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 Das Gebirge, dessen Gipfel die Wolken küssen {IV}

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 Leithra

Elite | Wölfin
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BeitragThema: Das Gebirge, dessen Gipfel die Wolken küssen {IV}   Mo 01 Feb 2016, 19:00

Im nordöstlichsten Teil Numiors ragen immense Gipfel schon aus weiter Entfernung gut erkennbar gen Himmel. Es ist die höchste Formation Numiors, die nicht leicht zu erklimmen ist. Hier oben gibt es schnelle Wetteränderungen, und die Felsen sind scharfkantig und spitz. Dennoch findet man hier viele Höhlen, die Schutz bieten und Gämsen und Steinböcke, die Nahrung versprechen. Für ungesellige Einzelgänger ein Reich mit vielen Vorteilen, aber auch vielen Gefahren.

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 Nero

Einzelgänger
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BeitragThema: Re: Das Gebirge, dessen Gipfel die Wolken küssen {IV}   Do 07 Apr 2016, 11:58

Mein Blick wanderte über die Gipfel, die in warmes Sonnenlicht gefüllt waren. Die Bäume strahlten im schönsten, satten grün und die felsigen Böden schimmerten in feinstem silber, fast genau wie mein Pelz. Ich richtete mich langsam auf und streckte mich, meine alten Knochen knackten und meine Muskeln jammerten, aber ich musste nun mal in Bewegung bleiben sonst hätte Makawi nicht mehr lang etwas von mir. Meine Makawi. Dass wir zusammen abgehauen waren, hatte sich doch letztendlich als die beste Entscheidung heraus gestellt, die ich bis jetzt hatte. Ich war überglücklich, dass Makawi mir verziehen hatte
Der frische Sommerwind trieb den Geruch von Beute und dem Wald hinauf, wodurch ich erst so richtig wach wurde. Ich zuckte einmal mit den Ohren und drehte meinen Kopf hinter mich, wo meine rostfarbene Schönheit lag. Ganz vorsichtig stupste ich sie mit der Nase an, um sie zu wecken. “Makawi, wach auf. Ich hole uns etwas zu essen, aber du kannst dich ruhig schon mal ein bisschen umsehen. Ich denke wir könnten langsam weiter ziehen“ flüsterte ich ihr zu und machte mich auf, den Berg herab zu pirschen.
Die frische Luft wehte durch mein Fell und ich fühlte mich wieder jünger. Es erinnerte mich an eine bessere Zeit. Damals, als ich noch mit Makawi als Welpe durch den Wald getollt bin, als alles noch so viel einfacher war. Ich dachte nur noch selten an mein altes Rudel, denn jetzt hatte ich ein neues Rudel. Makawi und mich, sonst niemanden. Wenigstens war ich mir bei ihr sicher, dass sie mich nicht verraten würde. Verrat stand ihr nicht, außerdem hatten wir nur uns, also wäre es mehr als dumm, sich gegenseitig auszuspielen.
Ein Geruch stieg in meine Nase, es war wohl irgendwo ein Kaninchen am herum hoppeln. Na ob ich dazu noch in der Lage war, ein Karnickel zu fangen? Ich war mir nicht besonders sicher, aber Makawi würde das locker schaffen. Vielleicht kam sie mir ja doch helfen, auch wenn ich das eigentlich nicht brauchte. Mein Stolz war schon angekratzt genug, aber auf der anderen Seite Hilfe war nicht schlecht.

BtW Makawí
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 Makawí

Einzelgängerin
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BeitragThema: Re: Das Gebirge, dessen Gipfel die Wolken küssen {IV}   Fr 08 Apr 2016, 14:05

Kap 2.01
Blinzelnd schlug ich die Augen auf, Neros leicht raue, doch wohl so bekannte Stimme weckte mich aus den sanften Träumen. Seit wir zusammen das Weite gesucht hatten, endlich einen Platz gefunden hatten, wo es scheinbar die Herrlichkeit des Paradieses nicht zu überbieten ginge, war Ruhe in unser beider Leben eingekehrt. Wir waren nicht weiter gezogen, sondern hatten diesen Platz für eine längere Pause gewählt, wollten aber bald von den Bergen herunter. Hier oben war es zwar angenehm kühl, auch wenn die Sonne stark vom Himmel strahlte, doch Tiere verirrten sich nur selten hierher- gerade größere Beute war nicht zu finden.
Uns genügten durchaus ein kleines Mahl von tag zu Tag, doch es wäre wohl einfacher zu zweit einmal ein größeres Tier zu jagen, als uns immer wieder um kleine flinke Hasen zu bemühen.
Ich blickte langsam auf, sah Nero gehen - jagen wollte er, hatte er gesagt. Ich würde ihm gleich helfen, doch zunächst streckte ich meine noch tauben Glieder. Sie kribbelten ein wenig, aus ich meine Pfoten bewegte, gähnte.
Dann hievte ich meinen alten Leib auf die Pfoten un blickte Nero hinterher, der schon fast aus meinem Sichtfeld verschwunden war. Mit langen Schritten folgte ich seinem Schatten ein Stück den Berg herunter und sah alsbald, dass er scheinbar eine Fährte aufgenommen hatte.
Ich trabte an und nahm ebenso den Geruch eines Kaninchens wahr, das sich nicht weit von Nero versteckte. Gestatten, der Herr! flüsterte ich und duckte mich, als der Hase auch schon lossprang um zu fliehen. Ja, auch im Alter liebte ich das Jagen noch immer, nicht so sehr wie Nero, aber dennoch so weit, dass es mir jedes Mal Freude bereitete.
Ein Biss und ich hatte das Kaninchen erlegt. Mit einem lächeln präsentierte ich Nero die Beute und bettete sie vor seinen Pfoten als Geschenk.

BtW Nero
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 Nero

Einzelgänger
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BeitragThema: Re: Das Gebirge, dessen Gipfel die Wolken küssen {IV}   Di 12 Apr 2016, 13:24

Ich hatte doch glatt das Karnickel einen Moment aus den Augen gelassen, als ich Makawi hinter mir vernommen hatte. Bereit meine Niederlage einzugestehen, wollte ich zum sprechen ansetzen, als meine rostfarbene Begleiterin einen Satz machte und das Kaninchen noch erwischte. Ich war erstaunt, wieder einmal, über ihre Fähigkeiten mehr als erstaunt. Ich beneidete sie um ihre Fertigkeiten. Ich war früher vielleicht ein mal ein guter Jäger gewesen, aber ich war alt und träge geworden. Die lange Reise hatte mich geschwächt, ebenso meine damalige Tätigkeit als Alpha.
Um ehrlich zu sein vermisste ich es kein bisschen, das alte Rudel war so ein Haufen Chaoten gewesen, ich hätte es sicher nicht mehr lange dort ausgehalten. All die, die gegen mich waren und trotzdem hinter mir standen… Bellamy…
Ich schüttelte den Kopf, um mich wieder aus den Gedanken zu befreien, ehe mir Makawi den Hasen zu Füßen legte. Ich neigte den Kopf herab „Vielen Dank, meine Schöne“ meinte ich schmeichlerisch, ehe ich den Hasen mit der Nase ein wenig in ihre Richtung stupste „aber du hast ihn gefangen, da sollst du auch den ersten Bissen haben. Du brauchst das Fleisch eher, schließlich bist du auch unsere Einnahmequelle für das Futter“ meinte ich belustigt und leckte ihr sanft über die Wange.
Es war ja einige Zeit vergangen, seit wir weg von dem alten Gebiet waren. In der Zeit sind wir mehr und mehr aneinander geraten, im guten Sinne natürlich. Ich gab es auch gerne zu, dass Makawi sehr meinem Typ entsprach, wir beide waren nicht zuletzt wegen unserer gemeinsamen Vergangenheit unzertrennlich geworden. Und so gern ich sie wie eine Königin behandelte, das Jagen lag ihr mittlerweile besser. Was für mich hieß, ich würde es einfach wertschätzen, dass sie sich den Aufwand machte, nur um mir die Beute zu überlassen.
„Was meinst du, wollen wir heute ein bisschen weiter gehen? Ich denke weiter unten, am Fuße des Berges wird es sicher mehr Beute geben. Und die Luft wäre nicht so dünn, vielleicht käme ich dann auch wieder mehr zu Kräften“ schlug ich ihr noch vor. Es war ein guter Tag für den Abstieg. Es war schön hell, das Wetter schien angemessen zu sein, kaum eine Wolke am Himmel, und es war nicht zu heiß. Das konnte auch nur an der Höhe liegen in der wir uns befanden, aber das würden wir auch nur durch den Abstieg heraus finden

BtW Makawi
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 Makawí

Einzelgängerin
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BeitragThema: Re: Das Gebirge, dessen Gipfel die Wolken küssen {IV}   Do 21 Apr 2016, 19:28

Kap 2.02
Leitfüßiger als sonst bettete ich das Leib vor seinen Pfoten, bereitwillig zu teilen, es ihm zu schenken. Doch er lehnte ab, schenkte mir den ersten Bissen. Nero war noch immer ein Gentleman und ich ging blühend darunter auf. Ich liebte diese Züge an ihm, es schmeichelte mir so sehr, es gab mir das Gefühl etwas Besonderes zu sein. Etwas wirklich besonderes, nicht nur wegen meiner Jagdkünste wegen, sondern vielmehr wegen meiner selbst.
ich rieb kurzerhand meine Nase an seine Brust, bekundete so meine Zuneigung und Wertschätzung, ehe ich die Schnauze zu dem Kaninchen hinab senkte. Ich beschnüffelte das Fell, erkundete mit meiner Nase das zarte Fleisch, ehe ich die Zähne in die Flanke absenkte und das noch warme Fleisch abbiss. Rotes Blut befleckte den Boden, als ich das Fleisch abtrennte, die Muskeln und Sehnen rissen unter dem Biss.
Es schmeckte köstlich, wie eigentlich jedes Mahl, dass ich zusammen mit meinem Alpha genießen durfte. Noch im hinunterschlucken schob ich den Kadaver zu Nero und bot ihm so das Fleisch an. Seinen Vorschlag ließ ich mir eine weile durch den Kopf gehen. Sicherlich wäre es gut hinab zu steigen, dort währe wahrscheinlich Futter und Wasser reichlicher vorhanden und einfacher zu beschaffen, als hier in den kahlen Bergen.
jedoch wusste ich nicht, was uns dort erwarten würde, und genau genommen beunruhigte mich das etwas, auch konnte ich die Temperaturen im Tal schlecht abschätzen. Die Sonne leuchtete jetzt bereits voll und warm vom Himmel, auch wenn es hier in den Höhenlagen noch kühler war, vermutete ich, dass es im Tal viel wärmer werden würde. Und ich hoffte, dass meine Gelenke dadurch nicht wieder Schaden erleiden würden. Bei zu starker Wärme schmerzten meine Beine doch immer noch sehr.
Nun, wir können es versuchen, vielleicht finden wir ein schönes Plätzchen! antwortete ich und blickte ihn kurz an, ehe ich die Augen schweifen ließ.

BtW Nero
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 Nero

Einzelgänger
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BeitragThema: Re: Das Gebirge, dessen Gipfel die Wolken küssen {IV}   Di 26 Apr 2016, 13:07

Ich war vielleicht noch an meine alten Manieren gebunden, für sie machte ich das nach wie vor gerne. Sie erkannte es wenigstens an, und schmeicheln tat ich ihr sowieso gerne. Es machte unsere ganze Anwesenheit in diesem rauen Land etwas angenehmer, wenn wir uns gegenseitig wertschätzten und nicht egozentrisch handelten. Sie war schon immer eine gute Jägerin gewesen, was sie auch oft genug unter Beweis gestellt hatte. Außerdem hatte ich sie sehr lieb gewonnen, sie war mir immer eine gute Freundin gewesen, auch in den Zeiten in denen ich meine Augen und Ohren von ihr abgewandt hatte.
Ich sah ihr zu, wie sie ihre Zähne in dem noch warmen Fleisch vergrub, freute mich dass sie es angenommen hatte, den ersten Bissen zu nehmen. Ich wartete geduldig, ehe sie mir den Kadaver zu stupste. Mit einem leisen Lachen, was wohl einem Schmunzeln hätte gleich kommen können, sank ich nun mein Haupt und ließ meine Fänge in das Fleisch nieder sinken. Bereits jetzt stieg mir der angenehme Geruch des Fleisches in die Nase, während meine Zunge die ersten tropfen Blut schmeckte. Das Fleisch war noch warm, also wollte ich den Moment nicht all zu lange genießen, bis ich den Oberschenkelmuskel von dem Knochen riss.
Während ich einen Moment in das Futter versunken war, hatte Makawi wohl über meinen Vorschlag nachgedacht, weiter zu ziehen. Ich würde vielleicht auch wieder die Kraft erlangen, selbst zu jagen oder ihr wenigstens zu helfen. Es musste ja nicht weit herunter sein, nur bis zur Baumgrenze wo sich mehr Wild hin traute.
Ich schob den Hasen wieder ein Stück zu ihr, als sie sprach. Mit einem Nicken stimmte ich ihr zu, ehe ich anfügte Werden wir. Ein Plätzchen wo wir etwas weniger auf einen Hasen hoffen müssen, weil es auch andere Tiere gibt, und vielleicht ist dort die Luft etwas dicker, dass ich auch einmal wieder mehr zu Kräften komme
Ich rieb meinen Kopf an ihrem und leckte ihr ein wenig von dem Blut aus dem Fell. Wir würden das schon schaffen. Wir mussten ja nicht ganz herunter, Makawi würde ja sonst um ihre Gelenke klagen, aber zumindest so weit herunter dass unsere Lebensqualität ein wenig von profitierte.

Btw: Makawi
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 Makawí

Einzelgängerin
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BeitragThema: Re: Das Gebirge, dessen Gipfel die Wolken küssen {IV}   Mi 18 Mai 2016, 19:37

Kap 2.03
Im Grunde wäre es nur sinnvoll hinunter indem Tal zu gehen. Auch wenn es dort sicherlich wärmer wäre, so gäbe es sicher mehr Futter und auch Wasser dort. Und das brauchten wir beide, besser wäre also ein Abstieg. Doch auch lag da ein Geruch in der Luft, den ich nicht zuordnen konnte, der such nur schwach präsent in der Luft lag.
Ich hatte ihn bisher abgetan als Geruch des neuen Unbekannten. Doch jetzt im Hinblick auf den Abstieg und das eindringen in dieses neue Land, wäre es sicher ratsam nichts zu ignorieren sondern sich auf diese neuen Gegebenheiten vielleicht auch kritisch gegenüber zu stellen.
Ich beobachtete Nero wir er das Fleisch verspeiste und es dann zu mir schon. Auch ich nahm einen Bissen und leckte die Wunden aus, das Blut ehe ich den Kopf wieder hob, Nero mich liebkoste und ich diese zaghafte Berührung genoss und kurz genießerisch die Augen schloss.
Dann lass uns keine Zeit verlieren udn gehen solange der Tag noch jung ist ! schlug ich vor und schob das letzte schick des Kaninchens zu Nero.

Btw nero
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 Nyroc

Einzelgänger
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BeitragThema: Re: Das Gebirge, dessen Gipfel die Wolken küssen {IV}   Sa 23 Jul 2016, 14:06

der Abgrund, der von Gras überwuchert ist <---

Keuchend kletterte ich über die Felsen. Es war sehr anstrengend, zumals auch ich langsam Durst bekam. Doch der Weg war noch weit und sehr steinig. Dennoch kannte ich keinen besseren Weg, was wohl daran lag, dass ich noch nicht so lange hier lebte. Ich musste irgendwann losziehen, um Numior besser kennenzulernen, denn so konnte es nicht weiter gehen. Bestimmt gab es einen weniger anstrengenden Weg zum See, den ich nur noch finden musste. Der Weg zum Strand kam mir nicht so anstrengend vor, was wohl daran gelegen hat, dass ich keinen Durst gehabt hatte und nicht so erschöpft gewesen war. Doch all das Jammern half nichts, denn das benötigte Wasser lag hinter dem Gipfel. Wenigstens war der Stein noch kühl, auch wenn es sich bald von der Sonne erwärmen wird.

Besorgt schaute ich zurück zu Valiniea. Sie schien schon länger an dem Wassermangel zu leiden und hatte es sicherlich schwieriger als ich, voran zu kommen. Ich hoffte nur, dass andere Wölfe uns keinen Ärger machen würden. Hier war ein guter Ort für Einzelläufer, um zu leben. Es gab große Beute und viele Höhlen. Da konte man ruhig darüber hinwegsehen, dass man sich an den scharfkantigen Felsen an den Pfoten schneiden konnte. Hätte ich den See nicht gefunden, hätte ich mich wahrscheinlich hier niedergelassen. Dennoch war es am See viel schöner und friedlicher. Zudem konnte ich sooft und solange schwimmen gehen, wie ich wollte und musste keinen langen Weg auf mich nehmen.

Keine Sorge, wir sind bald da. Nach dem Gipfel wird es einfacher, vorwärts zu kommen und dann sinf wir so gut wie da.

Ich wusste nicht, ob es die Fähe motivieren würde, doch ich musste es versuchen. Seitlich vor uns hatte ich zwei Wölfe gewittert, die Beute hatten. Mir knurrte mein Magen bei dem köstlichen Geruch, dennoch beherrschte ich mich und trabte schnell weiter. Wölfe konnten aggressiv werden, wenn es um ihre Beute ging. Deswegen legte ich es nicht darauf an, ihnen nahe zu kommen. Diese kurze Unachtsamkeit wurde damit belohnt, dass ich mich an einem Felsen in die Pfoten schnitt. Sofort trat Blut aus der Wunde und es stach bei jeden Schritt. Das hatte ich jetzt gebraucht! Frustriert vor mich hin knurrend humpelte ich weiter. Ich wollte schnell wieder zu meinem Nest und meine Pfote versorgen.

die Klippe, deren Seelen auf ewig wandern --->
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 Valiniea

Einzelgängerin
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BeitragThema: Re: Das Gebirge, dessen Gipfel die Wolken küssen {IV}   Mo 22 Aug 2016, 19:37

Ich kam etwas aus der Puste hinter Nyroc her. Es lag viel an der Hitze Welle die nun ganz durch Numior kam. Ich hörte das was Nyrocs Worte. Das ist gut zu Hören. Aber sie hat auch Recht. Man sollte bei dieser Hitze sehr viel in den Berg umher läuft. Da es da nicht sonderlich heiß war. Ich ging ihr langsam nach und schaute immer wieder über mein Rücken. Blieb aber hin und wieder stehen. Aber ich versuche gut es ging in Nyroc nähe sein. Ich nickte nur kurz aber sagte dann nichts. Ich ging ihr nach und hoffte das war bald am See an kämen. Aber genauer wusste ich auch nicht was ich dazu sagen sollte. Ich hörte ihr einfach nur zu. Aber dann brach ich doch mein Schweigen. Nyroc sag mal wieso, bist du heute am Strand gewesen. Und ich würde gerne Verstehen was dich so abweisend tat. Du muss es nicht sagen, aber ich glaube das du heute etwas bestimmtes geschehen so sah es wenigstens aus. Sagte ich und ging ihr weiter nach.

BtW Nyroc
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