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 Memento Mori, der Gierige | Wolf des Nordrudels

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 Memento Mori

Heiler | Wolf
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BeitragThema: Memento Mori, der Gierige | Wolf des Nordrudels   Mi 19 Aug 2015, 17:04

Memento moriendum esse


Kalter Einzelgänger


[size=43]Allgemeines[/size]


[size=32]NAME[/size]
[size=38]Memento moriendum esse[/size]
Das Schöne an neuen Gegenden ist doch, dass dich kaum jemand kennt, nicht wahr? Keiner kann dir nachweisen, mit welcher lustigen Zusammensetzung aus Buchstaben du geboren wurdest – niemand kann mit der Pfote auf dich deuten und meinen -> der da war’s. Keiner kann dich an deinem vorherigen Namen wieder erkennen. Ich wurde nicht als Memento Mori geboren – und auch Momo war nicht immer mein Spitzname, aber klingt es nicht furchtbar niedlich? Kommt schon, wer will nicht einen kleinen Momo durchknuddeln?


[size=32]TITEL[/size]
[size=38]//[/size]
Titel? Früher hatte ich einen – Der Gierige – Upps, passt es zu mir? Ach, ich würde das Ganze nicht so dramatisieren, immerhin sind auch Titel nicht unbedingt auf ewig an dich gekettet, nicht wahr? Würde ich mir heute einen Titel verleihen… wäre das wohl… der Unbeschreibliche? Nicht zu arrogant, aber dennoch aussagekräftig und subtil. Nein, keine Sorge – Ich spaße nur. Titel sind unnötig, wer braucht so etwas schon??


[size=32]ALTER[/size]
[size=38]4 Jahre | 9 Monate [/size]
Ich stehe in der Blüte meiner Jugend – kräftig, gesund – die Zeit meines Ablebens liegt noch in ferner Zukunft. 4 Jahre und 9 Monate Trubel, Jubel, Grausamkeit.


[size=32]GESCHLECHT[/size]
[size=38]Rüde[/size]
Nur weil ich so ansehnlich bin wie eine, bedeutet das noch lange nicht, dass ich weiblich bin! Als Rüde hat man so viel mehr Möglichkeiten – man besitzt nur die körperlichen vorteilhafteren Attribute, nein man ist doch eigentlich förmlich dazu geboren, das weibliche Geschlecht zu dominieren? Ich für meinen Teil finde es wundervoll.


[size=32]RUDEL[/size]
[size=38]Die Kalten | Rudellos[/size]
Welches Rudel? Ich bin ein geborener Sohn der Kalten – ein Träger eines uralten Erbes, ach vergessen wir  den Scheiß. Im Gegensatz zu meinen Geschwistern bin ich nicht derartig patriotisch veranlagt. Falls ihr so fragt, einem Rudel aus Numior gehöre ich nicht an – allein bin ich dennoch so gut wie nie. Nicht sehr aufschlussreich findet ihr? Ohh, ihr werdet schon verstehen.


[size=32]RANG[/size]
[size=38]Ranglos[/size]
Das mit den Rängen habe ich nie so wirklich verstanden, denn um ehrlich zu sein zählten sie für mich kaum. Ich war Herr meiner eigenen Taten und so wirklich gespürt, dass ich niedriger war als ein anderer Wolf als mein Vater, habe ich nie. Wie wäre also mit Alpha meiner eigenen Herrlichkeit?


[size=43]Wesen[/size]


[size=32]STATUR[/size]
[size=38]Überdurchschnittlich schöner Durchschnitt[/size]
Momo ist mit Abstand der Schönste von Damon’s Söhnen. Er ist nicht ganz so riesenhaft gewachsen, wie seine älteren Brüder – auch wenn er durchaus mit vielen überdurchschnittlich großen Wölfen konkurrieren könnte. Er zeichnet sich durch einen wundervoll proportionierten, muskelbesetzten Körper aus, der viel mehr definiert und wohlgeformt, als bullig erscheint. Memento Mori sieht nicht aus wie ein Krieger und wenn, so wäre die Statur wohl eher mit dem eines Fechters im Kontrast zu jemanden der eine Breitaxt schwingt. Seine Bewegungen sind geschmeidig, solange man nicht darauf achtet, wie er die Pfoten setzt. Jene sind übrigens breit und groß, wie Bärentatzen  - eines der wenigen Merkmale die er mit seinen Verwandten teilt. Die Läufe sind nicht sonderlich lang, sondern genießen das Privileg eines perfekt auf den Körper zugeschnittenen Mittelmaßes, welches ihm nicht zum besten Sprinter oder aber auch zum tollpatschigsten Wolf auszeichnet. Sein recht kurzer  Rücken und seine Schultern sind beide breit und böten sicherlich Platz für Muskelmassen, wenn der Rüde sich die Zeit nehmen würde vernünftig zu trainieren und an seinen Kampffähigkeiten zu arbeiten. So jedoch sind die Muskeln agil und sehnig und wenn nötig auch gute Schwachpunkte, aufgrund des eher zarten Muskelfleisches. Folgt man dem Rücken entlang trifft man auf eine ebenfalls durchschnittlich lange Rute, welcher eigentlich immer in stummer Ungeduld durch die Luft peitscht oder durch ein arrogantes  Grinsen weit nach oben gestellt wurde. Zudem ist ihr Fell weich und dünn, sodass es schwingt wie eine Feder. Momo’s Gesicht ist wie sein Charakter spitz und provokant. Es besitzt hohe, schön angesetzte Wangenknochen, eine zum Liebkosen einladende Schnauze mit schwarzer Nase und eine flache, breite Stirn. Durch seine recht großen, aufgeweckten Augen und die vergleichsweise zu anderen Rüden feinen Gesichtszüge, kann man ihm eine gewisse Androgynität nachsagen, welche ihn zu einer beinahe schon geleckten Schönheit definiert. Doch auch wenn man im ersten Augenblick vielleicht verzaubert wirkt, so gibt es einige Makel an ihm. Seine rechte Hinterpfote ist einmal gebrochen und falsch zusammengewachsen (dennoch hinkt er nicht, obwohl er es vor Schmerzen sollte). Er besitzt diverse Narben an verschiedenen Stellen, wie in Etwa sein Bauch, eine Stelle hinter seinem linken Ohr, diverse Wunden unter dem Halsfell. Am Schlimmsten jedoch sind seine Pfotenballen betroffen. Wenn er liegt und man diese zu Gesicht bekommt stockt einem der Atem. Sie sind immer blutig aufgerissen, haben klaffende Wunden, dicke Narben und scheinen so gar nicht zu diesen gesegneten, schönen Jüngling zu passen. Wo wir grade bei Unpassendheit sind, habt ihr die spitzen, lange Zähne gesehen?


[size=32]AUGENFARBE[/size]
[size=38]Blasses Gelb[/size]
Manche empfinden es durchaus als unangenehm ihm in die Augen zu sehen. Sie sind groß, jedoch schmal geformt mit im Normalfall winzig kleinen Stecknadelpupillen, die kaum in den hellen Iren auszumachen sind. Sein Blick wirkt ähnlich wie sein Grinsen immer eine Spur zu träge, auch wenn die Worte noch so enthusiastisch aus seinem Maul schwappen können. Durch ihre helle, fast schon ans weißlich-graue grenzende Farbe wirkt das Gelb seiner Augen kontrastlos und beinahe blind, wenn man nicht vermag die kleinen Pupillen auszumachen. Dennoch ist sein Blick intensiv und stechend, was auch daran liegt, dass Momo den Wölfen gerne tief und lange in die Augen starrt.


[size=32]FELLFARBE[/size]
[size=38]Platinblond[/size]
Das Fell des Rüden ist sowohl vom Deck – als auch vom Grundhaar in einem platinblond-schimmerndes Weiß getaucht. Makel kann man so gut wie keine an ihm erkennen. Das Fell ist an manchen vernarbten Stellen ausgefallen, jedoch sind diese an meist nicht so leicht sichtbaren Stellen wie dem Bauch zu vermerken oder gehen im dichten Halsfell unter. Zudem muss man anmerken, dass Momo ein ziemlich langes, wie auch im Gegensatz zu seiner Schwester unglaublich weiches Fell besitzt, dass zu Körperkontakt einladen mag. Er pflegt es auch, ohne jedoch von Eitel zerfressen stundenlang daran herumzusitzen. Dadurch, dass sein Fell zwar dicht, aber recht dünn ist, neigt es kaum - trotz der Länge - zu Verknotungen.  An seinen Läufen hebt sich das Fell noch einmal extra ab, als längerer Behang, ebenso wie über seinen Pfoten, was das Aussehen eines Wolfes aus einer kühleren Region noch einmal vor Augen führt.


[size=32]CHARAKTER[/size]
[size=38]Verwöhnter, kleiner Stalker[/size]
Memento moriendum esse – Gedenke, dass du sterben wirst. Das waren die Worte von Thanatos zu seinem jüngsten, schönen Bruder, bevor er diesen ziehen ließ. Es war keine Drohung, keine Vorhersagung – es war die ledigliche Erinnerung, dass jemand, der wie Momo war, es nicht leicht haben würde, alleine in einem fremden Land zu überleben. Denn so süss und knuffig – Momo – auch klingen mag, der junge Schönling besitzt einen Charakter und Schwächen, welche ihn durchaus schnell als Zielscheibe markieren könnten.
Memento Mori ist Analgesist – [Analgesie] eine Nervenkrankheit, bei der das Nervensystem nicht in der Lage ist, Schmerzimpulse zu empfangen und Temperaturen wahrzunehmen, ebenso wie die Funktion der Schweißdrüsen gestört ist. Momo ist nicht in der Lage zu frieren oder zu schwitzen, was ihn folglich nicht daran hindert bei kräftezehrenden Aktivitäten zu überhitzen oder im Schnee jämmerlich zu unterkühlen, ohne es zu merken. Durch seinen fehlenden Schweiß ist Momo auch recht geruchsneutral und seine Fährte nur schwer zu filtern. Schon seit seiner Welpenphase verletzte sich der Rüde häufig unabsichtlich. Bei einem Sprung brach er sich die rechte, hintere Pfote und lief tagelang, ohne das es jemanden auffiel, damit herum, sodass sie falsch zusammenwuchs. Ständig schlitzt er  sich die Pfoten an scharfen Untergründen auf, weil er anders wie andere Wölfe nicht darauf achten muss, wohin er tritt. Er hat einen ganz anderen Bezug zu Schmerz als andere Wölfe und ist von jenem fasziniert, wie auch verängstigt. Er kann das Schmerzempfinden von anderen Wölfen nicht so recht nachempfinden, was ihn durch seine Neugier dazu verleitete an jenem herumzuexperimentieren. Memento Mori ist so gesehen der Foltermeister der Kalten gewesen. Der weiße Rüde kennt viele verschiedene Schmerzpunkte im Körper, wie man sie stimuliert und unerträglich macht, wie er verschiedene Funktionen außer Kraft setzen kann und er ruft gerne Schmerzen hervor – aber dies ist nur ein winzig kleiner Teil seines Charakters.

Viele Fremde fühlen sich von seiner Art schnell überfordert. Der Rüde wurde seit seiner Kindheit von vorne bis hinten verwöhnt und dementsprechend verhält er sich auch meistens. Er ist ungeduldig, langweilt sich schnell und derartig von sich überzeugt, dass es einem Großkotz nahegeht. Folglich hat er ein dementsprechend riesiges Mundwerk und dieses nutzt er zu fast jeder Zeit. Er hat kein Problem damit auf andere Wölfe zuzugehen und man könnte schon fast meinen Kommunikation ist eines seiner Hobbys. Wie ein kleiner Prinz, weiß auch er es im Grunde sich gesittet, höflich und freundlich zu verhalten, jedoch driftet seine Art schnell ins Überhebliche und Aufdringliche ab. Nein, dadurch, dass er sein ganzes Leben lang von seinem ältesten Bruder beschützt wurde, sind ihm Gefahren und Dominanz größtenteils unbekannt. Wurde ein Kampf zu heftig – schritt Thanatos ein, drohte man Momo – schritt Thanatos ein und wenn der Rüde etwas wollte, so wagte kaum jemand diesen Wunsch anzuzweifeln. In frühester Zeit entdeckte der Schönling daher das wundervolle Teilzeit-Amüsement sich Fähen anzunehmen. Da er jedoch emotional und sozial so viel anders gestrickt ist, als andere Wölfe, ist sein Verhältnis zu Liebe mehr als gestört. Memento Mori ist fasziniert von dem Gedanken sich zu verlieben, von den Hormonausschüttungen und dem Gefühl jemanden zu haben. Zudem er ein totaler Fan von Schönheit und Ausstrahlung ist. Doch… so viele Fähen sind so wunderschön, oder charakterstark? Wie soll man sich bloss da entscheiden? Memento Mori macht es sich leicht. Er verliebt sich und das schnell. Meist reicht nur ein Blick auf die Fähe um den inneren Entschluss zu fassen ihr für immer verfallen zu sein. Und wenn er etwas besitzen will, so lässt er meistens nicht so schnell locker. Er belagert das Mädchen, verfolgt sie, überschüttet sie mit Komplimenten und Aufmerksamkeiten und beteuert seine ewige Liebe. Bis zu dem Zeitpunkt, wo eine neue Fähe vorbeikommt und die auf einmal viel schöner, ja so viel interessanter ist. Das alte Mädchen wird fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel während Momo sich heiß in seine nächste Liebe stürzt und alles dafür tut sie zu erobern. Absichtlich macht er das nicht…. Denn er glaubt an seine Gefühle. Deswegen sollte man auch zur Vorsicht neigen. Denn, er interpretiert die Wölfe fehl und auch ihre Gefühle. Ebenso sollte man anmerken, dass er absolut intolerant gegenüber Hybriden, Invaliden und und typischen Omegawölfen eingestellt ist.

An sich kann er ein ziemlich angenehmer Zeitgenosse sein. Er ist charmant, humorvoll und genießt die Gesellschaft vieler Wölfe. Ungemütlich wird es nur, wenn seine Geduld sich dem Ende zuneigt und das passiert ziemlich schnell. Er gleicht charakterlich einem verwöhnten Kind, was anfängt zu bocken und zu brüllen, wenn es seinen Willen nicht bekommt und sich schmollend in eine Ecke verzieht. Doch genau wie das Aprilwetter kann sich seine Laune innerhalb von Sekunden wieder aufhellen. Er ist schwer zu begreifen, auch wenn er meint durch seine offene Art mit jedem gut klar zu kommen. Doch gerade mit Jüngeren versteht sich der Rüde blendend, vielleicht weil sie das postpubertäre und launische Denken seinerseits teilen. Dennoch sollte man bei ihm aufpassen. Er ist perverser Lüstling, auch wenn er sich das selten eingesteht und seine Neigungen driften weit von der der Normalität ab. In seiner Begierde unterscheidet er nicht im Alter oder Geschlecht und seine Fantasien grenzen oft an kalte Grausamkeit, die andere Wölfe nicht nachvollziehen können. Trotz seiner infantilen Art jedoch ist Momo gerissen und überdurchschnittlich intelligent. Man merkt es ihm wegen seiner Ausfälle jedoch eher selten an, was durchaus dazu beiträgt, dass andere ihn für geistig unterentwickelt halten. Doch das Gegenteil ist der Fall. Sein Verstand ist durch die Erziehung und seine verwöhnte Kindheit zwar stark in die Soziopathie abgedriftet, jedoch ist er durchaus in der Lage um seine Ziele zu erreichen, Pläne zu schmieden oder sich Strategien zu malen. Er ist außergewöhnlicher Beobachter mit einer guten Nase und da er mit seiner etwas divenhaften Art zum Lästern neigt, hat er eine Gabe dazu Geheimnisse aufzudecken. Er umgibt sich meistens im Freundeskreis mit besonders zickigen Fähen, die sich seinen Lästereskapaden anschließen.

Doch was ist nun mit dem Thema Dominanz? Momo hat nie einen Kampf verloren. Nicht weil er ihn gewonnen hätte, sondern weil er meistens dann unterbrochen wurde. Dementsprechend hat er auch kaum wirklich nennbare, praktische Erfahrung im Kampf, wenn auch gute theoretische. Er geht Konflikten gezielt aus dem Weg und bei einem Kampf neigt er dazu sich schnell zu unterwerfen oder ihn schlichten zu wollen, nicht nur wegen seiner Eitelkeit und der Angst vor Narben, sondern vielmehr aus Angst vor der Schmach eines Verlierers. Wenn er einen Kampf jedoch sicher gewinnen kann, ist jedoch er gnadenlos. Oftmals geht er auf schon Verletzte los, Schwache und Kranke oder beendet das grausame Werk seiner Brüder mit fast schon kindlicher Freude, als wäre dies ein Geburtstagsgeschenk. Aber einen Überlegenen anzufechten? Das käme ihm nie in den Sinn. Was seine Fähigkeiten betrifft, so eignet er sich am Besten wenn er eine Bezugsperson hat, die ihm ab und an einen Schubs in die richtige Richtung weist. Beim Jagen beispielsweise sollte er nicht die Tiere jagen – sondern sie zu ihm gejagt werden. Dadurch dass er keinen Schmerz fühlt, kann er das Tier dann zu Boden reißen und mit seinen ungewöhnlich scharfen Zähnen zerreißen, wenn es ihn nebenbei noch gegen Gegenstände schleudert. Doch braucht er jemanden der ihn in Grenzen hält, denn er weiß nicht um seine Verletzungen und schätzt Temperaturen oft fehl ein. Wenn er sich viel bewegt, sollte er sich im Wasser abkühlen um nicht zu kollabieren. Ansonsten ist er recht geschickt was Pflanzen und Geruchssinn betrifft, wobei er sogar derartig aufmerksam ist, dass er sogar den süsslich fiebrigen Duft eines kommenden Abszesses wittern kann. Doch ist seine Nase empfindlich und man hält ihn besser von starken Geruchsquellen, wie etwa dem fauligen Moorschlamm fern.




[size=32]VORLIEBEN[/size]
♚ Schönheit und die "wahre" Liebe ♚
♚ Körperkontakt und Nähe ♚
♚ Gewinnen ♚
♚ Geheimnisse und Lästereien ♚
♚ Physische Folter ♚
♚ Eroberungen ♚


[size=32]ABNEIGUNGEN[/size]
♚ Autoritäten ♚
♚ Makel an sich selbst ♚
♚ Hybride, Invalide, Omega ♚
♚ Abgewiesen werden ♚
♚ Alleinsein ♚
♚ intensiver Geruch ♚


[size=32]STÄRKEN[/size]
♚ Keine Schmerzimpulse, kaum Eigengeruch [Analgesie] ♚
♚ Gute Nase  ♚
♚ Charisma, Charme ♚
♚ Folterungen ♚
♚ Spürhund von Geheimnissen / Intrigen ♚


[size=32]SCHWÄCHEN[/size]
♚ Temperaturgefahr [Überhitzen, Unterkühlen ohne es zu merken - Analgesie] ♚
♚ Keine Schmerzen [verletzt sich unbewusst und stark -Analgesie] ♚
♚ Liebes-Obsession -> Stalkerverhalten ♚
♚ Neurozitismus, Neid, Gier, Infantil sadistisch gestörtes Verhalten ♚
♚ Angst vor Kämpfen / Niederlagen ♚


[size=32]VERGANGENHEIT[/size]



Spoiler:
 



[size=32]ZUKUNFT[/size]
Infiltrierung | Wahre Liebe
Meine oberste Priorität ist es wohl, meinem werten Bruder den Dienst zu erweisen und eines dieser Rudel zu infilitrieren! Gut, so ganz wollte er nicht, dass ich so nahe ans Geschehen gehe. Aber wie erstaunt wird er wohl sein, wenn ich es auch ohne schaffe?
Ach und was mein ganz persönliches Ziel wohl ist? Na wie jeder Wolf will ich meine einzig wahre Liebe finden, um sie für immer an meiner Seite zu halten…Als mein eigenes kleines Püppchen..





[size=43]Out-Off[/size]


[size=32]AUF UND DAVON[/size]
Keine Weitergabe - er kehrt niedergeschlagen zu den Kalten zurück
[size=32]REGELN[/size]
allerdings
[size=32]REGEL-CODE[/size]
Fressen und gefressen werden.
[size=32]CHARAKTERE[/size]
Skillet | Hyaene

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 Leithra

Elite | Wölfin
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BeitragThema: Re: Memento Mori, der Gierige | Wolf des Nordrudels   Mi 19 Aug 2015, 22:10

Ohne Worte- du kennst meine Meinung ja Razz



WELCOME ON BOARD

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