, 12:50 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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 Shenali

BETA-Wölfin
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BeitragThema: Re: Croí, die Hüterin des Herzens | Wölfin des Südrudels || Alphafähe   Di 28 Apr 2015, 22:21

Ich kann nur sagen...ich verbeuge mich.
Einen wundervollen Schreibstil hast du da, und man kann sehen, dass dir der Steckbrief und der Charakter wirklich wichtig war. Eine bessere Alphafähe kann sich das Südrudel (& der gute Madrán ;D) nicht mal im Traum vorstellen! :)

Herzlich Willkommen!!!



WELCOME ON BOARD



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 Leithra

Elite | Wölfin
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BeitragThema: Re: Croí, die Hüterin des Herzens | Wölfin des Südrudels || Alphafähe   Di 28 Apr 2015, 22:36

Ich habe mal eine kurze Frage,  entschuldigt, wenn ich sie hier stelle. . Ich dachte es werden keine Südrudel Fähen mehr angenommen, oder  gilt das nicht mehr ?
-ich möchte auch gar nichts gegen den Charakter Sagen,  Ist fur für mein Verständnis gedacht :)

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 Shenali

BETA-Wölfin
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BeitragThema: Re: Croí, die Hüterin des Herzens | Wölfin des Südrudels || Alphafähe   Di 28 Apr 2015, 22:41

Das ist wahr liebe Leithra und ich finde es schön, dass du aufgepasst hast! :)
Allerdings stehen Gesuche generell über den Aufnahmestopps & obwohl Madrán jetzt kein individuelles Gesuche gepostet hatte, sind sich die beiden darüber einig geworden, dass es zum jetzigen Stand des RPGs eigentlich unabdingbar ist, das Madrán eine Stütze in Form einer Gefährtin erhält... und das hab ich jetzt einfach mal unter "individuelles Gesuche aufgrund der Umstände" abgespeichert :)
Und ich denke Caligo ist eh kurz davor, aufgenommen zu werden, da kann es sich ja nur noch um Stunden handeln bis Madrán ihm erlaubt, wieder zurückzukehren denke ich :D

Ich hoffe, dass das so okay ist, und dass sich jetzt keiner übergangen fühlt ._.

Liebe Grüßchen, Shee

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 Leithra

Elite | Wölfin
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BeitragThema: Re: Croí, die Hüterin des Herzens | Wölfin des Südrudels || Alphafähe   Di 28 Apr 2015, 22:48

Ah, alles klar. Ja dass man eine alphafähe  ist klar ich habe nur gedacht , dass Madràn  ja noch um sei e vergangene liebe trauert, dass das etwas Dauer,  bis er sich für so etwas neu öffnet oder sowas zulassen kann und will. 
Ich finde den Charakter übrigens auch ganz klasse, da wünscht man sich direkt ebenso ein schreibtalent  zu haben.. *träum* , also auch ein dickes Lob von mir an dieser Stelle :) 

LG Leith

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 Croí

Normalrangig | Wölfin
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BeitragThema: Re: Croí, die Hüterin des Herzens | Wölfin des Südrudels || Alphafähe   Mi 29 Apr 2015, 14:24

Tut mir leid fals ich verwirrung gestiftet hab :0

Und ja der Charakter ist mir schon unterm erstellen ans Herz gewachsen, besonders weil sie ein Stück von meinem Charakter besitzt ^^
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