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 Loke, loderndes Eis | Wölfin des Südrudels

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 Loke

Außenseiter | Wölfin
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BeitragThema: Loke, loderndes Eis | Wölfin des Südrudels   Fr 05 Feb 2016, 20:32

LOKE


{Südrudel}


Allgemeines


NAME
{„Mein Name lautet Loke. Erzähle das bitte allen, die du triffst, egal ob es sie interessiert oder nicht – dann wird mich niemand mehr mit solchen Fragen nerven. Warum bist du überhaupt hier? Nimm dich vor dem Gott des Feuers, der Lügen und der Täuschung in Acht.“
Ursprünglich wurde ihr der Name ‚Loki‘ gegeben, doch sie zieht es vor, ‚Loke‘ genannt zu werden, da sie findet, ersterer würde schwach und zu niedlich, verharmlosend wirken. Zudem ist sie der Meinung, dass sie dann niemand ernst nimmt.}


TITEL
{„Mit Stolz trage ich den Titel „Loderndes Eis“. Das widerspricht sich also, sagst du? Bist du sicher? Woher willst du wissen, ob gerade das Feuer brennt oder das Eis gefriert? Nimm dich in Acht, unwürdiges Lebewesen.“}


ALTER
{„Mittlerweile müsste ich schon circa sechs Jahre auf dieser Welt sein. Und stets nur umgeben von Vollidioten.“}


GESCHLECHT
{[_]Rüde [X]Fähe
„Natürlich bin ich eine Fähe. Und stolz drauf. Merk dir das. … Achso! Du hast mir ja zugehört. Erstaunlich, dass du dazu in der Lage bist. ‚Loke‘ ist der Name eines Gottes, keiner Göttin, richtig. Problem damit?“}


RUDEL
{„Leider muss ich mein Leben mit dem Südrudel verbringen. Selbstverständlich sehe ich die Vorteile, die eine Gruppe mit sich bringt. Ich bin ja nicht leichtsinnig oder lebensmüde. Dennoch weiß ich nicht, wo ich jetzt wäre, hätte ich damals nicht geschworen, hier zu bleiben. Ich bin definitiv stark genug, um alleine zurechtzukommen. Ich sehe Zweifel in deinen Augen. Soll das eine Herausforderung sein? Ich würde dich mit Leichtigkeit schlagen.“}


RANG
{„Natürlich bin ich mir bewusst, dass man mich wohl als Außenseiterin bezeichnen könnte. Aber daran möchte ich auch nichts ändern. Ich bin die einzige, mit der ich mich auf ebenbürtige Art und Weise unterhalten kann. So gut es geht, vermeide ich Kontakt zu diesen elenden Flohpelzen. Die Treue halte ich ihnen dennoch. Warum? Das frage ich dich. Und jetzt verschwinde.“}


Wesen


STATUR
{„Um das mal von Anfang an klarzustellen, solltest du plötzlich dein Augenlicht UND dein Gedächtnis verloren haben. Ich bin weder besonders klein, noch besonders groß - durchschnittlich eben. Außerdem bin ich kräftig gebaut – so schnell wird mich niemand umwerfen können. Keineswegs bin ich dick – das ist einfach nur der Körperbau. Schau einfach genauer hin. Man kann sogar die Rippen erahnen. Nur, weil ich nicht so abgemagert bin wie manch andere, heißt das noch lange nicht, dass ich automatisch zu schwer bin für meine Größe und mein Alter. Ganz im Gegenteil. Übrigens. Solltest du nicht langsam mal etwas Nahrung zu dir nehmen? Du siehst ausgehungert aus.“}


AUGENFARBE
{„Schau mir in die Augen, Kleines, und entdecke dort, was du vielleicht schon immer gesucht hast. Und dann lass mich in Ruhe.“
Lokes Augen sind braun, gemischt mit einer Bernsteinfärbung. Aufgrund dessen wirken die Augen meist warm, und tatsächlich scheint hin und wieder das Feuer in ihnen zu brennen. Woher dieses nun kommt, wird sie einem sicherlich nicht verraten.}


FELLFARBE
{„Kannst du – bitte – endlich verschwinden und mich in Frieden lassen? Warum fragst du all diese Dinge? Hast du keine Augen im Kopf oder fehlt dir schlichtweg ein Gehirn, um Informationen zu verarbeiten?“
Das Fell der Fähe ist grundlegend schwarz, jedoch geschmückt mit einem Muster aus diversen Brauntönen, die aber nicht sehr prägend für ihr Erscheinungsbild sind. Auf der Brust hat sie einen weißen Fleck.}


CHARAKTER
{„… Schaue, höre, fühle, lerne. Dann wirst du verstehen. Eines Tages. Oder auch nicht. Wenn du andere nach ihrem Charakter fragst, solltest du dir allem voran erst einmal Gedanken über dich selbst machen.“
Loke ist eine sehr selbstbewusste Fähe – zumindest scheint es so. Sicherlich, eine gute Portion Selbstbewusstsein ist vorhanden, jedoch kann dieses schnell vergehen, wenn man um ihre Schwachstellen weiß. Das ist auch der Grund, warum sie sich niemandem anvertraut und die Distanz wahrt. Erfahrungen und Erlebnisse haben aus ihr einen sarkastischen, ja sogar zynischen Wolf gemacht, der es liebt, andere aufzuziehen und diese zu verunsichern, Unruhe zu stiften und sich auf Kosten anderer zu amüsieren. Gleichzeitig zieht sie sich aber vom Rudelleben zurück, sie ist eher die Einzelgängerin im Rudel, eine Außenseiterin. Letzteres hat sie sich wohl selbst zuzuschreiben, aber das war auch schon immer ihre Intention gewesen. Die anderen Wölfe reizen sie nur. In ihnen sieht sie Schwächlinge, die immer zu allen lieb sein und für alle da sein wollen, obwohl sie selbst darin untergehen. Plaudertaschen, die es nicht lassen können, sich in den Vordergrund zu drängeln oder in Aufmerksamkeit zu baden. Wölfe, die sich nicht entscheiden können oder sich bewusst nicht positionieren, sich lieber raushalten. Glückliche Wölfe gehen ihr ebenfalls auf die Nerven, da diese meist alle in ihrer Umgebung damit beglücken müssen. Verhaltensweisen, die einem Welpen entsprechen und von absolutem Schwachsinn statt Scharfsinn zeugen bereiten ihr Kopfschmerzen. Am liebsten würde sie alleine leben, aber sie hat ihr Wort gegeben. So muss sie sich dennoch beim Südrudel aufhalten. Eigentlich hat sie sie alle doch ganz gern. Irgendwo tief in ihrem Inneren, schließlich ist sie mit diesen Chaoten aufgewachsen.
Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass andere Wölfe sich ihren Respekt erst verdienen müssen. Und das ist gar nicht so einfach. Der einzige Wolf, vor dem Loke wenigstens einen Hauch an Respekt entgegenbringt, natürlich ohne dies jemals zu zeigen, ist Shenali, die Tochter des verstorbenen Thoraks - weil sie bereits viel erleiden musste. Und zwar eine außergewöhnliche Belastung, welche mit ihrer Position, die doch eine gewisse Verantwortung mit sich bringt, noch verstärkt wird. Zudem hat ihr Vater Loke das Leben gerettet.
Auch wenn sie es nicht nachvollziehen kann, das die weiße Fähe nun eine Familie gegründet hat – aber das liegt vielmehr an ihr. Das könnte sie sich niemals vorstellen. Und weil Malik, Madrán und die Kleinen ihr wichtig zu sein scheinen, hegt die schwarze Fähe einen gewissen Respekt vor ihnen, auch wenn es ihr widerstrebt. Aber Shenali wird sich kaum irren, wenn sie mal jemanden an sich heran lässt. Rang und Namen stellen für Loke keine Gründe dar, warum sie jemanden respektieren sollte. Wie gesagt, das muss man sich verdienen.
Vertrauen ist für sie auch kein einfaches Thema. Ihres wurde schon zu sehr missbraucht, als dass sie sich erneut jemandem anvertrauen könnte. Dennoch folgt sie (zumindest meistens) den Befehlen der Rudelführer. Irgendjemand muss doch für Ordnung im Rudel sorgen, sonst endet alles im Chaos. Und auch, wenn ihr das gar nicht mal so unrecht wäre – ihr Versprechen bringt sie dazu, so zu tun, als würde sie bedingungslos hinter dem Rudel und Madrán stehen.
}


VORLIEBEN
{„Ich mag es, meine Ruhe zu haben.
… Du bist ja immer noch hier. Na schön, du wirst nicht locker lassen, hm? Leider gehörst du wohl zu meinem Rudel, sonst würde ich dich jetzt vertreiben. Nun denn. Ich liebe es, für Verwirrung und Chaos zu sorgen. Das macht einfach unglaublichen Spaß und erfüllt mich jedes Mal mit einem Glücksgefühl von einem solchen Ausmaß, dass ich es gar nicht in Worte fassen kann.
Ich liebe es, meine Meinung kundzutun. Jeder hat ein Recht auf meine Meinung.
Ich liebe es, andere zu verunsichern. Ja, da guckst du wohl. Macht ist doch etwas Schönes, nicht wahr? Und nun weiter. Mehr geht dich nichts an, du Haufen von Fellknäulen.“
Außerdem liebt Loke die Nacht, die Sterne und den Mond. Sie ist nachts gerne wach, da zu der Zeit die meisten ihrer Rudelmitglieder schlafen. Sie könnte stundenlang in die Sterne schauen und den Mond beobachten, wie er langsam seine Bahn zieht. Die wohl einzigen Freunde, auf die sie sich verlassen mag. Zudem liebt Loke die Geschwindigkeit. Einfach laufen, den Wind im Fell spüren und frei sein. Für einen Augenblick fliegen.}


ABNEIGUNGEN
{„Dich zum Beispiel mag ich nicht. Du bist eine verdammt anhängliche, kleine Nervensäge, die in ihrem Kopf anscheinend nichts als Laub hat. Unreflektiertes Verhalten und Denken verabscheue ich zutiefst, besonders wenn sie sich dann irgendeine Tätigkeit aussuchen, um ihre Fehltaten zu vergessen. „Loke-nerven“ zum Beispiel. Ebenso Wölfe, die nicht zu ihren Fehlern stehen und die Verantwortung dafür nicht übernehmen. Werdet einfach erwachsen. Und ja, dich meine ich auch damit. Es ist ein sehr großer Fehler, mir so lange auf die Nerven zu gehen. Merkst du das nicht?
Leichtsinn, Ungeduld und unreifes Verhalten im Allgemeinen. Da hast du noch ein paar Stichpunkte. Merkst du eigentlich, dass ich gerade dich beschreibe?“}


STÄRKEN
{„Zu meinen Stärken zählen auf jeden Fall Ausdauer, weil ich sie brauche, und Kraft aufgrund meines Körperbaus. Doch auch ohne diese würde ich nicht überleben, so viel steht fest. Ich muss mich doch gegen Nervensägen wehren können, die in meinem Selbstbewusstsein baden wollen, weil sie selbst nicht genug davon haben. Schon ein bisschen armselig, findest du nicht, Schwächling? Du solltest dich nicht mit mir anlegen, mich kann niemand in die Irre führen. Ich habe eine außerordentlich ausgeprägte Auffassungsgabe. Was ich damit meine? Nun, ich kann Lebewesen und Situationen sehr gut einschätzen. Was passiert ist, gerade passiert und passieren wird. Was der Einzelne fühlt und möglicherweise denkt. Möglicherweise auch wie er gestrickt ist. Woher? Das kommt mir der Erfahrung, Unwürdiger. Du musst noch viel lernen. Zum Beispiel auch, wann es Zeit ist, zu gehen…“ }


SCHWÄCHEN
{„Von meinen Schwächen willst du also erfahren? Jeder Wolf hat Schwächen. So auch ich. Aber die wirst du selbst herausfinden müssen. Und jetzt hau ab, bevor ich die Geduld verliere.“
Eine Lokes größter Schwächen ist wahrscheinlich, dass sie mit diesen nicht offen umgeht. Denn so haben diese sie in der Hand, überschatten ihr Dasein und machen sie schwach. Das würde sie natürlich niemals zeigen. Aber dennoch weiß sie es. Loke ist schlichtweg zu stolz, um ihre starke Fassade abzulegen. Zudem hat sie gelernt, dass man niemandem vertrauen kann, nicht einmal sich selbst. Ob das nun mehr eine Stärke oder mehr eine Schwäche ist, wird sich zeigen. Aber es ist generell bekannt, dass es der Seele nicht guttut, sich gänzlich abzuschotten.
Zudem ist ihre direkte, zynische und aufmüpfige Art nicht unbedingt beliebt, was sie neben ihrer Einstellung zu anderen Wölfen nur noch mehr zur Einzelkämpferin werden ließ.
Schnelligkeit, um zu den körperlichen Schwächen zu kommen, gehört selbstverständlich aufgrund ihres Körperbaus dazu. Schwimmen oder generell Kontakt mit Wasser meidet sie aufgrund eines Traumas aus ihrer frühen Welpenzeit. Das ist die einzige Schwäche, die sie nicht kontrollieren kann.
}


VERGANGENHEIT
{Wer glaubt, Loke würde jemandem freiwillig etwas aus ihrer Vergangenheit erzählen, der täuscht sich. Aber auch nur fast. Der einzige, zu dem sie sprechen kann, ist der Mond.
„Mein liebster Freund, dort oben mitten unter den leuchtenden Seelen, welche wir Sterne nennen. Was soll ich sagen. Heute hat mich jemand nach meiner Vergangenheit gefragt. Jemand Unbedeutendes. Ich habe geantwortet, er solle mich in Ruhe lassen und ihn angeknurrt. Langsam reichte es mir, er hatte mich schon so lange mit Fragen gelöchert. Dann ist er verschwunden. Einfach so.
Und dann ist es mir klar geworden. Es war Verrus.
Verrat. Er hat mich verraten und nun hat er mich besucht. Er wollte viele Dinge wissen. Wer weiß, warum.
Verrus. Sein Name passt so gut zu ihm. Warum war ich nur so blind?
Als Welpe bin ich einmal in einen Teich gefallen und wäre fast ertrunken. Seitdem habe ich Angst vor Wasser. Das weißt du sicher schon. Du weißt alles.
Aber warum sagst du niemals etwas? Naja… Vielleicht ist es auch besser so.
Ich war stärker als er. Stärker als viele in unserem Alter. Er war schwach. Wirkte zumindest so. Körperlich war er es, definitiv.
Deshalb hat er mich ausgenutzt. Ich dachte, er sei der Außenseiter und ich die großmütige Beschützerin. Jedoch erkannte ich nicht, wie es wirklich war. Er hat mich nur ausgenutzt, sich über mich lustig gemacht.
Mit der Zeit begann ich, ihn zu mögen. Zu vertrauen. Und zu mögen. Er schien es zu erwidern. Nach dem brutalen Tod meines Vaters, den ich mit eigenen Augen ansehen musste, hatte ich nur noch meine Mutter, und sie wirkte seit dem Ereignis… verändert. Sie war nie sonderlich zutraulich, liebevoll gewesen, eher distanziert. Aber sie war wenigstens da gewesen. Seitdem nicht mehr. Und deshalb war ich so froh um Verrus.
Aber er hat mich verraten, ausgenutzt. Stieß mich in den gleichen Teich. Ich bekam Panik, Todesangst, Lähmung machte sich in mir breit.
Thorak, der damalige Rudelführer, rettete mir das Leben. Als ich wieder zu mir kam, näherte Verrus sich mir. Wollte mich trösten. Aber seine Augen verrieten ihn. Blitzte dort die Enttäuschung?
Plötzlich bekam ich eine unglaubliche Wut. Wie konnte er das nur tun?
Ich fletschte die Zähne, sprang auf und warf den überraschten Rüden um. Das war auch der einzige Grund, warum ich trotz meiner körperlichen Schwäche, die der Ausflug ins kalte Nass mit sich brachte, diesen Angriff ausführen konnte. Seine Verwirrung. Ich knurrte und war kurz davor, ihm die Kehle durchzubeißen. Niemand würde ungestraft davon kommen, wenn er mein Vertrauen auf eine derartige Weise missbraucht. Jedoch wurde ich abgehalten.Verrus, selbstverständlich, spielte den Unschuldigen. Selbst meine Mutter nicht. Sie schien mich nicht wiederzuerkennen. Und ehrlich gesagt, erkannte ich mich selbst nicht wieder. Zu so etwas wäre ich doch niemals in der Lage gewesen… glaubte ich.
Sie wandte sich um und ging. Ich durfte beim Rudel bleiben, war noch zu jung, um mich alleine durchzuschlagen. Verrus machte mir das Leben zur Hölle, fiel allerdings bei einer Jagd. Jämmerlicher Waschlappen. Ohne mich war er ein Nichts.
Seitdem hielt mich im im Hintergrund. Du weißt ja, ich habe dir ein Versprechen gegeben, niemals dieses Rudel zu verlassen. Warum hast du es mir nur abverlangt?
Damit ich geschützt bin? Ich komme gut alleine zurecht. Warum also, was ist dein Plan?“}


ZUKUNFT
{„Mein Ziel ist es, unser Gespräch Vergangenheit werden zu lassen und dich loszuwerden, damit ich endlich meine Ruhe habe.“
Loke wird weiterhin beim Südrudel bleiben und ihm treu sein, möchte aber ihre Position als Außenseiterin wahren. Jemals eine Familie zu gründen, ist für sie unvorstellbar. Genauso wie der Gedanke daran, einen Wolf zu finden, dem sie sich anvertraut. Ansonsten wartet sie ab, was die Zukunft bringt.
„… Wo ist er hin?“}



Out-Off


AUF UND DAVON
{Loke verschwindet einfach. Ganz geheimnisvoll und unbemerkt natürlich.}
REGELN
{Gelesen und akzeptiert.}
REGEL-CODE
{Fressen und gefressen werden.}
CHARAKTERE
{Loke ist mein einziger Charakter.}

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 Malik

BETA-Wolf
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BeitragThema: Re: Loke, loderndes Eis | Wölfin des Südrudels   Sa 06 Feb 2016, 12:23





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