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 Balder, der Bär | Wolf des Südrudels

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 Balder

Elite | Wolf
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BeitragThema: Balder, der Bär | Wolf des Südrudels   So 24 Aug 2014, 17:56

Balder


{Südrudel}


Allgemeines


NAME
{Man gab mir den Namen Balder, ein passender Name wie ich finde auch wenn mir die bedeutung hinter diesem Namen nie ganz klar war.}

TITEL
{Weil ich das Glück hatte eine Begegnung mit einem Bären, auch wenn es ein recht junger Bär war, zu überleben, seit jenem Tag nennt man mich 'Der Bär'}

ALTER
{6 Mal habe ich nun den Winter kommen und gehen gesehen und somit ist dieser frühling mein sechster Jahreswechsel.}

GESCHLECHT
{[X]Rüde [_]Fähe}

RUDEL
{Wie mein Vater und dessen Vater vor ihm, gehöre auch ich dem Südrudel an, meine Loyalität gehört ungebrochen diesem Rudel.}

RANG
{Ich genieße Respekt und Ansehen innerhalb des Rudels, bin aber ein einfaches Mitglied ohne nennenswerte Stellung.}


Wesen


STATUR
{Ich bin nicht unbedingt Groß, von der größe her bin ich sehr durchschnittlich, vielleicht sogar etwas kleiner als ein Durchschnittswolf, wenn auch nicht viel. Vom Körperbau bin ich hingegen etwas breiter, kräftiger bzw. schwerer, nicht unbedingt Fett, sondern vielmehr muskolöser. Diesen kräftigen Körperbau habe ich von meinem Großvater geerbt, so auch das etwas breitere Gesicht mit einer etwas kürzeren und breiteren Schnauze. Mein Rute enspricht der normalen durchschnittlichen länge, wohingegen meine Ohren, trotz normaler größe etwas schmaler wirken. Der Körper ist zudem von unzähligen großen und tiefen Narben übersät, die vom Fell nicht mehr überdeckt werden. Die ausgeprägteste Narbe ist die, die über mein linkes Auge geht und den verlust meines linken Augenlichts mer als verdeutlicht, auch ist mein linkes Ohr zum größten teils zerfetzt, ohne das ich dabei mei Gehör eingebüßt habe.}

AUGENFARBE
{Meine Augenfarbe ist ein helles Braun, manche würden Kastanienbraun sagen, andere eher ein Sandiges Braun, ich würde es eher als Herbsblattbraun bezeichnen und auch nur mein rechtes Auge hat diese Farbe noch. Das andere ist milchig Weiß, da dort durch eine Verletzung mein Augenlicht verloren habe und daher auf diesem nichts mehr sehe.}

FELLFARBE
{Das Fell ist dunkelbraun, am Rücken stärke und zum Bauch hin wird es immer heller, untermalen wird das Braun mit einem leichten Schimmer von Grau das vor meinen Bauch, also in der Mitte meines Körpers, aprubt endet. Alle vier Läufe sind einheitlich Weiß, auch wenn es ein wenig dunkler ist als das reine Weiß manch anderer Wölfe. Meine Rute ist einheitlich Braun, ganz im Gegensatz zu meinem Gesicht, die obere hälfte meines Gesichtes und meiner Schnauze sind dunkelbraun das in richtung Hals bzw. unterkiefer etwas heller wird, die untere Hälfte meines Gesichtes, mein Unterkiefer und mein Hals sind dagegen Weiß.}

CHARAKTER
{Ihr wollt also Wissen wie ich so ticke wie? Wisst ihr nicht das man sowas nicht fragt? Aber ich will nicht so sein und ein wenig von mir erzählen. Also, vor der Reise ins gelobte Land schätze man mich wegen meiner Warmen und offenen Art, das ich stets etwas Positives sah und mich von den schlechten dingen auf der Welt nicht unterkriegen lies. Auf meine Eigene Art und Weise habe ich die Welt betrachtet, habe das Licht vorgezogen und meine Gedanken nie auf die Dunkelheit gerichtet, ich hab mich auf das wesentliche konzentriert und war für andere da. Dafür hat man mich geschätzt und respektiert aber wie alles im Leben habe ich mich auch da geändert, die Reise nach Numior hat mich stärker verändert als andere und das nicht unbedingt zum besten. Die Wanderung hat mich verbittert, hat mir gezeigt das dass Schlechte auch in jenen steckt zu denen man aufblickt. Durch diese Reise habe ich das wichtisgte verloren, die Freude und das Glück, Hoffnung und Zuversicht sind aus der Tiefe meines Herzen gewichen und haben Leere hinterlassen, ich bin nun sehr zurückgezogen und mit meinen Gedanken alleine. Ich habe das Vertrauen verloren das alles sich zum Guten wenden kann, das wir eine Chance haben jemals wieder glücklich zu werden, das gute ist dem schlechten gewichen und so bin ich nun voller Zorn, Verachtung und Missgunst. Mein Wesen ist von zweifelhaftigkeit geprägt, misstrauen jeder Entscheidung die uns nicht von hier weg bringt, sondern den Konflikt schürt und obwohl ich dem Rudel Loyal bin, werde ich nichts unversucht lassen um uns vor einer Katastrophe zu bewahren in die uns diese Reise geführt hat. Und auch wenn ich die Gesellschaft zu anderen nach wie vor suche, ihnen immer noch zur Seite stehe und mich aktiv für die Gemeinschaft aufopfere, so ist das Gefühl das ich früher mal hatte nicht mehr das selbe, ich bin Verzweifelt, den das Rudel was es einmal war exestiert nicht mehr und auch ich bin nicht mehr der selbe. Habe ich zu Thorak früher aufgeblickt, Shenali um ihren Vater bendeidet, so fühle ich nichts als verachtung und grenzenlosem Hass Thorak und eine starke abneigung gegenüber Shenali. Auch wenn Shenali für die taten ihres Vaters nichts kann, ebenfalls ein Opfer dessen ist, so habe ich für sie nichts mehr übrig und auch wenn ich mich zurückhalte, wird sich an meiner Abneigung ihr gegenüber nichts ändern. Meiner innigen Loyalität dem Rudel ist es geschuldet das zwischen mir und Shenali noch kein Kampf ausgebrochen ist, vielleicht aber auch nur weil es nicht der Wille meiner Familie wäre.}

VORLIEBEN
{Ich liebe es früh aufzustehen und einen kleinen Spaziergang zu machen, in denen ich meine Gedanken Ordnen kann oder in Gesellschaft mit anderen zu plaudern, auch genieße ich die Stille des frühen Morgens oder wenn der Morgentau das Blattwerk im Sonnenlicht klizern lässt. Genauso genieße ich das kühle Nass des Wasser, ja ich schwimme sogar liebend gerne darin und ich ermutige andere darin es mir gleich zu tun. Nach dem kühlem Nass, kommt das wärmende Gefühl was die Sonne auf meinem Pelz verursacht}

ABNEIGUNGEN
{Mein größte und stärkste abneigung ist wohl Thorak, unser ehemaliger Alpha, ihm verdanke ich meinen Verlust und schmerz. Auch Hasse ich den Winter, den dieser Erinnert mich stets an den Verlust von Mutter und auch das Land Numior ist ein stetiger Grund für meinen Zorn, erinnert er mich an die Opfer die es gekostet hat hier her zu kommen.}

STÄRKEN
{Ich bin sehr zäh, weil ich so zäh und vermutlich auch so robust bin, bin ich für viele unerfahrene Jäger oder Kämpfer die einen Trainingspartner brauchen. Auch bin ich einer derjenigen die besonders gut Spuren lesen können, zudem bin ich auch einer derjenigen die sich gut geräuschlos bewegen können, die Risikobereitschaft ist bei mir besonders ausgeprägt.}

SCHWÄCHEN
{Wie gesagt kann ich gut Spuren lesen, das gleicht nämlich meinen miesen Geruchsinn aus und trotz meiner Zähigkeit und Robustheit, bin ich nicht besonders ausdauernd was längeres Rennen angeht.}

VERGANGENHEIT
{Über mich gibt es nicht viel zu sagen, außer das ich in der Ursprünglichen Heimat des Rudels geboren wurde und bereits erwachsen war als wir uns aufmachten. Zu jener Zeit übernahm ich in unserer Familie die Rolle des Oberhauptes, was mein Vater nach dem frühen Tod seiner Gefährtin und unserer Mutter auch akzeptierte. Neben ihm und mir waren da auch noch meiner Schwester und mein Bruder, beide gehörten zum zweiten Wurf, sie waren die einzigen die übrig blieben nachdem andere entweder starben oder nach dem sie Alt genug waren das Rudel verliesen. Ich hingegen hatte als einziger vom ersten Wurf überlebt und hatte somit nur meine jüngeren Geschwister und natürlich unseren Vater mit auf dieser Wanderschaft. Diese war, wie ihr euch sicherlich denken könnt, mehr als Strapazierend und birgte viele Gefahren, doch zu der Zeit vertraute ich Thorak so sehr das ich sein Entscheidungen nicht ein einziges mal in frage stellte. Das änderte sich allerdings als ich meine Schwester verlor und ich begann an unserem Anführer zu zweifeln. Während eines Sturmes entschied sich Thorak weiter zu ziehen anstatt abzuwarten bis der Sturm sich legt, zu dem Zeitpunkt waren einige bereist ausgepowert und erschöpft, so auch meine Schwester die während des Sturms zusammenbrach und ich sie dabei aus den Augen verlor, sie verschwand einfach in den Wirren des Sturmes. Und anstatt zurückzukehren oder wenigstens mir zu gestatten nach ihr zu suchen, zogen wir weiter, wir liesen sie zurück und ich sah sie nie wieder. Bis heute verzeihe ich es mir nicht, das ich nicht einfach umgekehrt bin und nach ihr gesucht habe. Genauso erging es meinem Vater und einigen Jägern die von einer Jagt für das Rudel, nicht mehr zurückkehrten und auch hier, anstatt nach ihnen zu suchen, zogen wir weiter und ich lies ein weiteres Familienmitglied zurück ohne etwas dagegen unternommen zu haben. Ab diesen Zeitpunkt wurde mir Thoraks bessenheit auf das so genannten "Gelobte Land" klar und ich begann ihn dafür zu Hassen, dafür das er uns diese Reise aufgebürdet hat, uns etwas versprach das so nicht existieren konnte und sogar dafür Mitglieder Opferte die ihm stets Loyal waren. Ich hasste ihn dafür, dieser Hass und der Schmerz wurden umso größer als er meinen Bruder auf eine Erkundungstour mitnahm, in der annahme wir wären an unserem Ziel angelangt und auch dieser kam nicht mehr zurück, mein Verlangen mich dafür zu Rächen, wird für immer ein Verlangen bleiben, den auch dieser fand den Tod dabei. Wir setzten unsere Reise fort, Madrán der nun der amtierende Alpha ist, zog es vor die Idee vom Gelobten Land Thoraks fortzuführen und uns so in eine vermeintliche neue Heimat zu führen. Ach ja, bevor ich es vergesse, auf unserer Wanderschaft haben einige der Jungwölfe doch tatsächlich die Narrheit bessen einen Bären aufzuhetzen, bevor andere es taten hatte ich bereits reagiert und mich diesen Bären entgegengestellt, was ich beinahe mit meinen Leben bezahlte. Obwohl dieser Bär noch recht jung war, hätte er mich beinahe getötet, ich konnte ihn aber mit viel glück und dem auftauchen des restlichen Rudel verscheuchen, bezahlte dies aber mit dem Augenlicht meines linken Auges und einen nun Narbenübersäten Körper. Letztenendlichs hat sich auch mit Madrán nichts verändert, einem Wolf der genauso fragwürdige Entscheidungen getroffen hat, als Beispiel nenne ich die mit Ivaylo, nicht das ich etwas dagegen gehabt habe als er sie aufnahme, ihr aber ihre Abstammung zu verheimlichen war sein größter Fehler. Ich hoffe inständig das dem kleinen Vogel gut geht und das sie ihr Glück gefunden hat, den am ende fanden wir Numior, das Gelobte Land, das sich als einzige Lüge herrausstellte. Numior war der Stammplatz der Numiorwölfe, jenem Rudel das seit Generationen ihren Platz hier hatte und was waren wir? Die Eindringlinge! Nun sind wir hier und ich frage mich jeden Tag, wie weit werden wir gehen müssen um zu überleben.}

ZUKUNFT
{Ich versuche das Rudel davon zu überzeugen das Land zu verlassen, wir sind diejenigen die Fremd sind, die Eindringlinge die geduldet werden.}



Out-Off




AUF UND DAVON
{Er verschwindet einfach oder kann übernommen werden}


REGELN
{Jop}


REGEL-CODE
{Fressen und Gefressen werden}


CHARAKTERE
{Drittcharakter, Zweitcharakter: Vares, Erstcharakter: Scáth}





Zuletzt von Balder am So 31 Aug 2014, 02:02 bearbeitet; insgesamt 10-mal bearbeitet
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 Shenali

BETA-Wölfin
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BeitragThema: Re: Balder, der Bär | Wolf des Südrudels   So 24 Aug 2014, 18:58

Schöner Steckbrief, alles total schlüssig und vor allem mal ein Wolf, der die Sache etwas anders sieht :)
Auch wenn er Shee nicht mag o_o

Herzlich Willkommen im Südrudel!




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 Malik

BETA-Wolf
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BeitragThema: Re: Balder, der Bär | Wolf des Südrudels   Mi 27 Aug 2014, 18:42




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