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 Raija, kleine Träumerin | Wölfin des Sürdrudels

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BeitragThema: Raija, kleine Träumerin | Wölfin des Sürdrudels    Raija, kleine Träumerin | Wölfin des Sürdrudels          EmptyMi 17 Jul 2013, 11:40

RAIJA


{Südrudel}

Raija, kleine Träumerin | Wölfin des Sürdrudels          Raija_13


Allgemeines


NAME
"Mein Name ist Raija. Das bedeutet "aufgehende Sonne" – mein Vater hat mir einmal erzählt, dass ich während eines Sonnenaufgangs geboren wurde und deshalb diesen Namen trage. Ich mag ihn und trage ihn mit Stolz."

TITEL
"Früher – jetzt nicht mehr so häufig – wurde ich oft "kleine Träumerin" genannt. Aber manchmal bin ich auch heute noch verträumt, wenn ich alleine bin."

ALTER
"Mittlerweile bin ich seit ungefähr fünf einhalb Jahren auf dieser Welt."

GESCHLECHT
"Ich bin eine Fähe."

RUDEL
"Ich bin stolzes Mitglied des Südrudels."

RANG
"Ich bin ein stolzes Mitglied des Südrudels und habe keine weitere Verantwortung, bis auf mit allen anderen gemeinsam das Rudel zu schützen."


Wesen


STATUR
"Ich würde mich eher als schlank bezeichnen, auch wenn mir dann und wann gesagt wird, ich sei zu dünn und sähe zerbrechlich aus. Aber das täuscht. Meiner Meinung nach habe ich genau die richtige Statur und bin mit mir zufrieden. Weder zu dünn noch zu sehr in die andere Richtung. Zum Glück ist mein Fell dicht und schützt etwas vor Kälte. Zwar nicht außergewöhnlich oder sonderlich dick, aber dicht. Auch würde ich einfach mal von mir behaupten, dass ich eher zu der Sorte gehöre, die ein wenig kleiner sind.
Oft werde ich deswegen unterschätzt. Aber es steckt mehr in mir, als es vielleicht aussieht."

AUGENFARBE
"Hierfür ist es doch sehr nützlich, dass ich oft mein Spiegelbild ansehe. Meine Augen haben eine Art orangene Färbung. Ähnlich wie Baumharz, durch den die Sonne scheint. Manchmal wird mir gesagt, sie leuchten in der Sonne wie strahlendes Gelb. Aber das kann ich nicht so recht glauben und finde das eher übertrieben."

FELLFARBE
"Das ist sehr schwer zu sagen. Ich finde, man kann keine Farbe im Allgemeinen angeben. In meiner Fellmusterung kommen verschiedene Töne von grau und schwarz vor, aber auch bräunliche Farben sind zu erkennen.
Meine untere Gesichtshälfte ist weiß. Diese Farbe behält mein Fell auch über den Hals bis hin zur Brust, wobei sich dort auch schon wieder Grautöne mit dem Weiß vermischen.
Auf dem Kopf ist mein Fell eher schwarz; insgesamt habe ich das Gefühl, dass meine Fellzeichnung einer gewissen Regelmäßigkeit folgt – nämlich, dass mein oberes Fell, also im Rückenbereich zum Beispiel, viel dunkler ist, als der untere Bereich, wie zum Beispiel am Bauch oder an den Beinen.
Irgendwo vermischen sich dann auch Brauntöne mit den gräulichen und schwarzen Farben, was mir persönlich sehr gut gefällt."


CHARAKTER
"Wenn mich jemand fragen würde, wie ich meinen Charakter und meine Verhaltensweise beschreiben würde, würde ich einfach nur antworten: Ich denke ich komme eher nach meiner Mutter.
Dies wurde mich auch schon öfters gesagt und ich finde, damit haben sie nicht ganz unrecht.
Meine Erinnerungen und die Erzählungen anderer geben mir das Bild einer ruhigen, zurückhaltenden und besonnenen Wölfin. Stets aufmerksam. Immer zuverlässig.
Und so würde ich mich selbst auch im Groben beschreiben. Normalerweise bin ich sehr friedlich und liebe den Frieden, meide, wenn möglich, Gewalt.
Es kommt sehr selten vor, dass mich jemand aus der Ruhe bringt, das muss man wirklich erst einmal schaffen. Man könnte sagen, ich sei in den meisten Situationen ruhig, gelassen und besonnen.
Ich bin lieber eine Beobachterin, die viel nachdenkt. Deswegen kommt es selten vor, dass ich direkt von Anfang an in eine Diskussion mit einsteige. Auch nehme ich mir manchmal viel Zeit, um alles abzuwägen und gründlich nachzudenken, bevor ich eine Entscheidung treffe oder mir eine Meinung bilde. Mir wurde oft gesagt, dass ich eine Denkerin bin. Eine, der nichts entgeht, obwohl sie nicht immer ganz in der Mitte des Geschehens ist, aber wenn es darauf ankommt zuverlässig. Dann lächele ich nur und denke an Hilja, meine Mutter.
Meiner Meinung nach habe ich aber auch etwas von meinem Vater geerbt. Es gibt Zeiten, zu denen bin ich einfach so voller Energie, dass ich das einfach rauslassen muss. Dann renne ich manchmal gerne ein bisschen, spüre, wie mein Fell zerzaust wird und den Wind, der meine Pfoten umspielt. Manchmal habe ich das Gefühl, ich würde nur so über den Erdboden dahinfliegen.
Außerdem bin ich, wenn ich mich entschieden habe, auch sehr entschlossen. Aber das soll nicht heißen, dass ich nicht für andere Meinungen offen bin, ganz im Gegenteil. Wer mit mir über etwas reden will, egal was, und sei es Kritik an mir oder meinen Entscheidungen, dann kann er das gerne tun. Ich fahre mich nicht irgendwo fest und lasse nicht mehr davon ab, bis es zu spät ist. Man kann mit mir reden, wenn es auf einer angemessenen Ebene stattfindet.
Mehr kann ich dazu jetzt nicht sagen, außer: Wer mich noch näher kennenlernen will, der kann mich ja beobachten und mit mir sprechen. Umgang miteinander kann mehr ausdrücken als tausend Worte."

VORLIEBEN
"Zu allererst: Ich liebe es, mein Spiegelbild anzusehen. Sei es in einem Fluss, in einem See oder auch nur in einer Pfütze. Hauptsache, ich kann mich erkennen. Warum mich das so fasziniert? Ich weiß es nicht. Aber das ist ja auch nebensächlich.

Dann liege ich sehr gerne auf einem warmen Stein und lasse die Sonne auf meinen Pelz scheinen. Dabei kann ich richtig gut entspannen und das tut mir einfach gut. Ich liebe die wärmenden Strahlen der Sonne.

Außerdem bin ich hin und wieder auch gerne alleine. Manchmal brauche ich einfach meine Ruhe und die Zeit, zu mir zu kommen und einfach mal durchzuatmen und mich zu fühlen, die Natur zu fühlen und den Geräuschen der Umgebung zu lauschen.

Das soll aber nicht heißen, dass ich die Gesellschaft anderer nicht schätze, im Gegenteil.
Ich bin gerne mit dem Rudel zusammen und ich genieße es, in ihm und mit ihm zu leben.
Und auch, wenn ich schon eine ausgewachsene Wölfin bin – ich spiele immer noch gerne die „alten“ Spiele von meiner Welpen- und Jungtierzeit. Deswegen wird mir manchmal gesagt, ich solle doch endlich erwachsen werden und Reife zeigen. Aber dann antworte ich immer:
Ist es nicht die größte Reife, seine kindliche Begeisterung nicht zu verlieren und sich hin und wieder zu erlauben, sich ihr hinzugeben?"


ABNEIGUNGEN
"Kälte. Ich hasse es, wenn es so richtig eisig kalt ist, dass der Atem schon sichtbar wird und es einem das Gefühl gibt, die Pfoten würden einfrieren und man, trotz des dichten Fells, wieder anfängt zu frieren, sobald man stehen bleibt.
Was ich auch nicht leiden kann, ist Regen. Natürlich liebe ich es, ihm zu lauschen, den Regentropfen beim Fallen zuzusehen und in den entstehenden Pfützen mein Spiegelbild zu betrachten (ohne mich wiederholen zu wollen), aber ich stehe nicht gerne mitten im Regen. Wie die Tropfen auf mich fallen, mein Fell sich vollsaugt – das mag ich einfach nicht. Aber ich habe mich daran gewöhnt.

Es ist fast ein wenig peinlich, das zuzugeben, aber ich bin nicht gerne in Dunkelheit unterwegs. Das macht mich ein wenig unsicher, wenn ich alleine bin – aber solange noch mindestens ein anderer oder eine andere dabei ist, geht das schon in Ordnung. Dann ist dieses bedrückende Gefühl nicht so stark und verloren fühle ich mich auch nicht mehr. Aber dennoch – wenn sich die Möglichkeit, will ich nicht, zumindest nicht allein, in völliger Dunkelheit herumspazieren.
Aber für das Rudel würde ich dies natürlich tun, um das an dieser Stelle zu erwähnen. Das Rudel ist mein Leben.

Auch fühle ich mich schnell eingeengt. Deswegen bin ich nicht gerne in engen oder einengendenGegenden ohne viel Möglichkeit, mich zu bewegen unterwegs – also in Schluchten zum Beispiel. Dort fühle ich mich dann einfach gefangen und sehr klein und irgendwie… machtlos.
(Um das hier zu erwähnen, nicht, dass Missverständnisse aufkommen: Höhlen dagegen geben mir ein Gefühl der Geborgenheit.)
Außerdem kann ich auch bestimmte Verhaltensweisen nicht leiden.
Arroganz zum Beispiel, wenn sie unangebracht ist. (Falls jemals irgendwann das Gegenteil er Fall sein sollte...) Auch sollte niemandem eine gewisse Höflichkeit fehlen, beziehungsweise das Wissen, wie man sich anderen gegenüber zu verhalten hat. Respektlosigkeit geht gar nicht.
Unzuverlässigkeit treibt mich, nebenbei bemerkt, auch manchmal in den Wahnsinn.
Diesen Punkt noch weiter auszuführen, würde jetzt zu lange dauern."

STÄRKEN
"Eine meiner größten Stärken ist wohl meine Ausdauer. Ich kann lange Strecken zurücklegen, ohne müde zu werden und habe auch kein Problem damit, etwas länger zu sprinten, falls dies nötig sein sollte.
Wobei wir auch schon bei einer, meiner Meinung nach, weiteren Stärke sind. Schnelligkeit. Ich habe das Geschenk bekommen, sehr schnell und flink zu sein. Ich liebe es, den Wind in meinem Fell zu spüren, während ich über den Boden dahinfliege.
Auch erlebe ich mich selbst als wendig. Mir bereitet es keine Schwierigkeiten, enge Kurven zu nehmen oder auf der Stelle und blitzschnell herumzuwirbeln oder die Position zu wechseln, was mir, in Kämpfen zum Beispiel, Vorteile sichert.
Außerdem kann ich von mir behaupten, dass ich recht kreativ bin. In Kämpfen setze ich auf Taktik anstatt auf Stärke. Dabei versuche ich stets, mir keine besonderen Eigenheiten anzugewöhnen und unvorhersehbar zu bleiben. Und auch sonst bin ich im Allgemeinen gerne kreativ und erfinde zum Beispiel gerne neue Spiele für die Welpen."

SCHWÄCHEN
"Taktik im Kampf ist zwar meine Stärke, doch beweist diese auch in einer Weise eine meiner Schwächen. Aufgrund meines Körperbaus bin ich nicht so kräftig wie die meisten anderen, das kann in Kämpfen schon Probleme verursachen, selbst wenn ich taktisch an die Sache herangehe.
Außerdem mag ich es überhaupt nicht, zu schwimmen. Ich kann es, ja, und das ist auch gut so. Für den Fall der Fälle. Wenn es nötig ist. Aber freiwillig gehe ich nur sehr ungerne in tiefe Gewässer. Dann fühle ich mich einfach nicht sicher, ich habe keinen festen Grund unter den Pfoten. Und je weiter weg ich von einem Ufer bin, desto nervöser werde ich.
Noch etwas, das ich wirklich hasse – ich leide unter Höhenangst. Sobald ich in einen tiefen Abgrund schaue – aber es reichen auch kleinere Höhen, leider – werde ich unsicher und je länger und öfter ich hinab schaue, desto höher ist die Gefahr, dass Schwindel mich überkommt und ich einfach nur das Bedürfnis habe, mich flach auf den Boden zu legen, die Augen fest zu schließen und an einen schönen Ort zu denken. Es kostet mich jedes Mal unglaublich viel Kraft, dem Drang zu widerstehen und den Abgrund, auch wenn es nur ein kleiner Vorsprung auf einem größeren Hügel ist, hinter mir zu lassen, sobald ich einmal in die Tiefe gesehen habe.
Als eine weitere Schwäche von mir bezeichne ich meine Ungeduld. Ich kann richtig ungeduldig sein. Und mir tut es richtig leid, wenn ich anderen damit auf die Nerven gehe. Auch wenn ich versuche, mich zu bessern – es überkommt mich immer wieder. Aber manchmal ist es doch wirklich zum Verrückt-werden, wenn man aufbrechen will, und manche lassen sich noch sehr viel Zeit."


VERGANGENHEIT
"Ich fange mal bei meinen Eltern an. Meine Mutter heißt Hilja. Das bedeutet „die Stille“. Dieser Name passt wirklich gut zu ihr – ich habe sie als schweigsam in Erinnerung. Als stille Beobachterin im Hintergrund, der aber dennoch nichts entgeht. Nicht das Geringste. Und sie ist wie die Ruhe selbst.
Mein Vater hört auf den Namen Anterno, was so viel wie „der Tapfere“ bedeutet. Dieser Name scheint ebenfalls perfekt zu passen. Namen scheinen manchmal doch mehr zu verraten, als es auf den ersten Blick scheint. Er ist so ziemlich das Gegenteil von meiner Mutter. Immer aufgeweckt, energiegeladen, gibt gerne zu allem seinen eigenen Kommentar ab. Manchmal macht er andere mit seinem unruhigen Verhalten nervös, woran er aber jederzeit bereit ist, etwas zu ändern, wenn er freundlich darauf aufmerksam gemacht wird.
Und dann ist da natürlich noch die Geschichte unseres Rudels.
Wir haben zufrieden gelebt, wir waren glücklich. Bis die Beute plötzlich knapper wurde. Erst ein wenig, und dann immer und immer spärlicher. Woran das liegt? Niemand weiß das so genau. Aber ich habe des Öfteren gehört, ein Dröhnen, oder… ich weiß einfach nicht, wie ich das beschreiben soll. Und fremde Kreaturen sind aufgetaucht, haben unser friedliches Dasein gestört. Zerstört. Zweibeiner wurden sie genannt – Lebewesen, die auf zwei Beinen gehen. Für mich waren sie immer nur Feinde.
Sie haben nicht nur unsere Beute verjagt, nein, das war ihnen scheinbar nicht genug. Sie haben uns auch etwas anderes genommen. Kameraden. Zion zum Beispiel. Diese Geschichte habe ich schon oft gehört. Und sie droht jedes Mal, mich zu überwältigen. Wie können diese Kreaturen uns so etwas antun?
Und Auraya, die nicht nur ihren Geliebten, sondern auch ihr Augenlicht verloren hat… Was sind das nur für Lebewesen, die diese Welt bevölkern?
Sie sind nicht die einzigen Opfer, wir sind alle davon betroffen in irgendeiner Weise. Und es macht mich rasend wütend, wenn ich daran denke, dass diese Zweibeiner vielleicht auch daran Schuld haben, dass meine Eltern verschollen sind.
Es stand zur Diskussion, ob wir weiterziehen sollten oder nicht. Ob wir unsere geliebte Heimat verlassen sollten. Damals war ich noch zu jung, um das alles richtig verstehen zu können, mir wurde später davon erzählt. Aber so viel habe ich verstanden: Unser Anführer, Thorak, bestand darauf, einen Trupp loszuschicken, der auskundschaften sollte, wie weit die Fremden vorgedrungen waren und ob es nicht doch eine Möglichkeit gäbe, in der Umgebung zu bleiben und zu überleben. Er wählte auch meine Mutter dafür aus, weil sie einfach in jeder Situation die Ruhe bewahren kann. Anterno meldete sich darauf freiwillig. Ich konnte spüren, dass ihm diese Idee nicht passte und er Gefahr witterte und ich glaube, mein Vater wollte meine Hilja sicher wieder zurückbringen. Nur, dass beide nicht zurückkamen. Nach zwei Nächten war niemand des Trupps zurückgekehrt, und so wurde schweren Herzens beschlossen, weiterzuziehen. Denn die Hungersnot wurde immer stärker, bedrohlicher.
Die Reise war lang, beschwerlich und tödlich. Selbst ich bemerkte, dass Thorak irgendwann nicht mehr ganz bei sich gewesen war. Aber ich wurde gut behütet und beschützt und ich danke allen dafür."

ZUKUNFT
"Hoffnung ist mein ständiger Begleiter. Immer noch hoffe ich, dass meine Eltern wieder auftauchen, aus dem Nichts, wohlbehalten. Gesund und munter. Hilja und Anterno. Diese Namen werden für immer in meinem Herzen bleiben.
Und nun sind wir hier. In diesem fremden Land, vertrieben von Geschöpfen, die diese Welt genauso bevölkern wie wir, sich aber mehr nehmen, als sie brauchen.
Vielleicht werden wir hier, in Numior, bleiben können, dies ist jedenfalls mein Wunsch. Es wird hart werden, wir werden uns mit dem anderen Rudel messen müssen, das spüre ich.
Doch ich bin bereit, für mein Rudel alles zu geben.
Ich will keinen blutigen Krieg. Ich will Frieden. Doch ich fürchte mich davor, dass dies nicht alle so sehen werden und habe Angst, dass sich die ganze Situation so entwickeln könnte – gewalttätig. Gewaltfordernd.
Und falls es nötig sein wird, ich werde für mein Rudel kämpfen. Für ein neues zu Hause. Und wenn es mein Leben kostet."





Out-Off


AUF UND DAVON
Kurzzeitig: Raija wird passiv mitgespielt oder übernommen.
Für Immer: Raija verschwindet/verlässt das Rudel/stirbt, jenachdem, was am besten passt.

REGELN
Gelesen & akzeptiert.

REGEL-CODE
Fressen und gefressen werden.

CHARAKTERE
Raija ist mein einziger Charakter.


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 Shenali

BETA-Wölfin
Shenali

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BeitragThema: Re: Raija, kleine Träumerin | Wölfin des Sürdrudels    Raija, kleine Träumerin | Wölfin des Sürdrudels          EmptySa 27 Jul 2013, 11:58

Sehr, sehr schöner, ausführlicher Steckbrief, scheinbar hast du dir wirklich eine Menge Mühe gegeben! Es gibt absolut nichts zu kritisieren, oder besser zu gestalten, von daher kann ich lediglich nur mein WoB geben :)



WELCOME ON BOARD



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 Malik

BETA-Wolf
Malik

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BeitragThema: Re: Raija, kleine Träumerin | Wölfin des Sürdrudels    Raija, kleine Träumerin | Wölfin des Sürdrudels          EmptySa 27 Jul 2013, 12:09

Ein wirklich wundervoller Steckbrief! Wie meine Partnerin schon erwähnt hat, du hast
dir augenscheinlich sehr viel Mühe gegeben und das weiß ich sehr zu schätzen.

Natürlich bekommst du auch mein WoB.




WELCOME ON BOARD


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 Shenali

BETA-Wölfin
Shenali

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BeitragThema: Re: Raija, kleine Träumerin | Wölfin des Sürdrudels    Raija, kleine Träumerin | Wölfin des Sürdrudels          EmptyMo 16 Jun 2014, 20:51

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