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 Ayra, Hoffnungsträgerin | Rudellose

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 Ayra

Einzelgängerin
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BeitragThema: Ayra, Hoffnungsträgerin | Rudellose   Mi 03 Feb 2016, 00:58

AYRA


»Einzelläuferin«


Allgemeines


NAME
»Nach meinem Namen fragt ihr? Nun gut, ihr scheint keine bösen Absichten zu hegen, so will ich ihn euch nennen. Man ruft mich Ayra. Es war der Name meiner Großmutter, einer fabelhafte Jägerin. Man sagte mir, ich hätte ihre eisblauen Augen und auch mein Jagdgeschick scheine ich von ihr geerbt zu haben.«


TITEL
»In meinem alten Rudel war ich noch zu jung und zu wenig vom Leben geprägt um einen Titel zu tragen, wie mir mein Vater wieder und wieder erklärte. Nach der Treunnung von meinem Rudel, während der Suche nach meiner Familie und meiner langen Reise gen Norden begann sich jedoch ein Name herauszukristallisieren. Wölfe munkelten von einer "Hoffnungsträgerin", deren Reise sie immer weiter nach Norden führte. Eine Fähe, die trotz aller Unwahrscheinlichkeiten die Hoffnung, ihre Familie zu finden, nicht aufgab. Wüssten all diese Wölfe, wie meine Hoffnung Tag für Tag, mit jedem Schritt, der mich näher an das nördliche große Wasser bringt, immer weiter schwindet, dann würden sie mich vermutlich nicht so nennen...«


ALTER
»Drei Winter habe ich inzwischen kommen und gehen sehen, den letzten davon ohne die schützende Wärme eines Rudels. Seit dem letzten Schnee sind nun vier Monde vergangen, die Wärme ist wieder zurückgekehrt und bald werde ich am Ende meiner Reise angelangt sein.«


GESCHLECHT
»Ich bitte euch! Müsst ihr das wirklich noch fragen? Ich bin natürlich eine Fähe. Was wäre ich denn schon für ein Rüde, mit einer solch zierlichen Statur?«


RUDEL
»Ihr scheint wahrlich nicht der aufmerksamste Zuhörer zu sein, aber ich will es gerne noch einmal sagen: Ich muss im Moment auf die schützende Gemeindschaft eines Rudels verzichten. Ich bin somit wohl das, was man eine Einzelläuferin nennt...«


RANG
»Da ich keinem Rudel angehöre, fällt auch der Rang weg. Ein schwächeres Rudelmitglied hätte die Freiheit, welche damit einhergeht wohl genossen, doch ich als Tochter eines Betawolfs vermisse die kleinen Privilegien, die ein höherer Rang so mit sich bringt.«


Wesen


STATUR
»Die Wölfe im Norden sind für gewöhnlich größer, massiger und muskulöser als die Wölfe aus dem Süden, zu welchen ich zähle. Doch selbst in meinem Rudel, gehörte ich stets zu den kleinsten und zierlichsten Wölfinnen unseres Rudels. Obgleich es mich zuerst störte, lernte ich schnell die Vorteile meiner geringen Größe und leichten Körpergewichts zu schätzen und zu nutzen. Früher noch hätte man trotz meinem zarten Bau gut entwickelte Muskeln unter meinem schimmernden Fell erkennen können, mein Körper war wohlgenährt. Doch nach einem Jahr des Suchens und Herumirrens ist mein Körper nunmehr ausgezehrt und ich wirke auf andere nicht selten erschöpft und schwach. Trotz - oder eher aufgrund des vielen Laufens habe ich viel Muskelmasse verloren. Mein Fell hat seinen Glanz eingebüßt und wirkt stumpf, was meiner Eitelkeit einen harten Schlag versetzte.«


AUGENFARBE
»Als ich einmal, wie ich es so oft tat, mit den Welpen unseres Rudels herumtollte kam der Kleinste von allen, ein schwarzes Fellknäuel mit bernsteinfarbenen Augen auf mich zu und stellte nach einem kuren Blick ganz nachdenklich fest: "Weißt du Ayra...deine Augen haben die selbe Farbe wie der große Fluss im Winter." Meine Augen sind von einem hellen Eisblau, das je nach Lichteinfall ins Türkise übergeht. Die Farbe eines Flusses im Winter eben... und die Augen meiner Großmutter.«  


FELLFARBE
»Meine Fellfarbe könnte man am ehesten als cremeweiß beschreiben. Es hat weder die Farbe von frischgefallenem Schnee wie das meiner Mutter, noch die Farbe von Sand wie das Fell meines Vaters. Im Sonnenlicht hat es oftmals einen beinahe goldigen Schimmer.«


CHARAKTER
»Erwartet Ihr etwa ernsthafft, dass ich euch meinen Charakter schildere...? Das wäre wohl keine allzu zuverlässige Auskunft, die ihr erhalten würdet... Nein, nein: Entweder ihr bildet euch selbst ein Urteil über mich oder ihr schenkt den Geschichten, die über mich in Umlauf sind, Glauben.«

Shanti | 3 Winter | Fähe aus Ayras altem Rudel & ehemalige beste Freundin:
»Wie... nach Ayra fragt Ihr? Psst... sprecht leiser... Arved, unser Alpha, hat den Verlust seiner Tochter noch immer nicht ganz überwunden...
Kommt hier rüber! Da können wir uns in Ruhe unterhalten.
Hm ja, Ayra... Sie war keinen Mond älter als ich und unsere Mütter waren eng befreundet. Daher wuchsen wir beinahe wie Schwestern auf, vor allem da Ayra ja bloß Brüder hatte. Vermutlich war das auch der Grund dafür, dass sie so abenteuerlustig war sowie in allem einen Wettstreit sah. Als Tochter unseres Beta-Wolfs - Arved wurde erst vor 6 Monden zum Alpha unseres Rudels - genoss sie natürlich ein paar Privilegien und wenn man mit Ayra mal die ein oder andere Regel überging (was nicht selten vorkam) drückten die älteren Rudelmitglieder öfters mal ein Auge zu. Das wirkte sich jedoch - wage ich zu behaupten - nicht unbedingt positiv auf ihren Charakter aus: Sie wurde schnell leichtsinnig, hielt nicht viel von Regeln und Vorschriften und wurde schnell zornig, wenn etwas nicht nach ihrem Willen ging. Auch eine gewisse Arroganz ließ sich nicht verleugnen. Aber Ayra war keinesfalls nur ein verzogenes Prinzesschen. Sie war mutig und die beste Jägerin unter uns Jungwölfen. Und wenn jemand von uns in Schwierigkeiten steckte, hielt sie oft den Kopf hin, da sie wusste, dass sie milder bestraft werden würde. Und obwohl sich Ayra durch ihre gnadenlose Ehrlichkeit schnell Feinde machte, liebten ihre Freunde und Familie sie umso mehr, da die weiße Wölfin Loyalität und Treue über alles stellte. Auch Ungeduld war eine ihrer Charakterschwächen, aber mit den kleinen Welpen unsres Rudels hatte sie stets eine Engelsgeduld. Was die Rüden so von ihr hielten, fragt ihr? Naja, abgesehen von ihren Brüdern, meinem Bruder Leif und unsrem besten Freund Jaik, konnten die meisten Rüden unserer Altersgruppe sie nicht ausstehen. Eine Fähe die besser jagen konnte, sie im Kampf nicht selten besiegte und es ihnen auch noch unter die Nase rieb.. nicht gerade unverständlich um ehrlich zu sein.
Ich vermisse sie schrecklich, wenn ich ehrlich bin. Man hatte mir ihr zwar oft eine Menge Ärger, aber mindestens doppelt so viel Spaß.«

Ilja | 12 Winter | Einzelgänger & ehemaliger Reisegefährte:
»Ach, die kleine Fähe aus dem Süden! Natürlich erinnere ich mich an sie, wie könnte ich nicht? Als wir uns kennenlernten war sie noch eine ganz andere, als sie es nun ist...
Als ich sie traf war sie noch keinen Mond von ihrem Rudel entfernt und fest entschlossen ihre Familie zu finden. "Du siehst etwas verloren aus, kleine Fähe? Hast du dein Rudel verloren?", fragte ich sie. "Das geht dich gar nichts an!", schnauzte sie mich an. "Ich könnte dir helfen...", bat ich ih an, denn ich kannte mich gut aus in Asdan. "Ich brauche keine Hilfe von einem alten, räudigen Einzelgänger, den ich auch noch ernähren muss!", erwiderte sie und stolzierte davon.
Aber der Zufall wollte es, dass wir uns ein zweites Mal treffen. Vier Monde später, ich war weiter nach Norden gezogen, in einer sternklaren Nacht erblickte ich die Shiloutte eines weißen, zitternden Wolfes, der sich ins spährliche Gras der Steppe gekauert hatte. "Hey, kleine Fähe!", ich stupste Ayra mit meiner Schnauze an. Als sie den Kopf hob und ich ihre Augen sah, war mir klar, dass das nicht mehr die kleine Fähe von damals war. Die Überheblichkeit war zusammen mit ihrer Entschlossenheit aus ihren Augen gewichen und Verzweiflung spiegelte sich darin.
In dieser Nacht erzählte ich ihr die Geschichte wie ich mein Rudel verließ und sie erzählte mir, wie sich ihres verlor.
Ohne je darüber gesprochen zu haben, zogen wir am nächsten Morgen zusammen weiter Richtung Norden. Und obwohl es keiner zugeben wollte, tat es gut einen anderen Wolf an seiner Seite zu haben.
Abends erzählten wir uns Geschichten und Legenden und ich erzählte ihr von Begebenheiten und Lebensweisheiten, die ich im Laufe meines langen Lebens erfahren durfte.
Es dauerte nicht lange und Ayra hatte die Hoffnung wiedergefunden. Das Leuchten war in ihre Augen zurückgekehrt. Und obwohl sie für manch einen Wolf unverändert wirken mochte, so blickte sie doch mit anderen Augen in die Welt. Sie war noch immer abenteuerlustig und mutig, und trotz meines ständigen Mahnens war Geduld keine ihrer Tugenden.  Auch Stolz gehörte nach wie vor zu ihren Charaktereigenschaften. Jedoch hatte sie ihre Überheblichkeit und das vorschnelle Urteilen über andere abgelegt. Auch war sie nicht mehr „Daddy’s Little Princess“. Sie hatte etwas sehr, sehr Wichtiges verloren und nahm die Dinge, die sie hatte, nun nicht mehr für selbstverständlich.
Der nächste Winter kam und noch immer hatten wir keine Spur von ihrem Rudel gefunden. Also beschloss Ayra die Berge zu überqueren um nach Numior zu gelangen, wo auch mein altes Rudel sein Glück suchte. Doch ich bin zu alt, als dass ich in der Lage gewesen wäre die Berge zu überqueren und so trennten wir uns schweren Herzens voneinander. Ich hoffe sie hat gefunden wonach sie sucht... Was auch immer es ist.«



VORLIEBEN

»Wasser
»Dunkelheit|Nacht
»Welpen
»Loyalität
»Selbstlosigkeit
»Laufen|Rennen


ABNEIGUNGEN

»Hitze
Ȇberheblichkeit
»Unehrlichkeit|Lügen
»Ignoranz
»Egoismus
»Feiglinge


STÄRKEN

»Jagen
»Fährtenlesen
»Willensstärke
»Wendigkeit


SCHWÄCHEN

»Stolz
»Geduld
»Stärke|Kraft
»Alte Verletzung am Hinterlauf


VERGANGENHEIT
»Geboren wurde ich im Frühjahr, in einem Nomadenrudel im Süden Asdans. Von sieben Welpen war ich die einzige Fähe. Mit sechs Brüdern lernte ich recht schnell mich zu behaupten und war mindestens genau so abenteuer- und kampflustig wie sie. Ich hatte eine schöne Kindheit. Als Tochter des Beta-Paars bekam ich oft eine Sonderbehandlung, weshalb ich mehr Regel brach als alle anderen Jungwölfe. Zusammen mit meiner besten Freundin Shila, und meinem besten Freund Jaik stellte ich den ein oder anderen Blödsinn an. Ich war aufgrund meines Jagdgeschicks sowie meiner etwas zu selbstischeren Art nicht gerade beliebt, dafür aber umso mehr respektiert. Ich hatte meine Familie, meine Freunde und stets einen vollen Bauch - ich war glücklich.
Eines Nachts schlich ich mich, wie so oft schon, heimlich aus dem Lager, um alleine umherzustreifen und zu jagen. Diesmal lief ich weiter als je zuvor. Der Himmel über mir war sternenklar und der Mond tauchte die Steppe in sein kaltes, magisches Licht.
Gerade als ich einen Hasen geschnappt hatte hörte ich ein tiefes, kehliges Knurren hinter mir. Es war Kahn, der Alpha eines benachbarten Rudels, mit dem wir schon des öfteren in Kämpfe verwickelt waren. Und ich war in ihr Terriotorium eingedrungen und hatte ihre Beute gestolen. Ich lies den Hasen sofort aus dem Maul fallen, zog die Rute ein und wich nach hinten. "Na da hat sich die süße, kleine Tochter des Beta-Männchens glatt an unsrem Wild vergriffen", säuselte Kahn. "Dann müssen wir uns ja gar keinen Vorwand für unseren nächtlichen Angriff ausdenken..." Erst jetzt erkannte ich die leuchtenden Augen der übrigen Wölfe, die sich im Dickicht des kleinen Wäldchens versteckt hatten. Mein Herz klopfte wie wild und alle meine Sinne schrien: "Lauf, verdammt nochmal, lauf doch endlich!"  
Aber ich hätte keine Chance ich konnte nicht weglaufen. Ich konnte mein Rudel nicht warnen. Und während mir dies klar wurde, stürzte sich Kahn mit einem Satz auf mich. Ich wollte ausweichen, doch zu spät: Starke Zähne bohrten sich in meinen linken Hinterlauf und ich jaulte vor Schmerz laut auf. Ich war keine starke Kämpferin, mein Vorteil lag in meiner Schnelligkeit. Doch mit einem verletzten Bein waren meine Chancen zu überleben gleich null. Ich versuchte nach Kahn zu beißen, doch meine Zähne bekamen nichts zu fassen außer die kühle Nachtluft.
Meine Welt bestand nur noch aus Zähnen, Krallen und Schmerz. Und dann wurde es dunkel um mich.

Kahn muss gedacht haben, dass ich tot wäre. Denn er war nicht der Typ, der Gnade walten ließ. Ich wusste nicht wie viel Zeit vergangen war, doch als ich die Augen öffnete gang die Sonne gerade am Horizont unter. Mein gesamter Körper zitterte wie verückt und gleichzeitig wusste ich, dass meine Körpertemperatur viel zu hoch war. Mit größter Mühe schleppte ich mich in den angrenzenden Wald und verkroch mich im Dickicht.

Die Wunde am linken Hinterlauf hatte sich böse entzündet und mehrere Wochen lang wurde ich von heftigen Fieberkrämpfen geplagt. Als ich wieder in der Lage war mich zu rühren und etwas Wasser zu mir genommen hatte suchte ich das Lager meines Rudels auf. Es war verlassen, der Boden roch nach Blut, doch aufgrund starker Winde wahren keine Fährten mehr zu riechen.

Ich brauchte einige Tage, bis ich wieder halbwegs bei Kräften war und das Jagen mit meinem Bein gestaltete sich als langwierig und frustrierend. Dann beschloss ich nach meinem Rudel zu suchen. Ich sog zuerst weiter nach Osten bis zur Grenze Asdans, dann weiter nach Norden und wieder nach Westen ins Landesinnere. Nach ungefähr einem Mond traf ich das erste Mal auf Ilja. Der alte Rüde wollte mir helfen, doch ich brauchte keine Hilfe. Nein, ich würde das alles selbst machen.

Doch das Schicksal schien das anders zu sehen und als ich vier Monde am Ende meiner Kräfte war und die Hoffnung beinahe aufgegeben hatte, fand mich Ilja erneut. Er tröstete mich, baute mich auf und half mir weiterzumachen. Von da an zogen wir zusammen nach Norden. Ayra und Ilja, das Zwei-Wölf-Rudel.

Der Winter kam und noch immer keine Spur von meiner Familie. Der Gedanke, dass ich sie nie mehr wieder sehen würde, wurde immer realer, je näher wir der Grenze zu Numior kamen. Dort wollte ich weiter suchen. Nach meinem Rudel.. oder einfach nur nach einem Rudel. Doch ich musste Ilja, meinen alten, treuen Freund, zurücklassen. Es war schwer, doch er wäre böse auf mich gewesen, wenn ich in Asdan geblieben wäre.

Mein Weg führte mich durch die Berge, über steile Pfade und durch tiefe Schluchten. Er führte mich in ein neues Land, an einen neuen Anfang und vielleicht auch in ein neues Rudel.  


ZUKUNFT
»Natürlich habe ich noch immer den Wunsch meine Familie zu finden. Aber mit jedem Tag wird mir klarer, dass dieser Wunsch womöglich unerfüllbar ist. Ich weiß nur, dass ich nicht mehr alleine sein will. Ich möchte Teil eines Rudels sein und die Geborgenheit wiederfinden, die ich so sehr vermisse.«



Out-Off


AUF UND DAVON
»Wie? Einfach verschwunden sagt Ihr? Sie hat sich also wieder auf die Suche nach ihrer Familie gemacht... Nun, das war ja fast zu erwarten.«
REGELN
»Ja«
REGEL-CODE
»Fressen und gefressen werden.«
CHARAKTERE
»Keine weiteren.«



Zuletzt von Ayra am Mo 08 Feb 2016, 17:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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 Ayra

Einzelgängerin
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BeitragThema: Re: Ayra, Hoffnungsträgerin | Rudellose   Mo 08 Feb 2016, 17:04

Fertig :)
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 Shenali

BETA-Wölfin
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BeitragThema: Re: Ayra, Hoffnungsträgerin | Rudellose   Mo 08 Feb 2016, 18:14

Huhu Ayra!

Einen sehr schönen Steckbrief hast du da verfasst! :) Gefällt mir außerordentlich gut, du hast deine Kleine ausführlich beschrieben, sodass man sich ein gutes Bild von ihr machen kann.

Herzlich Willkommen in Numior und viel Spaß im RPG! :)




WELCOME ON BOARD



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